Fachtagung am 29. und 30. August 2019

Fachtagung Kommunalfinanzen 2019

Aktuelle Entwicklungsfragen der Kommunalfinanzen - Fachtagung mit zwei parallelen Fachforen "Strategisches Finanzmanagement" und "Neues Kommunales Rechnungswesen in der Praxis"

Mitarbeiter/innen aus Kämmereien, dem Finanz- und Rechnungswesen, dem Controlling sowie Mandatsträger in Städten, Gemeinden und Kreisen, weitere Interessenten
Das war unsere Tagung "Fachtagung Kommunalfinanzen 2019".

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Konjunkturprognosen flachen ab; die Forschungsinstitute und auch die Bundesregierung senken die Einnahmeerwartungen. Gleichwohl kann man nach wie vor den Eindruck gewinnen: Deutschland ist eine Insel inmitten eines unruhigen Meeres. Die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen verzeichnen einen komfortablen Überschuss.

Seit dem Jahr 2014 erzielt z. B. die Ländergesamtheit einen jährlich zunehmenden Finanzierungsüberschuss, der im Jahr 2018 den Rekordwert von über 15,7 Mrd. € erreichte. Von der stabilen Konjunktur profitieren auch die Kommunen. Mit Sorge bewerten die kommunalen Spitzenverbände jedoch insbesondere, dass die Unterschiede zwischen finanzschwachen und finanzstarken Kommunen immer gravierender werden. Viele Kommunalhaushalte entwickeln sich von Investitionshaushalten zu Sozialhaushalten. Die Belastung durch die steigenden Sozialausgaben ist besorgniserregend. Der über Jahre angewachsene Investitionsrückstand in den Kommunen beträgt laut dem KfW-Kommunalpanel aus dem Jahr 2018 159 Milliarden Euro, was u. a. Auswirkungen auf die Standortqualität hat.

Diese vielschichtigen Probleme werden auf unserer Fachtagung aufgegriffen und im Kreise der anwesenden Praktiker diskutiert. In bewährter Weise findet die Fachtagung in zwei parallelen Fachforen statt. In einem Forum werden den Teilnehmer aus erster Hand aktuelle Entwicklungstendenzen der Kommunalfinanzen und -finanzierung aufgezeigt. Ein zweites Forum hat spezielle Fragen der Umsetzung der kommunalen Doppik zum Gegenstand.

Auch außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit, mit den Referent ins Gespräch zu kommen. Wie in den Vorjahren bietet die Tagung zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer, die komplexen Fragen der Praxis zu beantworten.

Die Fachtagung richtet sich sowohl an langjährige wie auch erstmalig mit der Fachmaterie befasste Bedienstete. Die Teilnehmer sind aufgerufen, ihre Praxisfälle in die Diskussion einzubringen. Wir freuen uns, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen.

Tagungsablauf

Donnerstag, 29. August 2019
09:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer des KBW e. V.
09:15 Uhr
Aktuelle Entwicklungen der Kommunalfinanzen - Schlaglichter aus dem KfW-Kommunalpanel 2019
Dr. Stephan Brand
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
10:50 Uhr
Die Reform der Grundsteuer und ihre möglichen Auswirkungen auf die Kommunalfinanzen
Florian Schilling
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
11:40 Uhr
Reform der Grundsteuer - Zum aktuellen Stand des Koalitionsvorhabens
Klaus Mindrup (MdB)
12:00 Uhr
Mittagspause
12:50 Uhr
Zwischen Zinssicherung und Anlagedruck - Was machen Kämmereien?
Ekkehard Grunwald
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
13:50 Uhr
Kommunikationspause
14:15 Uhr
Nach der Haushaltskonsolidierung ist vor der Haushaltssicherung?
Burkhard Fuchs
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
15:15 Uhr
Herausforderung E-Rechnung: Umsetzungsschritte, Erfolgsfaktoren, Praxisprobleme
Dr. Dirk During
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten:
16:30 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen
Freitag, 30. August 2019
Am zweiten Tag findet die Tagung in zwei parallelen Fachforen statt
Fachforum „Strategisches Finanzmanagement“
09:00 Uhr
Budgetierung als strategisches Konsolidierungsinstrument - zielgerichtete und effiziente Haushaltsplanung mit Konsolidierungseffekt
Dr. Christoph Trumpp
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Kreditaufnahmen im Vergleich: Vor- und Nachteile digitaler Kreditaufnahmen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden
Georg Habighorst
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Fachforum „Neues Kommunales Rechnungswesen in der Praxis“
09:00 Uhr
Haushaltsbelebung durch Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Das Potenzial im Haushalt erkennen und erschließen
Dr. Christian Müller-Elmau
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Kosten- und Leistungsrechnung: So gelingt es in der Praxis. Ein Praxisbericht aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Axel Chudy
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
12:30 Uhr
Arbeitsessen
gg. 13:30 Uhr
Ende der Tagung

