Fachtagung

Personaltage Berlin - Wiederholungstermin aufgrund großer Resonanz

28. und 29. September 2017
Tarifrecht in der behördlichen Praxis
Führungskräfte, Personalverantwortliche, Fortbildungsbeauftragte, Personalentwickler/innen, Personalvertretungen, Politiker/innen
Gebühr
299,00
Euro
Teilnahmegebühr bis 02.08.2017

Ab dem 03.08.2017 gilt eine Teilnahmegebühr von 329,00 Euro.

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Fachtagung Tarifrecht soll Personalverantwortlichen, Fortbildungsbeauftragten und Personalvertretungen die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit den kompetenten Referent/innen sowie anderen Führungskräften aus dem gesamten Bundesgebiet geben.

Die Arbeitsverdichtung ist auch im öffentlichen Dienst ein Dauerthema: immer mehr Aufgaben müssen auf immer weniger Mitarbeiter/innen verteilt werden. Zu viel Arbeit kann jedoch krank machen. Unser Eröffnungsvortrag wird in diesem Jahr das Thema Gesundheitsmanagement,  unter anderem auch das Thema „Workoholics“, als Herausforderung und Führungsaufgabe im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes behandeln.

Des Weiteren widmet sich die Tagung aktuellen Rechtsentwicklungen und Praxisproblemen des Tarifrechts des öffentlichen Dienstes und soll die Teilnehmer zu einem intensiven fachlichen Austausch anregen.

Das Team des Kommunalen Bildungswerks e. V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung begrüßen zu können.

Tagungsablauf

Montag, 28. September 2017
10:00 Uhr
Begrüßung und Eröffnung
Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e.V.
10:15 Uhr
Erst die Arbeit, dann die Arbeit - wie Arbeit krank machen kann: Gesundheitsmanagement als Herausforderung für Führungskräfte
Herr Prof. Hans-Rainer Strahlendorf und Frau Dr. Julia Strahlendorf
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:00 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung des BAG zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes
Frau Karin Spelge
14:15 Uhr
Kommunikationspause
14:45 Uhr
Die Verdachtskündigung in der Parxis des öffentlichen Dienstes
Herr Jan Ruge
ab ca. 15:30 Uhr Diskussion
Für Interessenten ab 16.00 Uhr
Beginn Rahmenprogramm
ab 20:00 Uhr
Arbeitsessen im Tagungshotel
Freitag, 29. September 2017
09:00 Uhr
Stellenbewertung und Eingruppierung nach TVöD/TV-L - aktuelle Entwicklungen
Marc-Oliver Steuernagel
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Die digitale Personalakte: von der Idee bis zur Einführung - Rechtsrahmen und Praxis
Herr Ingo Püttner
ab ca. 12:30 Diskussion
Gegen 14:00 Uhr Ende der Tagung
anschließend Abschlussbuffet und gegen 14:00 Uhr Ende der Tagung

Inhalte der Vorträge

Erst die Arbeit, dann die Arbeit - wie Arbeit krank machen kann: Gesundheitsmanagement als Herausforderung für Führungskräfte

Herr Hans-Rainer Strahlendorf und Frau Dr. Julia Strahlendorf
IEngagierte und über das „normale Maß“ hinaus arbeitende Führungskräfte und Mitarbeiter sind eine Bereicherung für jedes Unternehmen und jede Verwaltung. Gerade in Zeiten angespannter Finanzlagen, zunehmender Arbeitsverdichtung und Personaleinsparung ist es wertvoll, solche Leistungsträger zu haben. Jedoch können Überstunden, durchgearbeitete Mittagspausen oder ständige Erreichbarkeit auch nach Feierabend zu einem ernsthaften Problem werden. Es gilt daher, insbesondere die Leistungsträger vor Überforderung und die Workoholics vor sich selbst zu schützen. Im Vortrag wird dargestellt, wie Führungskräfte mit diesem Problem umgehen können, um ihrer Führungsaufgabe im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes nachzukommen.
Schwerpunkte:
  • Zahlen, Daten, Fakten
  • Försorgepflicht der Führungskraft - Gesundheit und Gesundheitsmanagement
  • Ursachenforschung - psychische Belastungen am Arbeitsplatz
  • Initiative für Gesundheit und Arbeit - Report 2016
  • Arbeitsmotivation versus Arbeitssucht
  • Umgang mit Überforderung und Arbeitssucht - Möglichkeiten und Grenzen der Hilfe

