Fachtagung am 11. und 12. April 2019

Vergaberecht 2019

Das aktuelle Vergaberecht 2019 in der Praxis und Rechtsprechung

Bundesweite Fachtagung für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen von Dienststellen, die mit der Vergabe oder Prüfung von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen befasst sind.
Frühbucherrabatt bis 13.03.2019
Teilnahmegebühr
299,00 Euro
Ab dem 14.03.2019 gilt eine Teilnahmegebühr von 399,00 Euro.

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

das völlig neu konzipierte Vergaberecht ist kaum in der Praxis angekommen - schon zeichnen sich neue Entwicklungen ab. Der Koalitionsvertrag gibt hier die Richtung vor: „Zur weiteren Vereinheitlichung des Vergaberechts prüfen wir die Zusammenführung von Verfahrensregeln für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen einerseits und von Bauleistungen andererseits in einer einheitlichen Vergabeverordnung.“ In unserer Tagung wird zum Prüfauftrag im Koalitionsvertrag und über die vom BMWi favorisierte Vereinheitlichung der Vergaberegeln für Liefer-/Dienstleistungen mit denen für Bauleistungen berichtet.

Die tägliche Vergabepraxis ist durch die Rechtsänderungen und auch die Weiterentwicklung der Rechtsprechung geprägt und stellt hohe Anforderungen an die Verantwortlichen in den Vergabestellen. Selbst kleine Verfahrensfehler können zu schwerwiegenden Konsequenzen führen. Ausführlich wird deshalb die aktuelle Rechtsprechung der Vergabesenate vorgestellt.

Der Bogen der Vorträge ist weit gespannt und umfasst ein für die Vergabepraxis interessantes Themenspektrum von den Eignungs- und Zuschlagskriterien über die Zulässigkeit der Abänderung von Bieteranfragen und die vergabefreie Zusammenarbeit von öffentlichen Auftraggebern nach dem neuen Vergaberecht bis zu den Auswirkungen des neuen Datenschutzrechts auf die Führung des Vergabeverfahrens.

Wie auch bereits in den Vorjahren besteht in unserer Vergaberechtstagung 2019 außerhalb der Vorträge die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Die Tagung bietet zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer/innen, die komplexen und mitunter schwer nachvollziehbaren Regelungen aus dem Vergaberecht rechtskonform anzuwenden.

Die Fachtagung richtet sich sowohl an langjährige als auch erstmalig mit dem Vergaberecht befasste Bedienstete. Die Teilnehmer/innen sind aufgerufen, ihre Praxisfälle in die Diskussion einzubringen.

 

Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre aktive Teilnahme freuen.

 

Dr. Andreas Urbich

Tagungsorganisation

Tagungsablauf

Donnerstag, 11. April 2019 - Rechtsentwicklung, aktuelle Rechtsprechung, Praxisprobleme
09:15 Uhr
Begrüßung und Eröffnung
Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer des KBW e. V.
09:30 Uhr
Stillstand ist Rückschritt - Neueste Entwicklungen im Recht der öffentlichen Auftragsvergabe
Hans-Peter Müller
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
11:00 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung der Vergabesenate - Teil I
Hermann Summa
12:00 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung der Vergabesenate - Teil II
Hermann Summa
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:00 Uhr
Kommunikationspause
14:30 Uhr
Kann man es eigentlich richtigmachen? Was ist erlaubt und was verboten bei Eignungskriterien, Zuschlagskriterien und Wertungsmatrix? Wie wirkt sich die neue EU-Datenschutzgrundverordnung auf die Führung von Vergabeverfahren aus?
Dr. Daniela Hattenhauer
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
ab 16:30 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen im Tagungshotel
Freitag, 12. April 2019 - Vergabepraxis aktuell - Probleme und Lösungen
09:00 Uhr
Die Zulässigkeit der Abänderung von Bieteranfragen durch die Vergabestelle
Monika Prell
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:45 Uhr
Vergabefreie Zusammenarbeit von öffentlichen Auftraggebern nach dem neuen Vergaberecht. Gestaltungsspielräume und Praxisfragen
Susanne Müller-Kabisch
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Moderation: Herr Adolf-Georg Keuch
gegen 13:00 Uhr
Ende der Tagung, Abschluss-Buffett

Inhalte der Vorträge

Stillstand ist Rückschritt – Neueste Entwicklungen im Recht der öffentlichen Auftragsvergabe

Hans-Peter Müller
Das völlig neu konzipierte Vergaberecht hat kaum in der Praxis angekommen, schon zeichnen sich neue Entwicklungen ab. Kommt sie, oder kommt sie nicht, die Vereinheitlichung von VOB/A-EU und VgV? Ausführlich wird der Referent in diesem Zusammenhang auf den Prüfauftrag im Koalitionsvertrag eingehen und über die vom BMWi favorisierte Vereinheitlichung der Vergaberegeln für Liefer-/Dienstleistungen mit denen für Bauleistungen berichten. In seinem Vortrag geht er zudem ein auf weitere aktuelle Entwicklungen ein, beginnend mit dem Sachstand zum Wettbewerbsregister um eine faire Auftragsvergabe, die vorgesehene bundesweite Vergabestatistik bis hin zur geplanten Weiterentwicklung des Preisrechts bei öffentlichen Aufträgen. Alle drei Vorhaben sind von tragender Bedeutung, weil sie allesamt sowohl die EU-weit als auch nur national auszuschreibenden Auftragsvergaben betreffen. Schließlich wird er auf mögliche Anpassungen bei verteidigungs- und sicherheitsrelevanten öffentlichen Aufträgen eingehen und Neues aus dem vergaberechtlichen Brüssel (u.a. Beschaffung „sauberer“ Fahrzeuge) berichten.

Aktuelle Rechtsprechung der Vergabesenate

Hermann Summa
Die von den 16 Vergabesenaten bei den Oberlandesgerichten getroffenen Entscheidungen haben oft Auswirkungen, die über den Einzelfall hinausgehen. Sie ergehen zwar zu Vergabeverfahren im Oberschwellenbereich, können aber die gesamte Vergabepraxis unabhängig vom Auftragswert prägen – auch weil die VgV das Vorbild für die UVgO war. Von Bedeutung sind auch vergaberechtliche Entscheidungen des Bundesgerichtshofs oder Urteile des Gerichtshofs in Luxemburg. Seit der jüngsten Vergaberechtsreform sind inzwischen drei Jahre vergangen. Viele Probleme des Vergabealltags sind aber nicht wirklich neu. Wie muss eine ordnungsgemäße Bekanntmachung aussehen? „Mischkalkulationen“ und „Spekulationspreise“ gab es schon immer. Doch wie damit umgehen? Was tun, wenn ein Bieter fragwürdige Bedarfspositionen ausnutzt? Wie weit geht das Leistungsbestimmungsrecht des Auftraggebers; wo sind die Grenzen? Sind „schnell“ und „hübsch“ zulässige Zuschlagskriterien bei der Vergabe von Postdienstleistungen? Das nicht mehr so ganz neue Recht wirft aber auch Fragen auf, die man bisher nicht kannte. Gilt § 41 Abs. 1 VgV auch in Verfahren mit Teilnahmewettbewerb, und wenn ja, wie erfolgt die praktische Umsetzung? Pfusch am Bau, doch wer ist dafür verantwortlich? Ist § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB überhaupt praxistauglich? Was bedeutet Selbstreinigung in der Praxis? Der Vortrag soll Ihnen dabei helfen, wichtige Entscheidungen richtig einzuordnen und ihre Bedeutung für vergaberechtliche Alltagspraxis zu erschließen.

Kann man es eigentlich richtigmachen? Was ist erlaubt und was verboten bei Eignungskriterien, Zuschlagskriterien und Wertungsmatrix? Wie wirkt sich die neue EU-Datenschutzgrundverordnung auf die Führung von Vergabeverfahren aus?

Dr. Daniela Hattenhauer
Eignungskriterien beziehen sich auf die Beurteilung der Geeignetheit des Bieters für den ausgeschriebenen Auftrag und Zuschlagskriterien auf die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots. Daher sind Eignungskriterien streng von Zuschlagskriterien abzugrenzen. Das ist nicht immer einfach, da sich Eignungs- und Zuschlagskriterien auf inhaltlich gleiche Themen beziehen können, ein Eignungskriterium aber nicht gleichzeitig ein Zuschlagskriterium sein kann. Im Rahmen einer Wertungsmatrix werden dann die für Angebotswertung maßgeblichen Zuschlagskriterien samt ihren Unterkriterien abgebildet. Die Bieter müssen daraus transparent und nachvollziehbar ersehen können, mit welchen Angaben in ihren Angeboten sie eine hohe Wertungsstufe erreichen können. Die schwierige Frage, in welcher Weise die Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit der Wertungsmatrix für die Bieter am besten dargestellt werden kann, wird fortwährend diskutiert und ist immer wieder Gegenstand der Rechtsprechung, beispielsweise hinsichtlich des sogenannten „Schulnotensystems“. Der Auftraggeber hat im Rahmen der Auftragsvergabe in verschiedener Weise Verpflichtungen zu beachten, die sich auch außerhalb des eigentlichen Vergaberechts finden. Diese bestehen nicht zuletzt in Fördermittelbedingungen, Normen zum Korruptionsschutz oder ganz aktuell in der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Insbesondere aus der DSGVO, die den personenbezogenen Datenschutzrecht verschärft, ergeben sich für den Auftraggeber nun neue Vorgaben, die Auswirkungen auf das Vergabeverfahren haben, so bei der Eignungsprüfung, bei der Kommunikation mit Bietern, der Dokumentation von Daten oder im Rahmen der Vertragsabwicklung, wenn entsprechende personenbezogene Daten über Mitarbeiter von Auftraggeber oder Bieter regelmäßig zutage treten.
Schwerpunkte
  • Welche Eignungs- bzw. Zuschlagskriterien sind zulässig? Unter welchen Bedingungen dürfen Themen aus den Eignungskriterien auch als Zuschlagskriterien verwendet werden?
  • In welcher Weise ist eine Wertungsmatrix zutreffend und überprüfbar? Wie lässt sich die Überprüfbarkeit einer Wertungsmatrix eingrenzen?
  • Was ist im Vergabeverfahren wegen der besonderen Vorgaben der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung zu beachten? Welche Sanktionen sind bei Nichtbeachtung möglich?

Die Zulässigkeit der Abänderung von Bieterfragen durch die Vergabestelle

Monika Prell
Grundsätzlich sind die Bieterfragen allen Bietern transparent zur Verfügung zu stellen. Wie weit geht der Transparenzgrundsatz? Dürfen die Fragen geändert oder gekürzt werden? Wenn ja, wie weit geht die Änderung? Welche Vorgaben gibt es in der Rechtsprechung? Welche Lösung ist für die Praxis sinnvoll? Wie geht man in dem Zusammenhang mit dem Problem der „Rüge als Bieterfrage“ um? Der Vortrag soll Ihnen dabei helfen, zu erkennen, wie Bieterfragen vergaberechtlich zulässig geändert werden können, welche Spielräume es gibt und wie Sie diese für Ihre Praxis sinnvoll nutzen können.

Vergabefreie Zusammenarbeit von öffentlichen Auftraggebern nach dem neuen Vergaberecht. Gestaltungsspielräume und Praxisfragen

Susanne Müller-Kabisch
Seit dem Jahr 2016 gilt ein umfassend novelliertes Vergaberecht in Deutschland. Von großem Interesse für die kommunale Praxis dürften u. a. die verschiedenen Varianten der Kooperationen zwischen öffentlichen Auftraggebern sein, die rechtssichere Ausgestaltung von vergabefreien Verträgen zur interkommunalen Kooperation, sowie die Möglichkeit der vergabefreien Beauftragung im Stadtwerke-Konzern (Inhouseprivileg) und der vergabefreien Aufgabenübertragung von einer Kommune auf die andere.
Schwerpunkte
  • Voraussetzungen und Konstellationen für vergabefreie Inhousegeschäfte
  • Welche Konstellationen verstoßen gegen das Umgehungsverbot?
  • Beispiele aus der Rechtsprechung
  • Rechtsrahmen für vergabefreie interkommunale Kooperationen und Aufgabenübertragung
  • Auswirkungen von Vergabeverstößen

Referentinnen und Referenten

Hans-Peter Müller
Hans-Peter Müller
Hans-Peter Müller
Herr Hans-Peter Müller absolvierte die Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Mannheim. Anschließend war er im Kreiswehrersatzamt Neuwied tätig, zuletzt als Abteilungsleiter. Von 1988 bis 1996 arbeitete er im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Bereich Zivile Krisenvorsorge. 1996 folgte eine Berufung an die Deutsche NATO-Vertretung, wo er Vizepräsident des NATO-Industrieplanungsausschusses war. Seit 2001 ist im er Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zuständig für Vergaberecht und Preisrecht bei öffentlichen Aufträgen (u.a.: VgV, SektVO; UVgO, VO PR Nr. 30/53). Von 1999 bis 2001 erfolgte ein berufsbegleitendes Zusatzstudium "Wirtschafts- und Arbeitsrecht" an der Fernuniversität Hagen. Von 2001 bis 2006 schloss sich ein Studium der Rechtswissenschaften (ebenfalls berufsbegleitend) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität Bonn an. Herr Müller ist Mitautor und Herausgeber der Kommentare von Greb/Müller "Kommentar zur Sektorenverordnung" (2. Auflage 2017) sowie von Hoffjan, Müller, Waldmann "Preise und Preisprüfungen bei öffentlichen Aufträgen".
Hermann Summa
Hermann Summa
Hermann Summa
Herr Hermann Summa ist seit 1998 Richter am Oberlandesgericht in Koblenz. Er gehört seitdem einem Strafsenat an und ist zugleich einer der wenigen Richter, die seit 1999 auch ununterbrochen im Vergaberecht tätig sind. Bekannt wurde er als Mitautor des juris PraxisKommentars Vergaberecht und Referent auf Fachveranstaltungen. In jüngerer Zeit hat er an dem Handbuch "Vergabe von Planungsleistungen" mitgewirkt. Seit 2014 ist er Mitherausgeber und -autor der Zeitschrift "VPR Vergabepraxis & -recht".
Platzhalter Dozent
Dr. Daniela Hattenhauer
Dr. Daniela Hattenhauer
Frau Dr. Daniela Hattenhauer ist Rechtsanwältin und Partnerin einer überörtlichen Anwaltssozietät. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung mit Ausschreibungen und PPP-Projekten im Bereich Bau und Facility Management, der Umstrukturierung von Ge-sellschaften und Krankenhäusern, Beschaffung von IT-Dienstleistungen sowie der Be-schaffung von Beraterleistungen und hat mit diesen Projekten hervorragende Ergebnisse erzielt.
Monika Prell
Monika Prell
Monika Prell
Monika Prell ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Vergaberecht bei der Kanzlei SammlerUsinger in Berlin. Sie weist eine langjährige Erfahrung im Vergaberecht auf, die sie in verschiedenen Bereichen ihrer Tätigkeit für Unternehmen und als Anwältin gesammelt hat. Als Syndikusanwältin bei dem Konzern Eurovia hat sie sich seit 1994 mit Vergaberecht im Baubereich intensiv beschäftigt. Von 2010 bis 2017 hat sie bei der Bitkom Servicegesellschaft mbH den Bereich Bitkom Consult-Vergaberecht mit Fokus auf dem Liefer- und Dienstleistungsbereich bei IT-Vergaben geleitet. Seit April 2017 ist sie Rechtsanwältin bei der Kanzlei SammlerUsinger Partnerschaft mbB und berät öffentliche Auftraggeber und Unternehmen im Vergaberecht und privaten Baurecht. Sie ist Mitautorin in verschiedenen vergaberechtlichen Kommentaren und veröffentlicht regelmäßig Artikel zu akutellen vergaberechtlichen Themen. Nach dem Jurastudium in Erlangen hat sie ihr Referendariat in Nürnberg absolviert.
Susanne Müller-Kabisch
Susanne Müller-Kabisch
Susanne Müller-Kabisch
Frau Susanne Müller-Kabisch hat an der Freien Universität in Berlin Rechtswissenschaft studiert. Sie war von 1999-2007 Rechtsanwältin bei der PwC AG im Bereich Vergaberecht. Danach war sie in der Kanzlei Bird & Bird in der Beratung von Landesministerien und großen öffentlichen Unternehmen bei der Durchführung von komplexen Vergabeverfahren tätig. Seit 2010 ist Susanne Müller-Kabisch bei der EY Law GmbH im Bereich öffentliches Wirtschaftsrecht für EU-Beihilfen und Vergaberecht zuständig. Sie ist regelmäßige Referentin auf Seminarveranstaltungen im Bereich öffentliches Wirtschafsrecht und Mitautorin des Handbuchs Europäisches Beihilfenrecht sowie zahlreicher Fachpublikationen und Vorträge.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62 - 0
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Ergänzende Seminare zum Tagungsthema

