Einführungsseminar
Code PHA230-2

Hochschulrecht und Hochschulprüfungsrecht - Grundlagen und aktuelle Fragen der Praxis. Bezüge zum allgemeinen Verwaltungsrecht - Allgemeines Verwaltungsrecht im Hochschulrecht

Schwerpunkte

  • Erstellen von Bescheiden
  • Fristberechnung
  • Rechtsstreitigkeiten: Aufbereitung der Akte
  • Gegendarstellungs- und Rechtsmittelverfahren, Klagen
  • Adressatengerechte Sprache

Hochschul- und Hochschulprüfungsrecht sind Spezialgebiete, die nicht zu den Kernbereichen einschlägiger Ausbildungen zählen. Ob Verwaltungsfachangestellter oder Quereinsteiger im öffentlichen Dienst: in der Praxis sind besondere Kenntnisse und Kompetenzen erforderlich. Es kommt nicht nur auf Rechtskenntnisse, sondern auch auf die den Bedürfnissen der Hochschule entsprechende Umsetzung an. Es werden ausgewählte Themen des allgemeinen Verwaltungsrechts unter Bezugnahme auf die Praxis in Hochschulverwaltungen aufgegriffen. Die Veranstaltung PHA230 dient zur Orientierung, Vertiefung und Auffrischung im Fachgebiet.

Mitarbeiter der Studierendensekretariate, der Prüfungsämter; Mitarbeiter in Dekanaten, Fakultäts- und Fachbereichsverwaltungen, in Studienberatungen, Verwaltungsjuristen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldungen für den Gesamtkurs (PHA230) vorrangig berücksichtigt werden.

Hochschulgesetz, (Rahmen-) Prüfungsordnung, Verwaltungsverfahrensgesetz

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Termine

14.06.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
online
Präsenz
08.11.2022 (Di)
08:00 bis 14:30 Uhr
245,00 €
Berlin, Online (Zoom)
 
Hybrid
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Präsenz

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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