Aktuelle Rechtsprechung des BAG zum Tarifrecht des öffentlichen Dienstes

Frau Karin Spelge
Das BAG hat weitere offene Fragen zur Stufenzuordnung geklärt. Zudem waren Fragen zum Freizeitausgleich bei Feiertagsarbeit und zur Auslegung des § 7 Abs. 8 Buchst. c TVöD/TV-L zu klären. Dabei hatte das BAG seine Entscheidung vom 25. April 2013 weiterzuentwickeln. Schließlich hat das BAG seine Rechtsprechung zu den Folgen falscher Auskünfte durch den Arbeitgeber für den Lauf der tariflichen Ausschlussfrist und Schadenersatzansprüche des Arbeitnehmers konkretisiert. Vorzustellen sind daher Entscheidungen zu folgenden Fragen:
Schwerpunkte
  • Konkreter Freizeitausgleich für Feiertagsarbeit/Ausweisung des Feiertags im Dienstplan: Unterschiede in den tariflichen Regelungen der Länder (§ 43 Nr. 3 Abs. 3 Nr. 3 TV-L) und der Kommunen (6.1 TVöD-K und TVöD-B
  • Anspruch von Teilzeitbeschäftigten und Überstundenvergütung ab Überschreitung der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit aufgrund der Regelungen in § 7 Abs. 8 Buchst. c TVöD?
  • Lehrereingruppierung: Welche Folgen hat die Intransparenz von Eingruppierungsregelungen in Eingruppierungserlassen nach Inkrafttreten der EGO-L?
  • Wirksamkeit von § 16 Abs. 2 TV-L: Ist die Begünstigung der bei demselben Land erworbenen Berufserfahrung zulässig oder verstößt sie gegen das Verbot der Freizügigkeit?
  • Stufenzuordnung nach einer Unterbrechung zum vorherigen befristeten Arbeitsverhältnis
  • Welche Bedeutung hat die Erteilung einer falschen Auskunft durch den Arbeitgeber für den Lauf einer tariflichen Ausschlussfrist und für den Anspruch auf Schadensersatz des Arbeitnehmers?
  • Besitzstandsregelung in § 17 Abs. 5 Satz 1 TVöD

Abmahnung und verhaltensbedingte Kündigung im öffentlichen Dienst

Herr Jan Ruge
Eine sog.Verdachtskündigung kommt in Betracht, wenn der öffentliche Arbeitgeber verhaltensbedingt kündigen will, aber nicht sicher ist, ob er eine (erhebliche) arbeitsvertragliche Pflichtverletzung oder gar ein strafrechtlich relevantes Verhalten des Arbeitnehmers beweisen kann. Damit ist Verdachtskündigung eigentlich die richtige Form der Kündigung bei den allermeisten verhaltensbedingten Kündigungen im öffentlichen Dienst. Dennoch werden in der Praxis fast immer „normale“ verhaltensbedingte (Tat-)Kündigungen ausgesprochen, die dann verloren gehen, weil letztlich (manchmal auch nur aus Sicht des Gerichts) Restzweifel an der Beweisbarkeit bestehen (sollen) oder sonstige formale Fehler gemacht werden. In den allermeisten Fällen reichen bei diesen Konstellationen die Indizien für eine Verdachtskündigung. Ziel des Vortrags ist es, den Personalpraktiker des öffentlichen Dienstes darauf vorzubereiten, unnötige (formale) Fehler zu vermeiden und die Erfolgsaussichten richtig einzuschätzen. Dabei sollen die Voraussetzungen für die rechtssichere Anwendung der Verdachtskündigung unter besonderer Berücksichtigung der Regelungen des TVöD/TV-L ermittelt und die Fallstricke der verschiedenen Fristen und Formalien, insb. der Anhörung des Arbeitnehmers sowie der Personalrats- bzw. Betriebsratsanhörung aufgezeigt werden. Der Vortrag ist geprägt durch prozesstaktische Erwägungen, Lösungsansätze, Hinweise zum strategischen Umgang und zahlreiche Praxistipps für öffentliche Arbeitgeber.
Schwerpunkte:
  • Grundlagen der Verdachtskündigung
  • Mündliche oder schriftliche Anhörung des Arbeitnehmers
  • Beteiligung eines Rechtsanwaltes
  • Zwei-Wochen-Frist des § 626 Abs. 2 BGB
  • Beteiligung des Personal- bzw. Betriebsrats und sonstiger Gremien
  • Besonderheiten nach dem TVöD/TV-L
  • Aktuelle Rechtsprechung zur Verdachtskündigung
  • Wechselwirkungen mit einem etwaigen Strafverfahren