Vorträge

Aktuelle Entwicklungen der Kommunalfinanzen – Schlaglichter aus dem KfW-Kommunalpanel 2019

Herr Dr. Stephan Brand
Die Entwicklung der kommunalen Finanzen stand in den letzten Jahren unter positiven Vorzeichen. Doch hinter dem Durchschnitt verbergen sich große regionale Unterschiede. Wie lange die gute wirtschaftliche Lage noch zu Überschüssen in den öffentlichen Haushalten beitragen kann, ist fraglich, denn am Horizont zeigen sich viele konjunkturelle Risiken. Ein aktuelles Stimmungsbarometer für die Städte, Gemeinden und Landkreise ist das jährlich erscheinende KfW-Kommunalpanel, das im Auftrag der KfW vom Deutschen Institut für Urbanistik erstellt wird. Grundlage des KfW-Kommunalpanels ist die Befragung der Finanzverantwortlichen in den Kämmereien hinsichtlich ihrer Einschätzungen über die Finanzlage, Investitionsmöglichkeiten und Finanzierungsbedingungen. Der Referent wird die zentralen Ergebnisse des neuen KfW-Kommunalpanels 2019 vorstellen und damit den anwesenden Praktiker die Möglichkeit geben, ihre eigenen Erfahrungen mit dem bundesweiten Meinungsbild abzugleichen.
Schwerpunkte
  • Aktuelle Finanzlage der deutschen Kommunen und zentrale Ergebnisse des KfW-Kommunalpanels 2019
  • Investitionsschwerpunkte und wahrgenommener Investitionsrückstand
  • Instrumentenmix bei der Investitionsfinanzierung und Finanzierungsbedingungen
  • Ausblick und Erwartungen der Kommunen für die nähere Zukunft

Die Reform der Grundsteuer und ihre möglichen Auswirkungen auf die Kommunalfinanzen*)

Herr Florian Schilling
Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2018 entschieden, dass das Bewertungsrecht - und damit die darauf basierende Grundbesteuerung - aufgrund von über Jahrzehnte hinweg entstandener Wertverzerrung, jedenfalls für die Zeit ab dem 1. Januar 2020, unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz ist. Die beanstandeten Bewertungsregelungen wurden allerdings nicht für nichtig erklärt. Sofern der Gesetzgeber bis Ende 2019 eine gesetzliche Neuregelung verabschiedet, können die bisherigen Einheitswerte noch bis spätestens Ende 2024 angewendet werden. Gelingt keine Einigung, so kann die Grundsteuer bereits ab dem 1. Januar 2020 nicht mehr erhoben werden. Im Februar 2019 haben sich Bund und Länder auf gemeinsame Eckpunkte einer Reform der Grundsteuer verständigt. Demnach soll es auch künftig eine Boden- wie Gebäudekomponente geben. Während bei Grund und Boden an die Bodenrichtwerte angeknüpft werden soll, sollen die aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes abgeleiteten durchschnittlichen Nettokaltmieten wie das Baujahr bei der Gebäudekomponente maßgebend sein. Im Vortrag wird der aktuelle Stand des Gesetzgebungsverfahrens vorgestellt.
Schwerpunkte
  • Überblick Reformmodelle oder Gesetzgebungskompetenz
  • Kompromissmodell
  • Ausblick
  • *) Aufgrund der Aktualität des Themas haben Bundespolitiker avisiert, ihren Standpunkt darzulegen. Zum Zeitpunkt der Drucklegung konnten noch keine Details vereinbart werden.

Zwischen Zinssicherung und Anlagedruck - Was machen Kämmereien?

