Modul eines Kompaktkurses
Code FKM100-4

Weiterbildung Mediation Modul 4: Arbeit mit Gruppen - Macht in der Mediation

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Der Umgang mit Gruppen in einer Mediation
  • Strukturen und Dynamik in Gruppen
  • Die Rolle des Mediators in der Gruppe
  • Machtausübung im Rahmen der Mediation - Macht und Fairness - Machtausgleich durch den Mediator
  • Techniken und Methoden im Umgang mit Teams und Gruppen in der Mediation
  • Co-/Team-Mediation

Die Mediation ist ein Verfahren zur konstruktiven und außergerichtlichen Streitbeilegung. Immer öfter wird sie in Unternehmen als situationsgerechtes und auch Kosten sparendes Konfliktlösungsverfahren angewandt. Dabei sind die Einsatzfelder für Mediationen sehr vielfältig. In dieser Ausbildung stehen vor allem die Möglichkeiten der Konfliktlösung in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen im Vordergrund. Diese Veranstaltung ist das Modul 4 des Kompaktkurses ''Zertifizierter Mediator''.

Führungskräfte (z. B. Personal- und Betriebsräte, Personal- und Abteilungsleiter), die in konfliktreichen Umfeldern tätig sind bzw. deren berufliche Rahmenbedingungen eine mediative Kompetenz erfordern. Diese Veranstaltung ist nicht einzeln buchbar. Die Teilnahme ist nur durch die Buchung des Kompaktkurses (Code: FKM100 ) möglich.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

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Termine

02.11.2020 (Mo)
09:00 bis 18:00 Uhr
03.11.2020 (Di)
08:00 bis 17:00 Uhr
440,00 €
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16.08.2021 (Mo)
09:00 bis 18:00 Uhr
17.08.2021 (Di)
08:00 bis 17:00 Uhr
440,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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