Stellenbewertung und Eingruppierung nach TVöD/TV-L - aktuelle Entwicklungen

Herrn Marc-Oliver Steuernagel
Ein Meilenstein in der Modernisierung des öffentlichen Tarifrechts war die Einführung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD) im Oktober 2005 bei Bund und Kommunen sowie im Länderbereich die Einführung des TV-L im November 2006. Mit dem Abschluss der Entgeltordnungsverhandlungen im Rahmen der Tarifrunde 2016 ist dieser Reformprozess auch im kommunalen Bereich nun vorläufig beendet. Im Vortrag werden sowohl die gemeinsamen Eingruppierungsgrundsätze vorgestellt, als auch Fallgestaltungen und die Rechtsprechung zum Allgemeinen Verwaltungsdienst besprochen sowie aktuelle Fragen des Überleitungsrechts in die neue Entgeltordnung aufgegriffen und ein Ausblick auf die künftige Entgeltordnung im Länderbereich gegeben.
Schwerpunkte:
  • Gemeinsame Eingruppierungsgrundsätze nach den Manteltarifverträgen des öffentlichen Dienstes
  • Fallgestaltung und Rechtsprechung zum Allgemeinen Verwaltungsdienst
  • Aktuelle Fragen des Überleitungsrechts in die neue Entgeltordnung im kommunalen Bereich
  • Ausblick auf die künftige Entgeltordnung im Länderbreich

Die digitale Personalakte; von der Idee bis zur Einführung: Rechtsrahmen und Praxis

Herr Ingo Püttner
Personaldaten sind derzeit meist auf verschiedene Papierakten und Abrechnungssysteme verteilt. Das Bedürfnis nach einheitlich strukturierter Datenhaltung und Steuerung der Zugriffsbefugnisse kann durch die Einführung der digitalen Personalakte (DPA) befriedigt werden. Damit gehen deutlich erweiterte Funktionalitäten einher, die sowohl ein standortübergreifendes und mobiles Arbeiten ermöglichen, als auch die Einbindung von Textvorlagen und standardisierten workflows. Dabei sind zahlreiche Vorgaben aus der Sicht des Datenschutzes und der Datensicherheit zu beachten. Um auf die Papierunterlagen endgültig verzichten zu können, muss die Echtheit jedes Dokuments durch eine qualifizierte elektronische Signatur oder ein elektronisches Siegel nachgewiesen werden. In der Praxis bereitet das Aufbereiten der bereits vorhandenen Personalakten zum Scannen große Mühe. Der Weg von der Planung über die Vorbereitung der Aktenstruktur, Zugriffs- und Löschkonzepte, Auswahl der Softwarelösung, Testphasen bis hin zur Anpassung von workflows wird anhand eines Einführungsszenarios dargestellt.
Schwerpunkte:
  • Ausgangssituation: Papierakten und Rechnungssystem
  • Funktionalität der digitalen Personalakte
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • DPA-Lösungen
  • Projektablauf "DPA einführen"

