Fachseminar
Code ORA063

Durchführung von Gaststättenkontrollen

Schwerpunkte

  • Rechtliche Grundlagen/Voraussetzungen
  • Gaststätten, Spielrecht und Landesnichtraucherschutzgesetz
  • Grundlagen der Feststellung und Verfolgung von Verstößen
  • Rechtssichere Durchführung von Gaststättenkontrollen
  • Verwaltungsrechtliche Folgemaßnahmen
  • Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Dienststellen (z. B. Polizei, Zollbehörden, Steuerfahndung)

Ziel des Seminars ist die Vermittlung der rechtlichen Voraussetzungen für die Durchführung von Gaststättenkontrollen. Anhand von praktischen Beispielen werden die Vorbereitung und die Durchführung entsprechender Kontrollen sowie die Einleitung von möglichen Folgemaßnahmen dargestellt. Hier besteht die Möglichkeit, Fallbeispiele des eigenen Arbeitsgebietes in das Seminar einzubringen, für die fallbezogene Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden.

Mitzubringende Arbeitsmittel: GewO, Landesgaststättengesetz, OwiG

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Termine

13.10.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
14.10.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Frankfurt am Main
Präsenz
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14.03.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
15.03.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
10.10.2022 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
11.10.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Frankfurt am Main
Präsenz
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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