Spezialseminar
Code STA009Z
Themenbereich: Kirchen

Besteuerung kirchlicher Körperschaften

Schwerpunkte

  • "Betrieb gewerblicher Art" als zentraler Begriff der Besteuerung kirchlicher Körperschaften
  • Abgrenzung "Betrieb gewerblicher Art" vom kirchlichen Bereich
  • "Gemeinnützigkeit" in der kirchlichen Körperschaft
  • Kirchliche Körperschaften und Umsatzsteuer: Grundlagen, Chancen, Risiken und europäische Einflüsse
  • Einordnung von Beistandsleistungen zwischen kirchlichen Körperschaften
  • Sonderfragen aus Betrieben in kirchlicher Trägerschaft:
    • u. a. Altenhilfe
    • Krankenhäuser
    • Schulen
    • Fortbildungseinrichtungen
    • Friedhöfe
  • Aktuelle Themen aus Rechtsprechung, Gesetzgebung und Verwaltung

Ziel des Seminars ist es, das für kirchliche Körperschaften geltende Besteuerungssystem in einem ganzheitlichen Ansatz zu erklären. Kirchen haben einen grundgesetzlich abgesicherten Sonderstatus, der sich auch im Steuerrecht fortsetzt. Neben der Systematik bei der Ertrags- und Umsatzbesteuerung werden im Seminar auch die in der kirchlichen Praxis häufig auftretenden Sachverhalte steuerlich aufgelöst.

Mitarbeiter kirchlicher Verwaltungen aus den Bereichen Steuern und Finanzen, der Rechts-, Wirtschafts- und kirchlichen Rechnungsprüfungsämter

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

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Termine

14.04.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
15.04.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
anmelden
31.08.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
01.09.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
anmelden
15.12.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
16.12.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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