Herr Ekkehard Grunwald
Am 22. März 2019 ist die US-amerikanische FED von ihrem Weg scharf abgebogen und hat das Ende der Zinserhöhungen mindestens für dieses Jahr 2019 gestoppt. Die globalen Finanzmärkte würden eine Minderung der Liquidität ob ihrer Fragilität nicht vertragen. Gleichzeitig sind die zehnjährigen Bundesanleihen auf dem Weg zur Null: im März 2018 wurden mehr als 0,6% notiert; es ging stetig bergab, und am 22.03.2019 rutschte der Zins sogar ins Minus mit - 0,001%. Die Verantwortlichen in den Kämmereien freuen sich bei der Kreditaufnahme. Es kann aber auch gleichzeitig ein Schaudern entstehen, wenn z. B. für unselbständige Stiftungen in der Verantwortung der Kommunen Kapital anzulegen bzw. das Stiftungsvermögen zu erhalten ist. Gleiches gilt für die Anlage überschüssiger Liquidität. Das Niedrigzinsumfeld hat zwei Gesichter: ein lachendes bei Kreditaufnahmen und ein weinendes bei der Geldanlage. Diese Gleichzeitigkeit trifft aber nur wenige Kommunen. Das Zins- und Schuldenmanagement und die Geldanlage brauchen passende Richtlinien. Während für die Kreditaufnahme auch explizit Landesvorgaben bestehen, sind diese im Bereich der Geldanlage oftmals rudimentär. Der Vortrag wirft einen Blick auf die Regeln und das konkrete Handeln vor Ort.

Nach der Haushaltskonsolidierung ist vor der Haushaltssicherung?

Herr Burkhard Fuchs
Zahlreiche Kommunen haben inzwischen langjährige Haushaltskonsolidierungsphasen hinter sich. Konfliktreiche Auseinandersetzungen mit den Aufsichtsbehörden und der örtlichen Politik gehören dabei zum Tagesgeschäft. Eingriffe in die freiwilligen Leistungen, Einschränkungen beim Dienstleistungsangebot, Kürzungen im Stellenplan und Begrenzung bei den Investitionen bis hin zur Investitionsunfähigkeit sind die notwendigen Begleiterscheinungen innerhalb des Prozesses, dessen Ausgang nicht immer erfolgreich verläuft. Ist das vorgegebene Ziel dann aber mit allen Bemühungen und schmerzhaften Einschnitten erreicht, der Haushalt und die Finanzplanung - zunächst vorübergehend - ausgeglichen, und die Konsolidierungsphase eingeläutet, stellt sich den Verantwortlichen aber bereits die nächste Herausforderung: Die Sicherung des bestehenden Zustands. Denn nur so kann die Kommune tatsächlich wieder vorsichtig agieren statt reagieren, und der Haushalt dauerhaft eine Investitionsfähigkeit erhalten. Die Haushaltssicherung muss mit einem umfangreichen Instrumentarium begleitet werden. Hierzu zählen ein umfassendes Berichtswesen, ein Frühwarnsystem und geeignete Rahmenbedingungen. Der Referent beschreibt in seinem Praxisbericht die Entwicklung der bis 2012 hoch defizitären Stadt Göttingen. Deren Entwicklung führte von einer langjährigen Haushaltskonsolidierungsphase und einem vertraglich mit der Kommunalaufsicht vereinbarten Sanierungsprogramm („Zukunftsvertrag“) über eine nennenswerte Teilentschuldung bis hin zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, in der jetzt Zahlungsüberschüsse in Millionenhöhe für Investitionen verwandt werden können. Mit der Haushaltsgenehmigung 2017 konnte die Kommunalaufsicht der Stadt bereits die Wiedererlangung der „dauernden Leistungsfähigkeit“ bescheinigen und sie aus den vertraglichen Bindungen des Zukunftsvertrags entlassen. Direkt danach wurde der Prozess zur dauerhaften Sicherung des Haushalts begonnen. Der Vortrag zeigt den Prozess der Haushaltskonsolidierung mit Haushaltssicherung auf und konzentriert sich auf die folgenden Schwerpunkte:
  • Intensive und regelmäßige Beobachtung der gesamten Haushaltswirtschaft
  • Aufstellung einer perspektivischen Finanzplanung von Erträgen und Aufwendungen über insgesamt 13 Jahre mit verschiedenen Szenarien
  • Aufstellung eines Zukunftsinvestitionsprogramms, das ebenfalls einen Zeitraum von 13 Jahren beinhaltet
  • Ermittlung der Investitionsfähigkeit des laufenden Haushalts und der Finanzplanung
  • Schaffung einer „Schuldenbremse“ („Nettoneuverschuldung = 0“)
  • Definition eines „Schuldendeckels“ zur Begrenzung der langfristigen Verschuldung auf einer finanzierbaren Höhe

