Fachtagung am 28. und 29. Mai 2020 in Berlin

Kommunalfinanzen 2020

Fachtagung mit zwei parallelen Fachforen: "Strategisches Finanzmanagement" und "Neues Kommunales Rechnungswesen"

Bundesweite Fachtagung für Mitarbeiter/innen aus Kämmereien, dem Finanz- und Rechnungswesen, dem Controlling sowie Mandatsträger in Städten, Gemeinden und Kreisen, weitere Interessenten
Frühbucherrabatt bis 15.04.2020
Teilnahmegebühr
299,00 Euro
Ab dem 16.04.2020 gilt eine Teilnahmegebühr von 399,00 Euro.

Sehr geehrte Damen und Herren, 

vor dem Hintergrund gestiegener Steuereinnahmen hat sich die finanzielle Situation vieler Kommunen in den vergangenen Jahren deutlich entspannt. Bei der Aufnahme neuer Kredite oder der Prolongation von Darlehen sinkt zudem seit Jahren die Zinsbelastung. Man kann den Eindruck gewinnen, dass Deutschland im Geld schwimmt. Trotz des sich abschwächenden Wirtschaftswachstums hat allein der Bund auch das Jahr 2019 mit einem unerwartet hohen Überschuss abgeschlossen. Das Plus im Bundeshaushalt beläuft sich auf einen bereinigten Rekordwert von 13,5 Milliarden Euro. Doch bei aller Euphorie wird oft vergessen, dass die Staatsschulden noch immer über 1,9 Billionen Euro betragen. 

Auch die große Mehrheit der Kommunen konnte die Schulden abbauen. Studien zeigen, dass bald nur noch jede siebte Kommune ein Haushaltssicherungskonzept aufstellen muss. Dennoch gibt es nach wie vor viele Kommunen, denen aufgrund schwieriger Haushaltslagen die finanziellen Spielräume für dringend notwendige Investitionen in die kommunale Infrastruktur fehlen.  

Unsere Fachtagung wird auch in diesem Jahr die vielschichtigen Entwicklungen der öffentlichen Finanzen aufzeigen und im Kreise der anwesenden Praktiker diskutieren. In bewährter Weise findet die Fachtagung am zweiten Tag in zwei parallelen Fachforen statt. In einem Forum werden den Teilnehmer/innen aus erster Hand aktuelle Entwicklungstendenzen der Kommunalfinanzen mit dem Schwerpunkt der Digitalisierung im Finanzbereich aufgezeigt. Ein zweites Forum hat spezielle Fragen der Umsetzung der kommunalen Doppik zum Gegenstand.  

Auch außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Wie in den Vorjahren bietet die Tagung zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer/innen, die komplexen Fragen der Praxis zu beantworten. Die Fachtagung richtet sich sowohl an langjährige wie auch erstmalig mit der Fachmaterie befasste Bedienstete. Die Teilnehmer/innen sind aufgerufen, ihre Praxisfälle in die Diskussion einzubringen.   

Wir freuen uns, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen 

Dr. Andreas Urbich
Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e. V.

