Fachseminar
Code FKB125A

Feedback geben und Kritik üben - Praxisworkshop für Führungskräfte

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Kommunikationspsychologie nach Schulz von Thun: Das „Vier-Seiten-Modell“ und das "Innere Team" praktisch angewandt
  • Feedbackregeln und ihre personenspezifische bzw. kontextabhängige Anwendung
  • Wahrnehmung, Auswirkung, Interpretation und Bewertung von Feedbacks
  • Aufbau eines Kritikgesprächs
  • Training des Perspektivwechsels
  • Authentizität und einfühlsame Professionalität beim Äußern von Kritik
  • Simulation von (schwierigen) Gesprächssituationen aus der Praxis

Im Arbeitsalltag gehört es zu den Königsdisziplinen guter Kommunikation, anderen Menschen positives und negatives Feedback authentisch und wertschätzend geben zu können. In diesem Praxisworkshop erfahren die Teilnehmer, wie sie wertschätzende Feedbacks als Führungsinstrument nutzen können und üben, wie sie entsprechend der wichtigsten Feedbackregeln ihre Beobachtungen, Lob und Kritik professionell und konstruktiv vermitteln. Ein besonderer Fokus wird in diesem Workshop auf das Geben von Feedback in schwierigen Situationen gelegt, etwa bei Leistungsbeurteilungen. Die Teilnehmer können eigene praktische Beispiele in den Workshop mit einbringen.

Führungskräfte aller Ebenen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

Termine

28.10.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
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28.04.2022 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Berlin
 
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11.10.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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