Herausforderung E-Rechnung: Umsetzungsschritte, Erfolgsfaktoren, Praxisprobleme

Herr Dr. Dirk During
Die Stadtverwaltung Gießen hat die notwendigen organisatorischen Vorkehrungen zur Einführung der E-Rechnung getroffen. Bereits seit dem Jahr 2017 arbeiten sämtliche Ämter der Stadt in einem elektronischen Rechnungsworkflow. Erste elektronische Rechnungen werden empfangen und verarbeitet. Der Umsetzung war ein mehrstufiges Projekt vorgeschaltet. Der Vortrag beleuchtet die wesentlichen Umsetzungsschritte aus organisatorischer Sicht, betrachtet aber auch rechtliche und technische Aspekte der Umsetzung.
Schwerpunkte:
  • Aufbau und Abwicklung des Projektes (Beteiligte und Kommunikation)
  • Wesentliche Inhalte der Einführung des elektronischen Rechnungsworkflows
  • Die vier zentralen Bestandteile des RWF
  • Technische Aspekte des Rechnungsworkflows
  • Schulungskonzept
  • Anbindung weiterer Prozesse

Budgetierung als strategisches Konsolidierungsinstrument - zielgerichtete und effiziente Haushaltsplanung mit Konsolidierungseffekt

Herr Dr. Christoph Trumpp
Mit der Einführung des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens (Doppik) in zahlreichen Bundesländern geht eine erhebliche Flexibilisierung der Haushaltsplanung und -bewirtschaftung einher. Kernelement des doppischen Haushaltswesens ist das Budget. Es löst die vormals in der Kameralistik genutzten Haushaltsstellen ab. Das Budget gibt den Finanzrahmen vor und sollte mit klaren Vorgaben zur Aufgabenerfüllung an die Budgetverantwortlichen, zumeist Fachbereichsund Amtsleiter verbunden werden. Allerdings berichten viele Kommunen von Schwierigkeiten bei der Einführung einer „echten“ Budgetierung, die den Fachbereichen und Ämtern mehr Verantwortung gibt. Der Impulsvortrag gibt einen Überblick, wie ausgehend von der Strukturierung des Haushaltes und der Neuausrichtung des Haushaltsplanungsprozesses in angemessener Zeit ein an den Budgets orientierter kommunaler Haushalt aufgestellt werden kann. Anhand eines Praxisbeispiels zeigt der Referent auf, wie durch ein systematisches Vorgehen im Bereich der Planung von Bewirtschaftungskosten für kommunale Gebäude und Liegenschaften erfolgreich mit Budgets gearbeitet werden kann.
Schwerpunkte:
  • Budget als zentraler Baustein der Haushaltsstruktur
  • Gestaltung des Budgetierungsprozesses - vom Kopf auf die Füße
  • Haushaltsanalyse als erster Schritt zur Budgetierung
  • Strategische Konsolidierung durch Budgetvorgaben - dauerhaft ausgeglichener Haushalt
  • Praxisbeispiel: Planung von Bewirtschaftungskosten im Gebäudemanagement, mit den Budgets arbeiten - erweiterte Bewirtschaftungsregeln einführen

Kreditaufnahmen im Vergleich: Vor- und Nachteile digitaler Kreditaufnahmen im Vergleich zu herkömmlichen Methoden

Herr Georg Habighorst
Mit Online-Kreditplattformen etabliert sich derzeit eine neue Art der Finanzbeschaffung, die bestehende Prozesse einfacher, transparenter und effizienter machen könnte. Die positive Resonanz auf kommunaler Seite deutet an, dass dieser Weg die klassische Beschaffung ergänzen oder ersetzen kann. Neue digitale Technologien sollen den Weg einer Finanzierungsausschreibung verkürzen und zu einer hohen Angebotsbreite beitragen. Laut verschiedener Umfragen nutzen bereits viele Kämmerer internetbasierte Finanzierungsplattformen - oder können sich eine zukünftige Nutzung von onlinegestützten Ausschreibungen vorstellen. Der Vortrag zeigt den Status Quo der Kommunalfinanzierung in Deutschland und aktuelle Entwicklungsrichtungen auf.
Schwerpunkte:
  • Status Quo der Kommunalfinanzierung
  • Online-Finanzierungsplattformen als alternative Form der Finanzbeschaffung
  • Wie funktionieren Online-Finanzierungsplattformen aus Sicht von Kommunen?
  • Welche Vorteile bietet die digitale Kreditaufnahme im Vergleich zu herkömmlichen Methoden - Worauf ist zu achten?
  • Gibt es regulatorische Hürden?