Tagungsablauf

Donnerstag, 28. Mai 2020
09.00 Uhr
Eröffnung
Dr. Andreas Urbich
09.15 Uhr
Kommunen und Klimaneutralität: Wie finanzieren wir den Klimaschutz?
Dr. Friederike (Fritzi) Köhler-Geib
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10.30 Uhr
Niedrigzinsen ohne Ende? Chancen nutzen, Herausforderungen annehmen
Stefan Becker
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Zwischenruf: Und wie geht die Praxis damit um? (Ekkehard Grunwald)
12.00 Uhr
Mittagspause
13.00 Uhr
Brennpunkt Tax Compliance: Haftungsrisiken minimieren. Tax Compliance für öffentliche Körperschaften erfolgreich implementieren
Christoph Beine
14.30 Uhr
Kommunikationspause
15.00 Uhr
Mehr Verantwortung, neue Aufgaben. Auch eine neue Vergütung? Die Krux mit der Stellenbewertung
Nathaly Dahms
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten:
16.30 Uhr
Fachbezogenes Rahmenprogramm
20.00 Uhr
Arbeitsessen
Freitag, 29. Mai 2020
Fachforum 1 „Strategisches Finanzmanagement - Schwerpunkt Digitalisierung“
09.00 Uhr
Digitalisierung in der Haushaltswirtschaft – OZG, Steuerakte, E-Payment
Dr. Dirk During
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10.30 Uhr
Kommunikationspause
11.00 Uhr
Wie Kommunen auf die E-Rechnung umstellen können - zentrale strategische Fragestellungen und praktische Lösungsansätze
Patrick Bardenhagen
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Fachforum 2 „Neues Kommunales Rechnungswesen in der Praxis“
09.00 Uhr
Kommunale Vorverfahren und ihre Bedeutung im doppischen Jahresabschluss
Gerhard Richter
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10.30 Uhr
Kommunikationspause
11.00 Uhr
Kommunale Jahresabschlüsse schnell und prüfungssicher aufstellen. Tipps für die Praxis
Barbara Knöfel
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
ca. 12.30 Uhr
Arbeitsessen
ca. 13.30 Uhr
Ende der Tagung

Inhaltsangaben zu den Vorträgen

Kommunen und Klimaneutralität: Wie finanzieren wir den Klimaschutz?

Dr. Friederike (Fritzi) Köhler-Geib
Die Investitionsbedarfe für Klimaschutz und Klimaanpassung sind vielfältig und werden auch die Kommunen fordern, die für einen Großteil der öffentlichen Infrastruktur zuständig sind. Ein Kraftakt wird die Finanzierung dieser Maßnahmen, denn schon jetzt besteht ein hoher Investitionsrückstand, weil in vielen Kommunen die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Umsetzung der Investitionen fehlen. Für die Finanzierung der Klimaschutzinvestitionen werden die klassischen Wege zudem kaum ausreichen. Alternative Finanzierungsinstrumente wie Green Bonds sind darum in der Diskussion. Die Referentin wird in ihrem Vortrag die Größenordnungen aufzeigen, die in der aktuellen Debatte zur Erreichung der Klimaneutralität als notwendig erachtet werden und die Möglichkeiten skizzieren, wie die damit verbundenen Investitionen der Kommunen finanziert werden können. Nicht jedes Instrument ist für jede Kommune gleichermaßen geeignet. Darum schließt sich eine Diskussion der geeigneten „grünen“ Projekte auf kommunaler Ebene sowie der notwendigen Prozesse für mehr Nachhaltigkeit im kommunalen Handeln dem Vortrag an.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Reduktion Treibhausgase
  • Kommunale Investitionsrückstände
  • Instrumente der Investitionsfinanzierung
  • Green Bonds

Niedrigzinsen ohne Ende? Chancen nutzen, Herausforderungen annehmen

Stefan Becker
In der historischen Betrachtung kennt die Zinsentwicklung seit der Aufzeichnung der ersten zinsabhängigen Geldgeschäfte nur einen langfristigen Trend: nach unten. Besonders in der Amtszeit ihres vorherigen Präsidenten Mario Draghi hat die Europäische Zentralbank (EZB) in den Folgejahren der Finanzkrise nicht ein einziges Mal den Leitzinssatz erhöht. Stattdessen hat sie ihre Schleusen und Tore geöffnet, um die Finanzmärkte mit Liquidität zu schwemmen und im Juni 2014 die Zinsen sogar auf negativ gestellt! Seitdem haben wir es nicht nur mit Niedrigzinsen, sondern zunehmend auch mit Negativzinsen zu tun. Etwaige Hoffnungen auf eine Zinswende waren bisher vergeblich. Auch mit der neuen EZB-Präsidentin Christine Lagarde ist keine Abkehr von der expansiven Geldpolitik zu erwarten. Die Kommunen müssen sich weiterhin auf Niedrig- und Nullzinsen einstellen. Der Vortrag analysiert die aktuelle Situation am Zinsmarkt und versucht, einen Ausblick auf künftige Entwicklungen zu geben.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Welches sind die Ursachen und Gründe für das andauernde, niedrige Zinsniveau?
  • Welche Wirkungen sind mit den Niedrigzinsen verbunden, insbesondere aus Sicht der Öffentlichen Hand?
  • Geht das immer so weiter? Gibt es Anhaltspunkte für eine Trendwende?
  • Maßnahmen zum Anlagemanagement - es gibt keine Standardlösungen

