Spezialseminar
Code SOC149
Themenbereich: BTHG/SGB IX

BTHG - Umsetzung in der Praxis: der Weg zur Eingliederungshilfe unter Anwendung der ICF

Schwerpunkte

  • Anwendung der ICF und der TIB anhand praktischer Beispiele
  • Entwicklung von Teilhabewünschen
  • Umsetzung von Teilhabe im Gesamtplan- und Teilhabeplanverfahren
  • Das Lebenslagemodell - Eingliederungshilfe für alte Menschen?

In diesem Seminar sollen die sich abzeichnenden Auswirkungen des BTHG, insbesondere auf die Praxis der Abgrenzung von Pflege und Eingliederungshilfe, vertieft erörtert werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Praxis der Leistungsgewährung. So wird thematisiert, welche vorbereitenden Tätigkeiten von den Leistungserbringern geleistet werden sollten und wie diese im Verwaltungsverfahren umgesetzt werden könnten. Nur so kann eine Zusammenarbeit zwischen beiden zum Wohl der Menschen mit Behinderung gelingen. Fragestellungen aus der Praxis der Teilnehmer sind erwünscht und fließen in die Gestaltung des Seminars ein. Diese können bis zwei Wochen vor Seminarbeginn beim Kommunalen Bildungswerk e. V. eingereicht werden. Die vorherige Teilnahme an dem Seminar Code: SOC148 wird empfohlen, ist aber keine zwingende Voraussetzung.

Sachbearbeiter und Fallmanager bei den Leistungsträgern der Eingliederungshilfe; Leitungskräfte und Mitarbeiter bei den Leistungserbringern von Eingliederungshilfe; Leitungskräfte und Mitarbeiter aus Pflegeeinrichtungen; gesetzliche Betreuer von Menschen mit Behinderung

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

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Termine

09.09.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
480,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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