Haushaltsbelebung durch Kosten- und Leistungsrechnung (KLR). Das Potenzial im Haushalt erkennen und erschließen

Herr Dr. Christian Müller-Elmau
Viele kommunale Haushalte stehen unter Druck. Zur Verbesserung der Finanzlage ist guter Rat oft teuer. Dabei ist oft großes Potenzial im Haushalt vorhanden, nur eben gut versteckt. Die KLR hilft Kommunen, die Kostenverursachung transparent zu machen und Möglichkeiten zur Ertragssteigerung aufzuzeigen; wie bspw. unsinnige Maßnahmen, unvertretbare Stückkosten oder zu niedrige Schullastenausgleiche. Dennoch wird in vielen Kommunen der Nutzen einer KLR nicht erkannt. Im Vortrag wird anhand konkreter Praxisbeispiele gezeigt, was eine KLR aufdeckt, welche Entscheidungen daraus getroffen wurden und welche KLR-Modelle zu welchen Effekten führen.
Schwerpunkte:
  • Einsparungen und Erlössteigerungen durch KLR-Einsatz
  • Praxisbeispiele
  • Nutzenbewertung der KLR
  • KLR-Systeme im Überblick

Kosten- und Leistungsrechnung: So gelingt es in der Praxis. Ein Praxisbericht aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte

Herr Axel Chudy
Für viele Kommunen ist die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung der „letzte Schritt“ bei der Einführung der kommunalen Doppik. Hier stellen sich viele Fragen.
Zum Beispiel:
  • Was ist ein BAB?
  • Welcher Unterschied besteht zwischen Iteration und Stufenleiterverfahren?
  • Wie passt das alles zur internen Leistungsverrechnung?
  • Welche Chancen bietet die Einführung und welche Risiken birgt sie?
  • Wie komme ich als Entscheidungsträger weg vom reinen Gefühl als Entscheidungsgrundlage?
  • Wie verhindere ich einen Datenfriedhof?

Referentinnen und Referenten

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Dr. Christian Müller-Elmau
Dr. Christian Müller-Elmau
Dr. Christian Müller-Elmau
Herr Dr. Christian Müller-Elmau schloss 2003 sein Studium zum Öffentlichen Verwaltungsmanagement ab und war im Jahr 2004 Mitbegründer des Instituts für Public Management. Heute leitet er die Institution und arbeitet mit einem Team aus Fachkräften an der Verbesserung der Wirkung neuer Steuerungsinstrumente in Kommunen, Landes- und Bundesbehörden. Der Schwerpunkt liegt auf Managementinformationen zur Beurteilung der Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit von Verwaltungsleistungen. Für die Vermittlung der Lösungsansätze arbeitet er in Projekten, gibt an Fortbildungsinstituten und Hochschulen Seminare und veröffentlicht Fachbücher mit ausführlichen Praxisbeispielen.
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Aussteller und Medienpartner

ab-data GmbH & Co.KG
Der Velberter Software-Hersteller kombiniert seit über 40 Jahren Kommunalerfahrung mit innovativen Ideen und Lösungen. Das Leistungsspektrum umfasst die drei Geschäftsfelder Finanzsoftware/Entwicklungen, Systemlösungen sowie Services. ab-data ist der bundesweite Marktführer für webbasierte Finanzsoftware. Das Verfahren wird von Kleinstverwaltungen bis zu Landeshauptstädten eingesetzt. Die ab-data-Systemlösungen bieten ganzheitliche Ansätze für ergänzende Kommunalbereiche wie ECM/DMS/eAkte, Melde- und Vollstreckungswesen. Sie werden mit einem kundenorientierten Serviceangebot abgerundet.
Loanboox GmbH
Loanboox ist die führende Geld- und Kapitalmarkt-Plattform für Städte, Gemeinden, institutionelle Kapitalgeber und Banken. Auf der Internet-basierten Kreditplattform können Kreditnehmer mit wenigen Klicks Finanzierungsanfragen stellen. An die Plattform angeschlossene Banken und institutionelle Investoren, wie etwa Versicherungen oder Pensionskassen, sehen die Anfragen und können sich als Darlehensgeber anbieten. Werden sich beide Seiten einig, schließen sie direkt über die Plattform miteinander einen Vertrag ab. Mehr als 1000 Kreditnehmer und über 350 Kreditgeber sind inzwischen an die Plattform angeschlossen.
Axians Infoma GmbH
Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema eGovernment. Für den Weg zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen übernimmt Axians Infoma auch die konzeptionelle Beratung und begleitet die Kunden bei der Realisierung. Insgesamt setzen über 1.200 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein, davon über 900 das Finanzwesen Infoma newsystem. Im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanagement stehen rund 400 Kunden auf der Kundenliste. Damit zählt Axians Infoma im Finanzwesen wie im kommunalen Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu den Marktführern.
IPM (Institut für Public Management)
Wir unterstützen Sie dabei, betriebswirtschaftliche Geschäftsprozesse, neue Steuerungsinstrumente und Führungstechniken effizient einzuführen, umzusetzen und zu optimieren. Wie machen wir das? Durch Beratung und Arbeit vor Ort, Workshops oder via Fernzugriff aus unserem Büro in Berlin. Ob Sie nur Unterstützung benötigen, oder die Leistung komplett an uns abgeben möchten: Wir haben für jede Herausforderung zu den Themen Gebührenkalkulation, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Jahres- und Gesamtabschluss, strategische Steuerung und Haushaltssicherung die richtige Lösung. Warum mit dem IPM? Wir beraten die öffentliche Verwaltung seit mehreren Jahrzehnten, forschen und lehren in diesem Sektor und verfügen somit über ein einzigartiges Know-how.
KfW Bankengruppe
Als Förderbank unterstützt die KfW den Wandel in Wirtschaft, Ökologie und Gesellschaft und treibt zukunftsweisende Ideen voran - in Deutschland, in Europa und in der Welt. Der Geschäftsbereich Individualfinanzierung & Öffentliche Kunden vergibt Zuschüsse und Förderdarlehen an Kommunen sowie kommunale und soziale Unternehmen. Dabei ist ein breites Spektrum an Investitionen in die kommunale und soziale Infrastruktur förderfähig. Besonders zinsgünstig sind die Darlehen für Investitionsmaßnahmen in die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau von Nichtwohngebäuden sowie in die Quartiersversorgung. Auch Maßnahmen zum Barriereabbau in öffentlichen Gebäuden und im öffentlichen Raum werden gefördert. Städte und Gemeinden, kommunale Zweckverbände sowie kommunale und soziale Unternehmen können gefördert werden.
Saxess AG
Die Saxess AG ist als Softwareunternehmen auf die Analyse und Visualisierung von Unternehmensdaten spezialisiert. Mit der webbasierten Beteiligungsmanagement-Plattform fidas bietet das Leipziger IT-Haus eine Fachanwendung, die Kunden bei der aktiven und werthaltigen Steuerung ihres Beteiligungsportfolios unterstützt. Zu den Auftraggebern der Saxess AG zählen Banken und Sparkassen, Beteiligungsgesellschaften und Institutionen des öffentlichen Sektors. Sie schätzen die persönliche und loyale Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team sowie die Verbindung aus fundiertem Finanzwissen und langjähriger IT-Erfahrung. Mit Hilfe von fidas Software automatisieren Kunden Routinetätigkeiten bei Stammdatenpflege und Controlling und gewinnen so mehr Zeit für wichtige Aufgaben. Zusätzlich profitieren sie von der zeitsparenden Erstellung des Beteiligungsberichts und einem automatischen Finanzdatenimport.
Verlag W. Reckinger
Der Verlag W. Reckinger veröffentlicht seit über 100 Jahren Loseblattwerke, Fachbücher und Fachzeitschriften zu diversen Rechtsbereichen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Verwaltungsrecht, insbesondere dem Kassen- und Vollstreckungsrecht, dem Kommunalrecht und dem Öffentlichen Dienstrecht des Bundes sowie der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Publikationen der renommierten Fachautoren sind zu großen Teilen schon seit Jahrzehnten als Standardwerke etabliert. Fast alle Werke können Sie übrigens auch bequem online in den Verlags-Datenbanken abrufen. Fragen Sie nach einem Testzugang!