Brennpunkt Tax Compliance: Haftungsrisiken minimieren. Tax Compliance für öffentliche Körperschaften erfolgreich implementieren

Christoph Beine
Seit jeher sind öffentliche Körperschaften auch mit steuerlichen Herausforderungen konfrontiert. Durch die Einführung des § 2b UStG zum 1.1.2021 kommt gerade eine neue, umfassende Dimension des Steuerrechts in den Alltag von öffentlichen Körperschaften hinzu. Damit steigt der Umfang der Risiken für die Verantwortlichen in öffentlichen Körperschaften. Aufgabe des Tax Compliance ist es hier gegenzusteuern. Durch organisatorische Maßnahmen soll die Einhaltung von Steuergesetzen sichergestellt werden. Des Weiteren gibt die Finanzverwaltung den Bonus mit, dass bei Verstößen das Vorhandensein eines Tax Compliance grundsätzlich ein Indiz für einen „Arbeitsfehler“ sein kann und gegen vorsätzliches oder leichtfertiges Verhalten spricht. Die Herausforderungen in einem Einführungsprojekt sind vielzählig und vielschichtig. Es geht um die Analyse der aktuellen Prozesse und der relevanten Risiken. Sodann um eine ordentliche Dokumentation und Delegation von Aufgaben. Alles muss stimmig sein und richtig ineinandergreifen. Der Vortrag bietet einen Einblick in das Thema und in die Erfolgsfaktoren eines Umsetzungsprojekts.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Dimensionen von (Tax-) Compliance
  • Steuerliche Pflichten kennen - ein Überblick
  • Organisationsysteme ändern - Change-Prozess
  • Erfolgsfaktoren und Probleme bei der Einführung eines Tax-Compliance-Systems in der Praxis

Mehr Verantwortung, neue Aufgaben. Auch eine neue Vergütung? Die Krux mit der Stellenbewertung

Nathaly Dahms
Die Stellenbewertung nach dem TVöD brachte zwar zahlreiche Neuerungen und Modifizierungen, doch die Grundparameter für die Feststellung der Wertigkeit sind weitgehend unverändert geblieben. Die Bewertung einer Stelle orientiert sich nach wie vor an der arbeitsvertraglich vereinbarten tatsächlich auszuübenden Tätigkeit. Wie aber ist vorzugehen, wenn sich Aufgaben in Qualität und / oder Quantität verändern? Ist es tatsächlich so, dass die Beschäftigten im Finanzbereich bei einer (vermeintlich) qualifizierteren Tätigkeit und höheren Verantwortung auch Anspruch auf eine höhere Vergütung haben? Die Referentin wird dieses Thema unter verschiedenen Aspekten praxisnah erörtern.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Zwingend erforderlicher Inhalt einer Stellenbeschreibung, das Rätsel des Arbeitsvorgangs
  • Einschlägige Tarifnormen und Tätigkeitsmerkmale
  • Umgang mit Tätigkeiten unterschiedlicher tariflicher Wertigkeit
  • Stolperfallen und Fehler bei Stellenbeschreibung und Stellenbewertung (z.B. Unkenntnis des Unterschieds von selbstständiger Tätigkeit und selbstständiger Leistung) vermeiden
  • Tipps (und „Tricks“) aus der Bewertungspraxis
  • Interessante Rechtsprechung zum Eingruppierungsrecht

