Code BAD185

Mängel am Bau - Schluss mit fiktiven Mängelbeseitigungskosten Neu

Schwerpunkte

  • Der werkvertragliche Mängelbegriff
  • Abnahme oder Abnahmeverweigerung bei Baumängeln
  • Mängelrechte vor und nach Abnahme
  • Prüfungs- und Hinweispflichten des Bauunternehmers
  • Mitverschulden des Bauherrn
  • Gesamtschuldnerische Haftung von Bauunternehmer, Planer und Bauüberwacher
  • Verjährung der Mängelansprüche
  • Arglist und Organisationsverschulden
  • Gewährleistungssicherheiten
  • BGH-Urteil v. 22.02.2018, VII ZR 46/17 zu fiktiven Mängelbeseitigungskosten; aktuelle Rechtssprechung

Ziel des Seminars ist es, die konkrete Verfahrensweise aufzuzeigen, seitdem der BGH die Möglichkeit der Geltendmachung fiktiver Mängelbeseitigungskosten beendet hat. Mit der Zunahme des Bauens wachsen auch die Mängel am Bau. Umso wichtiger ist es, Baumängel rechtzeitig zu erkennen, für deren Beseitigung zu sorgen sowie die Mängelrechte nach BGB oder VOB in Abhängigkeit vom konkreten Bauvertrag richtig anzuwenden. Der zweite Tag wird als Workshop zur Mängelbearbeitung und Dokumentation mit konkreten Fall- und Übungsbeispielen durchgeführt. Das Einreichen von eigenen Fällen ist ausdrücklich erwünscht und sollte bis zwei Wochen vor Seminarbeginn beim Kommunalen Bildungswerk e. V. erfolgen.

Mitarbeiter von Vertragsabteilungen, Baudienststellen, Rechnungsämtern, Architekten- und Ingenieurbüros, Bauunternehmen sowie Bauleiter und juristische Mitarbeiter. Vorkenntnisse im Bauvertragsrecht sind erforderlich.

Aktuelle Ausgabe BGB und VOB/B

Kundenservice KBW e. V.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

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Termine

11.11.2020 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
12.11.2020 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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03.05.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
04.05.2021 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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22.09.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
23.09.2021 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
370,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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