Kompaktkurs in 2 Teilen - Teil 1
Code WEKWA012-1

Beteiligungsmanagement auf den Punkt gebracht (Teil 1) - Aufbau, Organisation und Ausgestaltungsmöglichkeiten

Schwerpunkte

  • Strategie für eine effiziente Beteiligungsorgnisation
  • Bedeutung der sog. Verwaltungsperspektive
  • Bedeutung des sog. Portfolioperspektive
  • Personalbedarf vor Ort
  • Wesentliche Instrumente einen modernen Beteiligungsmangements
  • Was sind die Auswirkungen der Professionalisierung für die Mitarbeit
  • Was sind die Auswirkungen der Professonalisierung auf den Konzernverbund Stadt Frankfurt am Main
  • Instrumente für einen erfolgreichen Transformationsprozess

Im ersten Teil des Kompaktkurses werden die Strategie für eine effiziente Beteiligungsverwaltung und -Organisation erläutert und die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten beleuchtet. Es werden die speziellen Managementmethoden der Steuerung und Transformationsprozesse (vom passiven Verwalten zum aktiven Steuern) dargestellt (sog. Change Management), denn die Professionalisierung der Beteiligungsverwaltung hat Auswirkungen innerhalb und außerhalb der Verwaltungsorganisation. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Führungskräfte und Mitarbeiter von öffentlichen Verwaltungen, die für die Beteiligungen ihrer Institution verantwortlich sind (insbsondere aus den Abteilungen Beteiligungsmanagement und -verwaltung, Finanzen, Controlling, Kämmerei, Landesvermögen, Innenrevision), Rechnungshöfe und Rechnungsprüfungsämter

keine

Kundenservice KBW e. V.

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Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

13.09.2022 (Di)
09:00 bis 10:30 Uhr
175,00 €
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14.03.2023 (Di)
09:00 bis 10:30 Uhr
175,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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