Digitalisierung in der Haushaltswirtschaft - OZG, Steuerakte, E-Payment

Dr. Dirk During
Die Digitalisierung ist ein gesellschaftlicher Megatrend. Auch die Kämmerei und ihre Arbeitsabläufe sind von der Digitalisierung betroffen – dies betrifft verwaltungsinterne Abläufe wie die Haushaltsplanung ebenso, wie externen Schriftverkehr und die Kommunikation mit anderen öffentlichen Verwaltungen. Die theoretischen und technischen Möglichkeiten sind groß und bieten zahlreiche Chancen. Gleichzeitig können die Chancen nur erschlossen werden, wenn notwendige Ressourcen für die Einführung und Fortschreibung der digitalisierten Prozesse zur Verfügung gestellt werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über die bestehende Themenvielfalt und die Ansatzpunkte der Kämmerei der Stadtverwaltung Gießen bei der Digitalisierung der Kämmereiarbeit.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Überblick über potenzielle Digitalisierungsprozesse
  • Handlungsbedarfe aus dem Onlinezugangsgesetz (OZG)
  • Erfahrungen aus aktuellen Digitalisierungsprojekten (E-Payment, Steuerakte, u. a.)

Wie Kommunen auf die E-Rechnung umstellen können - zentrale strategische Fragestellungen und praktische Lösungsansätze

Patrick Bardenhagen
Die Digitalisierung ist in aller Munde. Das Ziel ist eine elektronisch vernetzte und medienbruchfreie Kette zwischen allen Beteiligten. Die Kommunen stehen dadurch großen Herausforderungen gegenüber. Wesentliche Ursache hierfür sind die Anforderungen an den Empfang und die Verarbeitung von elektronischen Rechnungen. Aus der Umsetzung von anderen E-Rechnungsprojekten beleuchtet der Referent in seinem Vortrag zentrale strategische Fragestellungen und praktische Problemstellungen und zeigt hierzu Lösungsansätze (Best Practises) auf. Die Teilnehmer erfahren neben den Anforderungen an die elektronische Rechnung, welcher neue elektronische Workflow für die Umsetzung der E-Rechnung erforderlich ist. Die Teilnehmer sind aufgerufen, ihre fachlichen Fragen und auch Lösungsoptionen in die Diskussion einzubringen.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Praktische Vorgehensweise bei der Umstellung
  • Vermeidung von Fehlerquellen
  • Anforderungen an die revisionssichere digitale Archivierung von Rechnungen
  • Organisatorischen Anforderungen an den elektronischen Workflow

Kommunale Vorverfahren und deren Bedeutung im doppischen Jahresabschluss

Gerhard Richter
Die Erstellung kommunaler Jahresabschlüsse ist eine komplexe, umfassende Tätigkeit bei der alle Fachbereiche direkt und indirekt betroffen sind. Nur wenn sichergestellt ist, dass alle Prozesse intern so ausgerichtet sind, dass Fehler bereits kurz nach ihrem Auftreten erkannt werden oder optimaler Weise gleich gar nicht entstehen, kann die Kämmerei sich auf die Werte aus den Fachbereichen und Vorverfahren verlassen. Dabei liegt der Fokus auf den Prozessen, mit denen rechnungslegungsrelevante Daten in das Buchhaltungssystem kommen und dort weiterverarbeitet werden. Um die Vollständigkeit, Richtigkeit und Periodenabgrenzung prüfen zu können, sind neben den Daten des Hauptsystems auch alle rechnungslegungsrelevanten vorgelagerten Systeme sowie die Übertragung der Daten in das Hauptsystem kritisch zu hinterfragen. Im Rahmen der kommunalen Jahresabschlusserstellung ist es daher unabdingbar, sich systematisch an die Vorverfahren heranzuarbeiten, die Prozesse zu analysieren und die Daten mit dem Hauptverfahren in Gänze abzustimmen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Prozesse, die Vorverfahrensdaten und die dazugehörigen festgelegten Kontrollen und zeigt Probleme auf, die in der Praxis auftreten können.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Jahresabschlusserstellung und Vorverfahren
  • Schnittstellenplausibilisierung und -prüfung
  • Risiken fehlender Abgleiche
  • Rolle der einzelnen Akteure Fachbereich/ Kämmerei/ Rechnungsprüfer

Kommunale Jahresabschlüsse schnell und prüfungssicher aufstellen - Tipps für die Praxis

Barbara Knöfel
Der Jahresabschluss stellt das Ergebnis und die Planansätze des Haushaltsjahres gegenüber und ermöglicht somit einen direkten Soll-Ist-Vergleich. Er bildet er eine wichtige Basis für die Beurteilung der Finanz- und Haushaltslage und dient als Grundlage für zukünftige Entscheidungen. Umso wichtiger, dass der Jahresabschluss rechtzeitig zur Verfügung steht. Viele Kommunen haben in den letzten Jahren mit großer Kraftanstrengung dafür sorgen können, dass die Jahresabschlüsse seit Einführung der Doppik aufgeholt wurden. Um in Zukunft gesetzeskonform zu agieren und die Erkenntnisse aus dem Jahresabschluss für die Haushaltssteuerung nutzen zu können, ist es zwingend notwendig, die Prozesse der Jahresabschlusserstellung zu beschleunigen. Der Vortrag benennt die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die schnelle Erstellung von Jahresabschlüssen. Die Tagungsteilnehmer erhalten Anregungen, wie die nötigen Unterstützungsarbeiten in den Fachbereichen schnell erledigt werden können. Im Vortrag berichtet die Referentin, die in zahlreichen kommunalen Jahresabschlussprojekten Erfahrungen sammeln konnte, über Optimierungsansätze u.a. in den Bereichen der Prozessgestaltung. Praxisbeispiele aus der Anlagen- und Geschäftsbuchhaltung runden den Vortrag ab.

Referentinnen und Referenten

Dr. Friederike Köhler-Geib
Dr. Friederike Köhler-Geib
Dr. Friederike Köhler-Geib
Dr. Friederike (Fritzi) Köhler-Geib ist seit dem 1. November 2019 Chefvolkswirtin und Leiterin der Abteilung KfW Research der KfW Bankengruppe. Zuvor war sie mehr als 10 Jahre bei der Weltbank in Washington tätig, zuletzt als Lead Economist und Programme Leader für Zentralamerika. Ihre wissenschaftliche Ausbildung absolvierte sie in den USA, Frankreich, Deutschland, Spanien und der Schweiz. Als Chefvolkswirtin der KFW analysiert die für die KfW relevanten Trends in Wirtschaft, Gesellschaft sowie auf den Finanzmärkten und setzt Impulse in der wirtschafts- und finanzpolitischen Diskussion. Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf der Analyse von konjunkturellen Entwicklungen und Wachstumstrends in Deutschland. Besonders im Fokus stehen die Lage des Mittelstands, die Rolle von Innovation und Digitalisierung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie Fragestellungen rund um das Ziel des klimaneutralen Wirtschaftens. Dr. Fritzi Köhler-Geib beschäftigt sich darüber hinaus mit Fragen der wirtschaftspolitischen Verknüpfungen Deutschlands mit Europa und der Welt.
Platzhalter Dozent
Stefan Becker
Stefan Becker
Herr Stefan Becker ist Abteilungsdirektor im Bereich "Fördergeschäft und Finanzierung" beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) in Berlin und hat dort die Kommunalfinanzierung zu seinem Schwerpunktthema gemacht. Vor seiner Tätigkeit beim VÖB wurde er bei der Städtischen Sparkasse Bremerhaven zum Bankkaufmann ausgebildet und hat an der Universität Regensburg mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre und dem juristischen Zusatzstudiengang Unternehmenssanierung den Abschluss Dipl.-Kaufmann erworben. Herr Becker war anschließend an der Akademie des Ostdeutschen Sparkassenverbandes als Studienfachleiter und Dozent für kommunales Finanzmanagement sowie in der Ostsee Sparkasse Rostock als Leiter des Kommunalkundengeschäfts tätig. Er ist Autor von Publikationen zur nationalen und internationalen Kommunalfinanzierung. Als Dozent lehrt er an verschiedenen Bildungseinrichtungen und ist an der Aus- und Fortbildung von Sparkassenbetriebswirten, Bank-, Verwaltungs- und Technikfachwirten beteiligt.
Christoph Beine
Christoph Beine
Christoph Beine
Herr Christoph Beine ist Steuerberater und Partner der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Er ist von seiner Niederlassung in Düsseldorf bundesweit in der Beratung von Mandanten aus dem öffentlich rechtlichen Bereich (kirchliche Körperschaften und Gebietskörperschaften) sowie der Transaktionsberatung tätig. Herr Beine ist Verfasser verschiedener Veröffentlichungen sowie Referent bei mehreren Fortbildungsträgern, seit 2008 auch beim Kommunalen Bildungswerk e.V.
Platzhalter Dozent
Nathaly Dahms
Nathaly Dahms
Platzhalter Dozent
Dr. Dirk During
Dr. Dirk During
Herr Dr. Dirk During leitet seit mehr als zehn Jahren die Kämmerei der Universitätsstadt Gießen. Er verantwortet in dieser Funktion die Aufstellung und Ausführung des Haushalts, des Jahresabschlusses, die Beteiligungsverwaltung, die Buchhaltung, das Liquiditäts- und Forderungsmanagement sowie die Vollstreckung. Darüber hinaus ist er als Dozent für mehrere Institutionen tätig. Außerdem sitzt er dem Arbeitskreis der Kämmereien im Hessischen Städtetag vor.
Patrick Bardenhagen
Patrick Bardenhagen
Patrick Bardenhagen
Patrick Bardenhagen ist im Rechnungsprüfungsamt eines niedersächsischen Landkreises tätig. Sein dortiges Aufgabengebiet umfasst die Prüfungen der Jahresabschlüsse und alle Prüffelder mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Seine Schwerpunkte sind die Prüfung von Benutzungsgebühren, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie das Controlling und Risikomanagement. Ein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf den Organisationsveränderungen im Rahmen der Einführung und Umsetzung der elektronischen Rechnungsprüfung. Herr Bardenhagen absolvierte 2008 erfolgreich ein duales Betriebswirtschaftsstudium, welches er als Diplom-Kaufmann abschloss. Im Anschluss daran baute er bei einem kommunalen Energieversorgungsunternehmen ein Controlling auf und studierte parallel dazu Wirtschaftswissen-schaften mit dem Abschluss als Master of Science. Nach diesem Studium implementierte er bei dem Energieversorgungsunternehmen erfolgreich eine Innenrevision. Im Rahmen einer Dozententätigkeit für Betriebswirtschaftslehre bei der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade gibt er seit 2010 seine Kenntnisse an Betriebswirte weiter. Seine letzten Publikationen umfassten die Bereiche Controlling und kommunale Steuern, wie die Vergnügungssteuer als Lenkungsinstrument der Kommunen und der Gewerbesteuererlass bei Kommunen aufgrund der Tonnagebesteuerung sowie das Controlling.
Gerhard Richter
Gerhard Richter
Gerhard Richter
Herr Gerhard Richter (Dipl.-Volkswirt/WP/StB) ist als Partner verantwortlich für die Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung im Öffentlichen Sektor bei Rödl und Partner und seit über zwölf Jahren kommunal tätig. Sein beruflicher Schwerpunkt ist neben der Jahresabschlusserstellung und -prüfung, der Beratung und dem Coaching von Kämmereien und Rechnungsprüfern, vor allem die Unterstützung des öffentlichen Sektors bei der Einführung des § 2b UStG und eines Tax Compliance Management Systems. Bereits bei seinen früheren beruflichen Stationen war er mit öffentlichen Unternehmen verbunden. Er hat über Jahre hinweg u.a. Unternehmen der Freien Wohlfahrtspflege betreut. Gerhard Richter ist seit 1995 in der Wirtschaftsprüfung tätig.
Barbara Knöfel
Barbara Knöfel
Barbara Knöfel
Frau Barbara Knöfel ist Beraterin und Dozentin für den Bereich Haushalts- und Rechnungswesen am Institut für Public Management. Sie studierte Public Management (Öffentliches Dienstleistungsmanagement) an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Darüber hinaus ist Frau Knöfel ausgebildete Buchhalterin und unterstützt Kommunen bei der Erstellung von Jahresabschlüssen. Dabei ist sie nicht nur beratend tätig, sondern hilft auch bei der Erstellung von Buchungsanweisungen und bucht selbst im HKR-System. Als Dozentin lehrt sie an verschiedenen Bildungseinrichtungen und ist Fachautorin im Bereich kommunales Haushalts- und Rechnungswesen.

Rahmenprogramm

Führung im Bundesministerium der Finanzen
Das Detlev-Rohwedder-Haus an der Wilhelmstraße gelegen, ist seit August 1999 Hauptsitz des Bundesministeriums der Finanzen. Das Haus wurde 1935-1936 nach den Plänen des Architekten Ernst Sagebiel erbaut und galt als eines der Prestigeobjekte des nationalsozialistischen Regimes in Berlin. Hier war bis Kriegsende das Reichsluftfahrtministerium angesiedelt; hier war das Machtzentrum Hermann Görings. Das Gebäude war jedoch auch Heimat des Widerstandes gegen das NS-Regime: Bis zu ihrer Enttarnung war das Haus Wirkungsstätte von Mitgliedern der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“. Von zentraler Bedeutung ist der Ort aber auch für die Geschichte der DDR: Am 07. Oktober 1949 erklärte sich hier der Deutsche Volksrat, eine Art Ersatzparlament der sowjetischen Besatzungszone, zur provisorischen Volkskammer und setzte die Verfassung der DDR in Kraft. Mehr über das Gebäude und das Wirken des heute dort beherbergten Bundesministeriums der Finanzen erfahren Sie in unserer Führung.
Berliner Unterwelten - Bunker, U-Bahn, Kalter Krieg
Diese Führung veranschaulicht Spuren des Kalten Krieges im Untergrund. In Vorbereitung auf einen möglichen atomaren Konflikt wurden im Westteil Berlins Bunkeranlagen für den Zivilschutz reaktiviert und neue Schutzanlagen errichtet. Der Rundgang führt die Schrecken und die Auswirkung eines möglichen Atomkrieges auf anschauliche Weise vor Augen. Zuerst sehen wir uns die die Zivilschutzanlage Blochplatz an, einen 1981– 83 reaktivierten Schutzbau aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Im »Ernstfall« sollten hier 1.318 Personen Schutz finden. Anschließend geht es zum benachbarten U-Bahnhof Pankstraße, wo Sie einen Einblick in die Funktionsweise eines »modernen Atomschutzbunkers« erhalten. Die Anlage ist damit die viertgrößte Zivilschutzanlage Berlins, die immer noch voll ausgestattet ist und sogar über ein unterirdisches Wasserwerk verfügt, um die Trinkwasserversorgung sicherzustellen. Weitere spannende Informationen bietet unser 90-minütiger Rundgang.
Stadtführung Scheunenviertel und Hinterhöfe
Das Scheunenviertel oder die Spandauer Vorstadt, wie der Kiez zwischen Hackeschem Markt und Neuer Synagoge genannt wird, war einmal das Zentrum des jüdischen Lebens in Berlin, bevor die Nazis an die Macht kamen. Viele Häuser wurden im Krieg zerstört, trotzdem lässt sich auf den historischen Spuren wandeln. Auch jetzt noch bieten sich hier Orte jüdischer Kultur dar, des Alltagslebens, der Religion. Darüber hinaus ist dieser Teil von Berlins Mitte vor allem (noch) ein Platz für das kreative Schaffen in der Stadt und Zeugnis des ständigen Wandels. Der Rundgang geht circa 2 Stunden.

Aussteller und Medienpartner

Loanboox GmbH
Loanboox ist die führende Fremdkapitalmarkt-Plattform. Auf der digitalen Plattform Loanboox kann ein Kreditnehmer seine Finanzierungsanfragen hinsichtlich Höhe, Laufzeit, Zinsbindung und Rückzahlungsmodalitäten in wenigen Minuten einstellen. Registrierte Kapitalgeber geben daraufhin ihre Angebote ab. Sagt dem Kreditnehmer ein Angebot zu, lässt sich der Kreditprozess auf der Plattform digital abschließen. Aktuell sind global rund 2300 Organisationen an die Plattform angeschlossen. In Deutschland sind es rund 530 Kreditnehmer und 140 Kreditgeber.
H&H Datenverarbeitungs- und Beratungsgesellschaft mbH
H&H hat sich als führendes Software- und Dienstleistungsunternehmen für Kommunalverwaltungen auf die Entwicklung, Einführung und Anwendungsunterstützung mit Ihrer Software proDoppik für das kommunale Finanzwesen spezialisiert. proDoppik bietet von der Erstellung des kommunalen Haushaltsplans, über die Bewirtschaftung, das Erheben von Steuern und Abgaben, Mahnung und Vollstreckung, die Verwaltung Ihres Anlagevermögens und der Finanzanlagen bis hin zur Kostenrechnung alles aus einer Hand. Durch den Einsatz elektronischer Workflows werden die Belegwege und Bearbeitungszeiten innerhalb der Verwaltung erheblich verkürzt und mit der revisionssichere Archivierung von personenbezogenen Dokumenten wie Bescheiden und Mahnungen, Anordnungen inklusive aller begründenden Unterlagen oder diverser anderer Dokumente, die geltenden Bestimmungen und Anforderungen der Aufbewahrung gewährleistet.
W. Reckinger Verlag
Der Verlag W. Reckinger veröffentlicht seit über 100 Jahren Fachliteratur für die Rechtspraxis. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verwaltungsrecht, insbesondere dem Kassen- und Vollstreckungsrecht, dem Kommunalrecht und dem Öffentlichen Dienstrecht des Bundes sowie der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Publikationen der renommierten Fachautoren sind zu großen Teilen schon seit Jahrzehnten als Standardwerke etabliert. Fast alle Werke können Sie übrigens auch bequem online in den Datenbanken des Verlags abrufen. Fragen Sie uns nach einem Testzugang!

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

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12.08. - 13.08.2020
26.10. - 27.10.2020
26.11. - 27.11.2020
08.02. - 09.02.2021
14.04. - 15.04.2021
29.09. - 30.09.2021
22.11. - 23.11.2021
Berlin
Hannover
Berlin
Berlin
Berlin
Hannover
Berlin
Berlin

E-Rechnung - Workflow

21
E-Rechnung, E-Akte und die revisionssichere Archivierung im DMS
06.05.2020
24.08.2020
23.09.2020
14.12.2020
25.01.2021
31.05.2021
23.08.2021
01.11.2021
Hannover
Hamburg
Berlin
Berlin
Hannover
Berlin
Hamburg
Berlin

EU-Beihilferecht

22
Systematischer Überblick über das EU-Beihilfenrecht in der kommunalen Praxis
02.12.2020
15.04.2021
16.09.2021
Berlin
Berlin
Berlin

Doppisches Haushaltsrecht - Einführung - Teil 1

23
Doppisches Haushaltsrecht - systematisch, praxisnah und aktuell - Teil 1: Einführung in das kommunale Haushaltsrecht mit dem Schwerpunkt Haushaltsplanung und -bewirtschaftung
23.04. - 24.04.2020
28.05. - 29.05.2020
30.11. - 01.12.2020
22.04. - 23.04.2021
29.11. - 30.11.2021
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin
Berlin
Berlin

Stellenplan, Haushaltsberatung BHO

24
Der Stellenplan laut Bundeshaushaltsordnung im Fokus der Haushaltsberatung - von der Planung bis zur Beschlussfassung
10.06. - 11.06.2020
05.08. - 06.08.2020
26.10. - 27.10.2020
10.12. - 11.12.2020
13.01. - 14.01.2021
30.03. - 31.03.2021
09.12. - 10.12.2021
Berlin
Berlin
Berlin
Berlin
Berlin
Berlin
Berlin

Ausländerrecht - aufenthaltsrechtliche Wirkung von Widerspruch und Klage - Eilverfahren

25
Die aufenthaltsrechtliche Wirkung von Widerspruch und Klage - Eilverfahren
28.04.2020
07.10.2020
Berlin
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