Referenten

Herr Ingo Püttner

Herr Ingo Püttner hat sich bereits während seiner juristischen Ausbildung an den Universitäten in Heidelberg und Wien intensiv mit dem Arbeitsrecht beschäftigt. Seit 2001 arbeitet er in der Personalabteilung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall in Mainz. Er befasst sich mit allen praxisrelevanten Rechtsfragen des Arbeits- und Beamtenrechts und führt auch arbeitsgerichtliche Verfahren. Sein besonderes Interesse gilt den rechtlichen Rahmenbedingungen von Auswahlverfahren, der Anwendung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes sowie dem Einsatz der elektronischen Identität im Arbeitsleben. Zu diesen Themen verfasst er Beiträge in Fachzeitschriften und Lehrbüchern. Als ehrenamtlicher Richter gehört er der Fachkammer für Personalvertretungsrecht des Bundes am Verwaltungsgericht Mainz an.

Frau Dr. Julia Strahlendorf

Frau Dr. Julia Strahlendorf promovierte im Bereich Veterinärmedizin/Ernährungswissenschaften. Nach einer mehrjährigen Tätigkeit im internationalen Vertrieb sowie Führungstätigkeit im B2BBereich in einem Hamburger Industrieunternehmen ist sie seit 2005 Trainerin in der Dr. Brandenburg Consulting GmbH Berlin und seit Ende 2014 geschäftsführende Gesellschafterin.

Herr Hans-Rainer Strahlendorf

Herr Prof. Hans R. Strahlendorf studierte Rechts-, Verwaltungs- und Führungswissenschaften. Nach langjähriger Tätigkeit im gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienst ist er seit 1994 Professor für Führungs- und Organisationswissenschaften sowie Sicherheitsmanagement an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Er führt seit über 20 Jahren Seminare für Führungskräfte aus Behörden und der Privatwirtschaft durch und ist Autor diverser Fachbücher und Aufsätze in Fachzeitschriften.

Herr Jan Ruge

Herr Jan Ruge ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er ist Gründungspartner der ausschließlich arbeitsrechtlich tätigen Kanzlei Ruge · Krömer, die zu den größten auf Arbeitsrecht spezialisierten Kanzleien in Deutschland zählt. Er vertritt bundesweit öffentliche Arbeitgeber, insbesondere in Kündigungsrechtsstreitigkeiten, führt seit Jahren Seminare zum Kündigungsrecht durch und referiert im Rahmen der Fachanwaltslehrgänge für Arbeitsrecht sowie bei Pflichtfortbildungsveranstaltungen für Fachanwälte.

Frau Karin Spelge

Karin Spelge studierte Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen. Nach Abschluss ihrer juristischen Ausbildung trat sie 1990 in den Richterdienst des Landes Niedersachsen ein und wurde als Richterin am Arbeitsgericht an mehreren Arbeitsgerichten eingesetzt. Von 1993 bis 1997 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. 1998 wurde sie zur Direktorin am Arbeitsgericht Nienburg ernannt. Von 2000 bis 2008 war Frau Spelge Vorsitzende Richterin am Landesarbeitsgericht Niedersachsen. Mit Wirkung vom 01. Juni 2008 hat der Bundespräsident Frau Spelge zur Richterin am Bundesarbeitsgericht ernannt. Sie ist Mitglied des 6. Senats, der für die Auslegung der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes zuständig ist.

Herr Marc-Oliver Steuernagel

Herr Steuernagel ist seit 1989 in sämtlichen Funktionen des Personalwesens im öffentlichen Dienst sowie bei der Ev. Kirche in Deutschland tätig, zuletzt als Dezernatsleiter Personal bei der Hochschule Hannover. Sein in der Praxis erworbenes Wissen kommuniziert er als ständiger Autor der Zeitschriften "Die Mitarbeitervertretung" sowie der "öAT". Ferner ist er verantwortlicher Bandredakteur des TV-L Kommentars Bepler/Böhle/Meerkamp/Russ und wirkt zudem als Autors beim Schwesterwerk, dem TVöD-Kommentar der gleichen Herausgeber mit. Als Experte für Arbeitsplatzbewertungen erstellt Herr Steuernagel für die DBB Akademie GmbH Bewertungsgutachten nach den Eingruppierungsnormen des öffentlichen Dienstes. Darüber hinaus ist er als Berater in Tariffragen aktiv, so z.B. für das Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstituts für Informatik (OFFIS e.V.) oder das Kirchliche Rentamt Emden.