Diese Zusammenstellung enthält 20 Veranstaltungen.

Vergaberecht - Einführung UVgO - Teil 1

01
Systematische Einführung in das Vergaberecht - Teil 1: UVgO
06.02. - 08.02.2019
19.02. - 21.02.2019
11.03. - 13.03.2019
03.04. - 05.04.2019
10.04. - 12.04.2019
08.05. - 10.05.2019
26.06. - 28.06.2019
03.07. - 05.07.2019
22.07. - 24.07.2019
21.08. - 23.08.2019
08.10. - 10.10.2019
11.11. - 13.11.2019
20.11. - 22.11.2019
09.12. - 11.12.2019
07.01. - 09.01.2020
19.02. - 21.02.2020
23.03. - 25.03.2020
20.04. - 22.04.2020
11.05. - 13.05.2020
03.06. - 05.06.2020
08.07. - 10.07.2020
19.08. - 21.08.2020
31.08. - 02.09.2020
21.10. - 23.10.2020
02.11. - 04.11.2020
11.11. - 13.11.2020
14.12. - 16.12.2020
Berlin
Hamburg
Berlin
Düsseldorf
Frankfurt am Main
Berlin
Hamburg
Berlin
Nürnberg
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Hamburg
Berlin
Nürnberg
Hamburg
Berlin
Düsseldorf
Frankfurt am Main
Hamburg
Nürnberg
Berlin
Düsseldorf
Hamburg
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin

Fachtagung Vergaberecht 2019 - nur 1. Tag

02
Fachtagung Vergaberecht Berlin 2019 - Das aktuelle Vergaberecht 2019 in der Praxis und Rechtsprechung - nur 1. Tag
11.04.2019
Berlin

VOL/A Vergaberecht UVgO

03
VOL/B - kein Vertragsabschluss ohne Allgemeine Geschäftsbedingungen - mit Bezug zur VgV/UVgO
27.02.2019
17.05.2019
27.11.2019
21.01.2020
16.03.2020
06.05.2020
02.09.2020
09.12.2020
München
Nürnberg
Berlin
München
Nürnberg
Berlin
Berlin
München

Fachtagung Vergaberecht 2019 - nur 2. Tag

04
Fachtagung Vergaberecht Berlin 2019 - Das aktuelle Vergaberecht 2019 in der Praxis und Rechtsprechung - nur 2. Tag
12.04.2019
Berlin

Fachtagung Vergaberecht 2019

05
Fachtagung Vergaberecht Berlin 2019 - Das aktuelle Vergaberecht 2019 in der Praxis und Rechtsprechung (beide Tagungstage)
11.04. - 12.04.2019
Berlin

Systematischer Überblick Vergaberecht

06
Systematischer Überblick über das Vergaberecht
25.02. - 26.02.2019
20.05. - 21.05.2019
07.11. - 08.11.2019
07.01. - 08.01.2020
27.02. - 28.02.2020
02.04. - 03.04.2020
29.06. - 30.06.2020
06.07. - 07.07.2020
16.11. - 17.11.2020
München
Nürnberg
Berlin
Berlin
Nürnberg
Berlin
Berlin
München
Nürnberg

Modul 2: Ausschreibung Bekanntmachung Verfahrensarten Vergabeverfahren

07
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" - Modul 2: Durchführung des Vergabeverfahrens
07.05. - 08.05.2019
05.11. - 06.11.2019
Berlin
Berlin

Modul 3: Grundlagen Umsetzung eVergabe

08
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" - Modul 3: Rechtliche Grundlagen und praktische Umsetzung der eVergabe
09.05. - 10.05.2019
07.11. - 08.11.2019
Berlin
Berlin

Modul 1: Rechtsgrundlagen Vergaberecht

09
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" - Modul 1: Rechtsgrundlagen im Vergaberecht (Modul des Kompaktkurses BFK100)
06.05.2019
04.11.2019
Berlin
Berlin

VOL Vergabeverfahren

10
Der praktische Ablauf des Vergabeverfahrens - Fallbeispiele zu Dienstleistungsvergaben
11.03.2019
20.11.2019
Berlin
Berlin

Modul 4: Bieterstrategien Bieteranfragen Bieterrügen

11
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" - Modul 4: Umgang mit Bieterstrategien, -anfragen und -rügen
20.09.2019
17.01.2020
Berlin
Berlin

Modul 5: Angebotsprüfung Submission Wertung

12
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" - Modul 5: Durchführung des Vergabeverfahrens
12.02. - 13.02.2019
16.09. - 17.09.2019
13.01. - 14.01.2020
Berlin
Berlin
Berlin

Vergabe Postdienstleistungen - fachl./rechtl.

13
Postdienstleistungen EU-konform ausschreiben und vergeben
13.03. - 14.03.2019
16.10. - 17.10.2019
Berlin
Berlin

Modul 6: Korruptionsprävention Korruptionsbekämpfung

14
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" - Modul 6: Korruptionsprävention und -bekämpfung - Rechtsschutzmöglichkeiten unter- und oberhalb des Schwellenwertes
07.03. - 08.03.2019
18.09. - 19.09.2019
15.01. - 16.01.2020
Berlin
Berlin
Berlin

Prüfung Kompaktkurs BFK100

15
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" - Prüfung (fakultativ)
08.03.2019
20.09.2019
17.01.2020
Berlin
Berlin
Berlin

Vergaberecht - Kompaktkurs

16
Modulare Fortbildung zum/zur "Zertifizierten Vergabemanager/in" (Auftraggeberseite) für Bau- und Dienstleistungen
06.05. - 20.09.2019
04.11.2019 - 17.01.2020
Berlin
Berlin

VOL Vergaberecht praktische Probleme nationales Recht Verfahrensfehler

17
Praktische Probleme bei der Anwendung der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen - Schwerpunkt: nationales Recht - typische Verfahrensfehler
28.01. - 29.01.2019
20.03. - 21.03.2019
11.07. - 12.07.2019
03.12. - 04.12.2019
09.12. - 10.12.2019
09.01. - 10.01.2020
26.03. - 27.03.2020
28.04. - 29.04.2020
02.07. - 03.07.2020
14.12. - 15.12.2020
Nürnberg
Berlin
Berlin
Berlin
Nürnberg
Berlin
Nürnberg
München
Berlin
Nürnberg

Vergaberechtsnovelle Vergaberecht 2019 - Workshop

18
Das neue Vergaberecht 2019 rechtssicher anwenden
03.04.2019
23.10.2019
18.11.2019
Berlin
Berlin
München

VOL Vergabeverfahren Wahl Vergabeart typische Fehler

19
Das Vergabeverfahren für Liefer- und Dienstleistungen - von der Verhandlungsvergabe/freihändigen Vergabe bis zur öffentlichen Ausschreibung, die Wahl der richtigen Vergabeart und typische Fehler im Vergabeverfahren
30.01. - 31.01.2019
05.12. - 06.12.2019
11.12. - 12.12.2019
14.01. - 15.01.2020
24.02. - 25.02.2020
04.08. - 05.08.2020
09.11. - 10.11.2020
Nürnberg
Berlin
Nürnberg
Berlin
Nürnberg
Berlin
Berlin

Auftragsvergabe Auftragswert Vergabevermerke

20
Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) - die öffentliche Auftragsvergabe von Liefer- und Dienstleistungen unterhalb der Schwellenwerte
14.03. - 15.03.2019
23.05. - 24.05.2019
07.11. - 08.11.2019
Berlin
Berlin
Berlin
Meine Merkliste
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