Rahmenprogramme

Ein Meh(e)r aus Farben - Besuch der "Gärten der Welt"
Die Parkerlebnislandschaft rund um die Gärten der Welt widmet sich der Zukunft des urbanen Grüns und internationalen Gartenkulturen. Auf rund 100 Hektar erstrahlen die schon länger bestehenden "Gärten der Welt" und der angrenzende Kienberg seit der IGA im Jahr 2017 in ihrem neuen Kleid. Der Panoramablick von der Seilbahn ermöglicht Einblicke in die internationalen Gartenkabinette, den Wolkenhain oder die Wassergärten an der Promenade Aquatica. Als besondere Attraktion gilt der Chinesische Garten mit traditionellen Holzelementen, einem Wassertempel und der Teestube. Lassen Sie sich entführen in eine bunte, exotische Gartenwelt.
Führung im Bundesrat
Rund 60.000 Besucher kommen jedes Jahr in den Bundesrat. Sie erhalten hier vielfältige Informationen zur Arbeit des Verfassungsorgans und erleben gleichzeitig die eindrucksvolle Gebäudearchitektur. Während des Gebäuderundganges wird auch der Plenarsaal besichtigt. Im Vortrag erhalten Sie weitere interessante Informationen mit Erläuterungen zu Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Bundesrates Bitte beachten Sie, dass für die Anmeldung zur Führung durch den Bundesrat zwingend Ihr Geburtsdatum und -ort angegeben werden müssen. Weiterhin muss während der Führung ein gültiger Lichtbildausweis mitgeführt werden.
Flughafen Tempelhof - Verborgene Orte
Lernen Sie die spannende Geschichte des Flughafens Tempelhof in Berlin kennen und begeben sich auf die Spur der zahlreichen Mythen. Erfahren Sie Interessantes über diesen Ort der internationalen Luftfahrtgeschichte, zur historischen Bedeutung des Gebäudes im Laufe der Zeit und besonders zur Rolle Tempelhofs während der Berliner Luftbrücke (1948/49) und des Kalten Krieges. Betreten Sie die bekannten wie auch weniger bekannten Bereiche des denkmalgeschützten Gebäudes und erleben Sie eine Zeitreise durch die europäische Geschichte der letzten 100 Jahre. Auf unserem Rundgang führen wir Sie in ca. 2 Stunden zu den interessantesten Stellen des riesigen Gebäudes mit einer Fläche von 300.000 Quadratmetern.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Ergänzende Seminare zum Tagungsthema

Diese Zusammenstellung enthält 24 Veranstaltungen.

EU-Beihilferecht

01
Aktuelles EU-Beihilferecht in der kommunalen Praxis
27.11.2019
01.04.2020
02.12.2020
Düsseldorf
Berlin
Berlin

Betriebe gewerblicher Art

02
Die Besteuerung der Betriebe gewerblicher Art (BgA)
05.05. - 07.05.2020
01.09. - 03.09.2020
Berlin
Berlin

EU-Beihilferecht - Systematische Einführung in das Europäische Beihilferecht

03
Systematische Einführung in das Europäische Beihilferecht
15.11.2019
05.06.2020
04.11.2020
Berlin
Berlin
Frankfurt am Main

Beteiligungsmanagement Beteiligungscontrolling

04
Kommunales Beteiligungsmanagement aktuell
11.12.2019
Düsseldorf

Beteiligungscontrolling - Steuerung und Kontrolle kommunaler Unternehmen

05
Steuerung und Kontrolle kommunaler Unternehmen - eine systematische Einführung in das Beteiligungscontrolling
02.12. - 03.12.2019
19.02. - 20.02.2020
24.08. - 25.08.2020
03.12. - 04.12.2020
Frankfurt am Main
Berlin
Berlin
Frankfurt am Main

Eigenbetriebe, kommunale

06
Kommunale Eigenbetriebe - Organisation, Wirtschaftsführung, Besteuerung - eine systematische Einführung
04.11. - 06.11.2019
08.06. - 10.06.2020
07.12. - 09.12.2020
Berlin
Berlin
Berlin

Steuerliches Risikomanagement

07
Steuerliche Risiken für Kommunen - was zu beachten und organisieren ist
05.11.2019
19.05.2020
18.11.2020
Hamburg
Hamburg
Berlin

RP - Kommunales Beteiligungsmanagement als Prüfungsgegenstand (Betätigungsprüfung)

08
Kommunales Beteiligungsmanagement als Prüfungsgegenstand (Betätigungsprüfung)
14.11. - 15.11.2019
15.06. - 16.06.2020
14.12. - 15.12.2020
Berlin
Berlin
Berlin

Aufsichtsräte kommunalen Unternehmen

09
Aufsichtsräte in kommunalen Unternehmen: Rechte, Pflichten, Haftungsrisiken für kommunale Vertreter
28.05.2020
27.11.2020
Berlin
Berlin

Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV

10
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der kommunalen Praxis - aktuelle Rechtsentwicklung und Handlungsoptionen für Kommunen
10.03. - 12.03.2020
23.09. - 25.09.2020
Nürnberg
Berlin

Bauhof - Führung Kommunikation Workshop

11
Führungswerkstatt für Bauhofleiter und Vorarbeiter
20.04.2020
28.09.2020
Berlin
Berlin

EU-Beihilferecht - Beihilfenchecks

12
Der EU-Beihilfencheck im kommunalen Konzern
28.11.2019
Düsseldorf

Erfolgs- und Wirtschaftsplan

13
Der Erfolgs- und Wirtschaftsplan des kommunalen Unternehmens - Aufbau, Aussagen, Nutzungsmöglichkeiten (einschl. Wirtschaftlichkeit von Investitionsentscheidungen)
26.05. - 27.05.2020
Berlin

Bauhof - Management

14
Den kommunalen Baubetriebshof richtig und zukunftsweisend managen - kaufmännische Kompetenzen für Bauhofleiter und Vorarbeiter
02.03. - 04.03.2020
14.09. - 16.09.2020
Berlin
Berlin

Schülerbeförderung

15
Organisation und Finanzierung des Schülertransports
28.10. - 29.10.2019
05.05. - 06.05.2020
22.10. - 23.10.2020
Hannover
Berlin
Hannover

Verkehrsverträge - Steuerung und Controlling

16
Steuerung, Controlling und Abrechnung von ÖPNV/SPNV-Verkehrsleistungen - Praxis bei Aufgabenträgerorganisationen und Verkehrsunternehmen
25.03. - 26.03.2020
01.10. - 02.10.2020
Berlin
Berlin

Derivate Kommunen Wirtschaftliche Betätigung

17
Derivateinsatz auf kommunaler Ebene - Rechtsgrundlagen, Chancen und Risiken Neu
13.11.2019
31.03.2020
Berlin
Berlin

Bauhofmanagement

18
Self Control(ling) - Kaufmännische Verantwortung in kommunalen Bauhöfen Neu
26.03.2020
26.10.2020
Berlin
Berlin

Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV - Teil 2: ÖPNV-Recht Praxis

19
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der kommunalen Praxis - aktuelle Rechtsentwicklung und Handlungsoptionen für Kommunen - Teil 2: ÖPNV-Recht in der Praxis
11.03. - 12.03.2020
24.09. - 25.09.2020
Nürnberg
Berlin

Bauhof - Führung Kommunikation

20
Den kommunalen Baubetriebshof richtig und zukunftsweisend managen - Führung und Kommunikation für Bauhofleiter und Vorarbeiter
27.07. - 28.07.2020
08.12. - 09.12.2020
Berlin
Frankfurt am Main

Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV - Teil 1: Grundlagen

21
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der kommunalen Praxis - aktuelle Rechtsentwicklung und Handlungsoptionen für Kommunen - Teil 1: Grundlagen
10.03.2020
23.09.2020
Nürnberg
Berlin

Risikomanagement bei Eigenbetrieben

22
Risikomanagement bei Eigenbetrieben und Eigengesellschaften der öffentlichen Hand
28.10.2020
Berlin

Risikomanagement kommunal

23
Kommunales Risikomanagement: Wie funktioniert dies in Ergänzung zu bestehenden Steuerungsinstrumenten?
16.12. - 17.12.2019
18.05. - 19.05.2020
Berlin
Köln

Servicebüros

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Servicebüros - neue Schritte zur Regionalentwicklung: Wie Kommunen und Unternehmen gemeinsam erfolgreich Zukunft gestalten können Neu
16.03. - 17.03.2020
08.09. - 09.09.2020
Berlin
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