Fachtagung
Code JUT20
Themenbereich: Jugendhilfe

Fachtagung Jugendhilfe 2020: Die Jugendhilfe in der Praxis. Aktuelle Fragen - Ausblick - Rechtsentwicklungen (beide Tagungstage)

Tagungsinhalte

  • (Konzeption Stand Mai 2020 - Änderungen vorbehalten)

Donnerstag, 29.10.2020

  • 09.00 Uhr Aktuelle Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe - was wird in der laufenden Legislaturperiode noch kommen?
    • Frau Dr. Sabine Schmid-Obkirchner
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • 10.00 Uhr Schnittstellen und Zusammenarbeit von Sozialen Diensten und wirtschaftlicher Jugendhilfe bei den Hilfen zur Erziehung
    • Frau Diana Eschelbach
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • 11.15 Uhr Kommunikationspause
  • 11.45 Uhr Ist das Jugendamt in der Arbeit mit Systemsprengern chancenlos?
    • Herr Prof. Dr. Michael Macsenaere
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • 13.00 Uhr Mittagspause
  • 14.00 Uhr Fehlgelaufene Kinderschutzfälle - Wie lässt sich angemessen aus Tragödien lernen?
    • Herr Prof. Dr. Dirk Michael Nüsken
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • 15.15 Uhr Datenschutzrechtliche Probleme in der Jugendhilfe
    • Herr Daniel Siegl
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • Für Interessenten:
  • 16.30 Uhr Beginn des Rahmenprogramms
  • 20.00 Uhr Arbeitsessen

Freitag, 30.10.2020

  • 09.00 Uhr Home Office in der Kinder- und Jugendhilfe: Zwischen Effektivität, Entgrenzung und neuer Work-Life-Balance
    • Frau Silke Völz
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • 10.15 Kommunikationspause
  • 10.45 Uhr Die sieben Hüte der Jugendhilfe oder Führen in und nach der Pandemie
    • Frau Stefanie Ulrich
  • Anfragen und Diskussion zum Vortrag
  • 12.30 Uhr für Interessenten
  • Arbeitsessen
  • Ende der Tagung gg. 13:30 Uhr
  • Moderation der Tagung: Frau Réka Fazekas
  • Tagungskosten: 399,00 € bei Anmeldungen bis 6 Wochen vor dem Tagungstermin; danach 499,00 € (bei Besuch einzelner Tage 299,00 € bzw. 349,00 € pro Tag)

Die Legislaturperiode geht in ihre letzte Runde. Unsere Fachtagung 2020 bietet eine gute Gelegenheit, Rückschau zu halten, das bisher Geschaffte unter dem Aspekt der Praxiswirksamkeit zu analysieren und die weiteren Vorhaben der Koalition vorzustellen. Im Kreise der Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet wird die aktuelle Rechtsprechung auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendhilfe aufgezeigt. Ein wichtiges Anliegen besteht darin, den überregionalen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen zu fördern. Die Fachtagung richtet sich sowohl an langjährige wie auch erstmalig mit der Fachmaterie befasste Bedienstete. Auch außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Wie in den Vorjahren offeriert die Tagung zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer/innen, die komplexen und mitunter schwer nachvollziehbaren Regelungen praxisgerecht anzuwenden. Das Team des Kommunalen Bildungswerks e. V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen. Die Teilnehmer/innen sind aufgerufen, ihre Sicht aus der Praxis in die Diskussion einzubringen.

Fachtagung für Dezernentinnen und Dezernenten Familie, Jugend und Bildung, Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse, Amtsleiterinnen und Amtsleiter von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte, Jugendhilfeplaner und Fachcontroller, Leiterinnen und Leiter von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien, für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richterinnen und Richter von Familien- und Jugendgerichten sowie für weitere Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anja Miatke gern zur Verfügung.

Telefon: 030-293350-108

Termine

29.10.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
30.10.2020 (Fr)
09:00 bis 13:30 Uhr
399,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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