Rahmenprogramm

Führung über die Internationale Gartenausstellung
Hier wächst was! Vom 13. April bis 15. Oktober 2017 öffnet die IGA Berlin 2017 ihre Tore. Die hier neu entstehende Parkerlebnislandschaft widmet sich der Zukunft des urbanen Grüns. Auf rund 100 ha faszinieren die bereits bestehenden Gärten der Welt in ihrem neuen Kleid und der angrenzende Kienberg mit dem weitläufigen Wuhletal. Der Panoramablick von der Seilbahn ermöglicht Einblicke in die internationalen Gartenkabinette, den Wolkenhain oder die Wassergärten an der Promenade Aquatica.
Ehemaliger Flughafen Tempelhof- Verborgene Orte
Lernen Sie die spannende Geschichte des Flughafens Tempelhof in Berlin kennen und begeben sich auf die Spur der zahlreichen Mythen. Erfahren Sie Interessantes über diesen Ort der internationalen Luftfahrtgeschichte, zur historischen Bedeutung des Gebäudes im Laufe der Zeit und besonders zur Rolle Tempelhofs während der Berliner Luftbrücke (1948/49) und des Kalten Krieges. Betreten Sie die bekannten wie auch weniger bekannten Bereiche des denkmalgeschützten Gebäudes und erleben Sie eine Zeitreise durch die europäische Geschichte der letzten 100 Jahre.
Stadtführung mit Herrn Hopp

Aussteller und Medienpartner

GfOP Neumann & Partner mbH
Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Michendorf bei Potsdam. Seit über 25 Jahren entwickelt die GfOP mit der Produktfamilie KOMMBOSS® Softwarelösungen, die speziell auf die Anforderungen der Öffentlichen Verwaltung zugeschnitten sind. KOMMBOSS® ist ein Fachverfahren, das die behördlichen Personal- und Organisationsprozesse unterstützt. Die diversen Module ergänzen sich und bauen inhaltlich aufeinander auf. Durch den modularen Aufbau ist das Verfahren KOMMBOSS® individuell an die Bedürfnisse der einzelnen öffentlichen Verwaltungen anpassbar. Durch den ausschließlichen behördlichen Fokus sind die gesetzlichen und tariflichen Besonderheiten bereits im Standard umgesetzt. Sich verändernde rechtliche Rahmenbedingungen werden stets zeitnah realisiert. Die Kernkompetenzen bestehen insbesondere in den Bereichen Personalentwicklung, Personalkostenplanung und Stellenbewirtschaftung. Zu den Anwendern gehören vier Landeshauptstädte sowie zahlreiche Landkreise, Städte, Gemeinden und Amtsverwaltungen.
Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH
Die Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH – HJR gehört zur Mediengruppe des Süddeutschen Verlages und zählt zu den führenden Anbietern von Fachmedien in Deutschland. Zusammen mit den Tochtergesellschaften C.F. Müller GmbH, DATAKONTEXT GmbH und ecomed-Storck GmbH liegen die Schwerpunkte des Angebots in den Bereichen öffentliche Verwaltung, juristische Ausbildung, Rechtspraxis, Entgeltabrechnung und Datenschutz. Die Buchreihe PÖS „Personalmanagement im Öffentlichen Sektor“ greift die aktuellen Erkenntnisse der Wissenschaft rund um Human Ressources auf und überträgt diese auf die Personalarbeit im öffentlichen Dienst. Webbasierte Nachschlagewerke und Fachportale, zum Beispiel zum TVöD oder zum Personalvertretungsrecht, unterstützen die Praktiker und Personalexperten zudem in ihrer täglichen Arbeit. Mit den online-Anwendungen rund um Formulare, Arbeitshilfen, Selbstlernmöglichkeiten oder Praxiskommentare können sich Praktiker ein breites Fachwissen für die Personalarbeit im öffentlichen Sektor erarbeiten.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
EZ 75,50 EUR DZ 99,00 EUR
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagungsorganisation