Workshop
Code ORD017
Themenbereich: Ausländerrecht

Ausreisepflicht und Rückkehr: Vollzugsprobleme in der ausländerbehördlichen Praxis - ein Workshop für Anwender Neu

Schwerpunkte

  • Möglichkeiten der Identitätsklärung bei "Mitwirkungsverweigerern"
  • Recherchemöglichkeiten zur Verifizierung von Angaben
  • Nutzung von biometrischen Methoden zur Identifizierung
  • Kooperationsmöglichkeiten in der Arbeit mit den Zielstaaten
  • Durchsetzung von Rückführungen bei aktivem oder passivem Widerstand
  • Rückführungen bei medizinischen Problemen

Ziel des Workshops ist es, in der Praxis auftretende Probleme im Rahmen der Rückführung sowohl bei der Identifizierung, der Passersatzpapierbeschaffung als auch beim tatsächlichen Vollzug zu besprechen und zu analysieren. Best Practice Lösungen für diese Handlungsfelder, die von den Teilnehmern bei der täglichen Arbeit umsetzbar sind, werden erarbeitet. Bitte beachten Sie: Der Termin des Seminars liegt unmittelbar vor der diesjährigen November-Fachtagung zum Ausländerrech(Code: ORT21 ).

Mitarbeiter von Ausländerbehörden, die im Bereich Rückführungsvollzug tätig sind.

Aktueller Gesetzestext des AufenthG

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Termine

22.06.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
290,00 €
Präsenz
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17.11.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Präsenz
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12.05.2022 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
290,00 €
Präsenz
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29.11.2022 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
Präsenz
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13.06.2023 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
290,00 €
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15.11.2023 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
270,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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