Fachtagung am 24. und 25. Oktober 2019

Jugendhilfe 2019

Aktuelle Fragen - Ausblicke - Rechtsentwicklungen

Fachtagung für Dezernent/innen Familie, Jugend und Bildung; Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse: Amtsleiter/innen von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte; Jugendhilfeplaner und Fachcontroller; Leiter/innen von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien; für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richter/innen von Familien- und Jugendgerichten sowie für weitere Interessenten.
Frühbucherrabatt bis 25.09.2019
Teilnahmegebühr
299,00 Euro
Ab dem 26.09.2019 gilt eine Teilnahmegebühr von 399,00 Euro.

Sehr geehrte Damen und Herren,


die Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) ist in der vorigen Legislaturperiode nicht vollendet worden. Sie steht erneut auf der Agenda der Koalition. Das Kinder- und Jugendhilferecht soll – so legt es der Koalitionsvertrag fest – mit dem Ziel weiterentwickelt werden, ein wirksames Hilfesystem zu sein, das die Familie stärkt und Kinder vor Gefährdungen schützt. Im Vorfeld einer Gesetzesinitiative soll ein breiter Dialog mit Akteuren aus Wissenschaft und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe und den Ländern und Kommunen geführt werden.
Unsere Tagung wird über den aktuellen Stand der Umsetzung des Koalitionsvorhabens berichten. Wie in jedem Jahr werden wir zudem die aktuelle Rechtsprechung zum Kinder- und Jugendhilferecht vorstellen. Die weiteren Vorträge des ersten Tages widmen sich den Praxisfragen der Inobhutnahme von Kindern und der Umsetzung des neuen BTHG in den Jugendämtern. Im Mittelpunkt des zweiten Tagungstages stehen Fragen der Wirtschaftlichkeit sowie der Prüfung des
Jugendamts durch das Rechnungsprüfungsamt.
Auch außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Die Tagung offeriert zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer, die komplexen und mitunter
schwer nachvollziehbaren Regelungen praxisgerecht anzuwenden.
Beachten Sie bitte auch den Fachtag: „Wirtschaftliche Jugendhilfe“ am 23. Oktober 2019.

Das Team des Kommunalen Bildungswerks e. V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen.

Dr. Andreas Urbich
Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e. V.

Tagungsorganisation

Tagungsablauf

Donnerstag, 24. Oktober 2019
09:00 Uhr
Aktuelle Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe – Reformvorhaben in der laufenden Legislaturperiode
Dr. Heike Schmid-Obkichner
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Kinder- und Jugendhilferecht
Dr. Rainer Störmer
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:15 Uhr
Mittagspause
13:15 Uhr
Inobhutnahme und nachfolgende familiengerichtliche Entscheidung
Iven Köhler
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:30 Uhr
Kommunikationspause
15:00 Uhr
Herausforderung BTHG – was ändert sich für die Jugendhilfe?
Anna Sitner
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
16:00 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
Freitag, 25. Oktober 2019
09:00 Uhr
Die Prüfung des Jugendamts durch das Rechnungsprüfungsamt. Warum sich Rechnungsprüfungsamt und Jugendamt mitunter missverstehen
Andreas Großmann
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Wirtschaftlichkeit im Jugendamt – was kann und soll Jugendhilfe leisten?
Oliver Münzner
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
ca. 12:30 Uhr
Ende der Tagung

Inhalte der Vorträge

Aktuelle Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe – Reformvorhaben in der laufenden Legislaturperiode

Frau Dr. Heike Schmid-Obkirchner
Die Halbzeit der Legislaturperiode ist erreicht. CDU/CSU und SPD haben sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Kinder- und Jugendhilfe auf Grundlage des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen dabei ein wirksamerer Kinderschutz und die verbesserte Unterstützung von Familien. Hierzu wurde im Herbst 2018 ein Dialogprozess „Mitreden - Mitgestalten: Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe“ unter Beteiligung von Frau Bundesministerin Dr. Franziska Giffey gestartet. Unter Leitung von Frau Parlamentarischer Staatssekretärin Caren Marks werden die Themenschwerpunkte „Besserer Kinderschutz und mehr Kooperation“, „Unterbringung außerhalb der eigenen Familie“, „Prävention im Sozialraum stärken“ und „Mehr Inklusion/Weniger Schnittstellen/ Wirksames Hilfesystem“ in der hierfür eingerichteten Arbeitsgruppe „SGB VIII: Mitreden – Mitgestalten“ diskutiert. Die Beteiligung von Betroffenen ist der Bundesregierung ein ganz zentrales Anliegen des Dialogprozesses. Ein breites Spektrum von Instrumenten und Maßnahmen soll dies umsetzen: u. a. werden die Erfahrungen von Betroffenen und Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe und angrenzender Felder wissenschaftlich erhoben und systematisch ausgewertet, um deren Perspektive maßgeblich in den Prozess einbringen zu können. Zudem startete im Februar das Forschungsvorhaben "Hochproblematische Kinderschutzverläufe: Betroffenen eine Stimme geben", das die bisherige wissenschaftliche Begleitforschung zur Betroffenenbeteiligung ergänzt. Die Referentin wird über den aktuellen Stand der Arbeiten an diesem weitreichenden Reformvorhaben berichten.

Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Kinder- und Jugendhilferecht

Herr Dr. Rainer Störmer
Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet als dritte und letzte Fachinstanz über Rechtsfälle des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII). Als Revisionsinstanz ist es insbesondere zur Klärung von rechtsgrundsätzlichen Fragen von fallübergreifender Bedeutung berufen. Der Referent stellt die aktuelle und für die Praxis bedeutsame höchstrichterliche Rechtsprechung vor.
Entscheidungen aus folgenden Bereichen (unter Einbeziehung prozessualer Fragen)
  • Rechtliche Stellung von Tagespflegepersonen (Entlohnung von Tagesmüttern bzw. -vätern, Verpflichtung zur Tragung von Aufwendungen für Kranken- und Pflegeversicherung durch die Jugendhilfeträger)
  • Recht der Tageseinrichtungen/Kindertagesstätten (örtliche Zuständigkeit der Jugendhilfeträger, Beendigung der Zuständigkeit, Vorgehen von Eltern gegen Beiträge/Gebühren, Zugang zur Revisionsinstanz; Antragsbefugnis in Normenkontrollverfahren)
  • Erstattungsansprüche zwischen Sozialleistungsträgern (u.a. Verhältnis der Jugendhilfeträger zu Sozialhilfeträgern bzw. Trägern der Opferentschädigung; Zuständigkeitsfragen)
  • Kostenbeiträge (bei stationären Leistungen; Berechnung des Einkommens)

Inobhutnahme und nachfolgende familiengerichtliche Entscheidung

Herr Iven Köhler
Die Inobhutnahme wegen dringender Gefahr für das Wohl des Kindes nach § 42 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 lit. b) SGB VIII steht im Schnittpunkt zwischen Familien- und Jugendhilferecht. Bei Vorliegen einer dringenden Gefahr für das Wohl des Kindes und Widerspruch der Sorgeberechtigten kann das Jugendamt ein Kind in Obhut nehmen, wenn eine Entscheidung des Familiengerichts nicht rechtzeitig eingeholt werden kann. Regelmäßig wird nach Inobhutnahme bei Widerspruch der Sorgeberechtigten aufgrund § 42 Abs. 3 S. 2 Nr. 2 SGB VIII ein familiengerichtliches Verfahren durchzuführen sein, in dem das Familiengericht prüft, ob hinsichtlich der Sorgeberechtigten Maßnahmen nach §§ 1666, 1666a BGB durchzuführen sind. Der Referent wird in seinem Vortrag die gesetzlichen Voraussetzungen der Inobhutnahme nach § 42 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 lit. b) SGB VIII näher beleuchten, den gerichtlichen Prüfungsumfang der nachfolgenden Familien- und Verwaltungsrechtsstreitigkeiten darstellen und die Auswirkungen der familiengerichtlichen Entscheidung auf die Inobhutnahme untersuchen.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Inobhutnahme nach § 42 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 lit. b) SGB VIII als Notkompetenz des Jugendamts bei Nichterreichbarkeit des Familiengerichts
  • Prüfungsumfang des Familiengerichts
  • Ein Parallelverfahren beim Verwaltungsgericht ist zur Frage der Rechtmäßigkeit der Inobhutnahme möglich
  • Auswirkung der Inobhutnahme auf das Sorgerecht
  • Auswirkung der familiengerichtlichen Entscheidung auf die Inobhutnahme

Herausforderung BTHG – was ändert sich für die Jugendhilfe?

Frau Anna Sitner
Das in vier Schritten zwischen 2017 und 2023 in Kraft tretende Bundesteilhabegesetz (BTHG) stellt alle Rehabilitationsträger, zu denen auch die Jugendhilfeträger im Bereich der Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII zählen, vor eine große Herausforderung. Zunächst erfolgten zum 01.01.2018 unter anderem auch für die Jugendämter relevante Änderungen bei den allgemeinen Vorschriften des SGB IX Teil 1, insbesondere verfahrensrechtliche Regelungen: Leistungen „wie aus einer Hand“ sind jetzt möglich. Zum Jahreswechsel kommt auf alle Reha-Träger noch eine weitere Neuerung des SGB IX im Teil 2 zu. Das SGB IX wird nun zum 01.01.2020 auch ein Leistungsgesetz: Die sozialhilferechtliche Eingliederungshilfe wird nicht mehr im heutigen SGB XII geregelt. Die Referentin wird in ihrem diesjährigen Vortrag über die Auswirkungen des BTHG im Bereich der jugendhilferechtlichen Eingliederungshilfe und von bereits gesammelten Erfahrungen berichten. Außerdem werden Perspektiven sowie derzeit (immer) noch offene rechtliche Fragen und herrschende Probleme in der praktischen Umsetzung aus Sicht der Jugendhilfe aufgezeigt:
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Wesentliche BTHG-Änderungsstufen (im Überblick)
  • Was ändert(e) sich im Jugendhilferecht in den Jahren 2018-2020?
  • Reha-Trägerschaft und (neue) Leistungsgruppen
  • Jugendamt agiert als Reha-Träger iSd SGB IX: und nun?
  • SGB IX und Gemeinsame Empfehlung "REHA-Prozess" (BAR): Die (ausgelegte) Theorie und die (gängige) Praxis
  • Kleiner Einblick in das Leistungsrecht der Zukunft: Eingliederungshilfe des SGB IX

Die Prüfung des Jugendamts durch das Rechnungsprüfungsamt. Warum sich Rechnungsprüfungsamt und Jugendamt mitunter missverstehen

Andreas Großmann
Das Jugendamt hat eine Garantenstellung, sowohl im Bereich der Regelangebote hinsichtlich des Rechtsanspruchs auf Förderung in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege nach § 24 SGB VIII, als auch bei den erzieherischen Hilfen nach §§ 27 ff. Es hat ferner einen besonderen Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung (§ 8a), daneben gelten das Subsidiaritätsprinzip (§ 4) sowie das Wunsch- und Wahlrecht (§ 5). Das Rechnungsprüfungsamt hat nach den unterschiedlichen Länderregelungen im Kommunalverfassungsrecht ebenfalls eine Garantenstellung für die Rechtmäßigkeit, Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der gesamten Verwaltung. Es ist unabhängig und weisungsfrei. Für eine gute Prüfung bedarf es in den Prüfungsämtern einer aufwändigen Grundlagenermittlung sowie einer intensiven Analyse gewachsener, komplexer Strukturen, Prozesse und nicht immer konvergenter Ziele. Prüferinnen und Prüfer sind nicht selten überfordert und unsicher. Prüfungen sind schlecht vorbereitet und kommuniziert, sie erfolgen daher oft nur formal und fiskalisch. Sie bleiben „an der Oberfläche“ mit der Folge, dass die Ergebnisse den Führungskräften und Mitarbeitenden im Jugendamt nur schwer vermittelbar sind und ihnen nicht wirklich weiterhelfen. Im Vortrag wird aufgezeigt, worin in der Praxis typische Probleme bestehen und wie diese im Miteinander zwischen Jugendamt und Rechnungsprüfungsamt gelöst werden können.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Überblick: Rechtsgrundlagen des Jugendamts und des Rechnungsprüfungsamts (RPA)
  • Gemeinsames und Unterschiede im Blick auf Aufgaben, Ziele, Prioritäten, Wirkungen, „Kultur“, „Sprache“, Berufsgruppen
  • Wirtschaftlichkeit versus Wirksamkeit? Qualität versus Kosten?
  • Wie kann ein wertschätzendes, erfolgreiches Miteinander gelingen und was kann das Jugendamt dazu beitragen?
  • Was sollte das Jugendamt vom Rechnungsprüfungsamt unbedingt einfordern?

Wirtschaftlichkeit im Jugendamt – was kann und soll Jugendhilfe leisten?

Oliver Münzner
Jugendämter unterliegen einem stetigen Wandel, der durch Veränderungsdruck von außen wie zum Beispiel durch gesetzliche oder gesellschaftliche Neuerungen, aber auch durch fachliche Weiterentwicklungen oder personelle sowie strukturelle Veränderungen ausgelöst wird. Von außen häufig sehr kritisch betrachtet und in der Boulevardpresse nicht selten wahlweise der Untätigkeit („Das Jugendamt tut nichts!“) oder des übertriebenen Aktionismus („Jugendamt nimmt Kinder weg!“) bezichtigt, müssen sich die Mitarbeiter zudem verwaltungsintern wegen vermeintlich zu hoher Kosten rechtfertigen. In diesem Spannungsfeld, das zudem durch den allgegenwärtigen Fachkräftemangel insbesondere im sozialen Bereich zusätzlich verschärft wird, gilt es, kühlen Kopf zu bewahren und zu überlegen, mit welchen Kompetenzen und Instrumenten man den komplexen Anforderungen begegnen kann. Die Einführung des Produkthaushaltes und der Kosten-Leistungsrechnung haben gute Voraussetzungen geschaffen. Trotzdem gab es viele Anläufe der Einführung eines fest verankerten Fach- und Finanzcontrollings, die dann im Arbeitsalltag aber wieder in der Versenkung verschwanden oder zumindest den hohen Erwartungen in Bezug auf Steuerungsunterstützung nicht gerecht wurden. Leitungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe beklagen ihren mangelnden Handlungsspielraum und das Getriebensein durch immer neue Aufgaben, Gesetzesänderungen und politische Anforderungen, die ihnen den Raum für geplante Steuerung nehmen. Vor dem Hintergrund der jahrelangen Beratungspraxis der GEBIT Münster werden im Vortrag praxisorientiert zentrale und kostenintensive Handlungsbereiche des Jugendamtes dargestellt und diskutiert, ob und in welcher Form wirtschaftliches Handeln möglich ist.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Was tun im Jugendamt? – Fachstandards in den Hilfen zu Erziehung
  • BWL und Jugendhilfe? – Grundlagen und Beispiele für ein gelingendes Fach- und Finanzcontrollings im Jugendamt
  • Wie kann auf Basis von Standards und Controlling eine zeitgemäße Personalentwicklung im Jugendamt aussehen?

Referentinnen und Referenten

Platzhalter Dozent
Die Informationen zu diesem Referenten ist aktuell nicht abrufbar.
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Aussteller und Medienpartner

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Ergänzende Seminare zum Tagungsthema

Diese Zusammenstellung enthält 20 Veranstaltungen.

Fachtagung Jugendhilfe 2019 (beide Tage)

01
Fachtagung Jugendhilfe 2019: Die Jugendhilfe in der Praxis. Aktuelle Fragen - Ausblick - Rechtsentwicklungen (beide Tagungstage)
24.10. - 25.10.2019
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII BTHG Eingliederungshilfe

02
Eingliederungshilfe nach dem SGB VIII und dem BTHG: Änderungen aus den Jahren 2018 sowie 2020 und deren Auswirkungen auf die Jugendhilfe
07.10. - 08.10.2019
02.03. - 03.03.2020
24.08. - 25.08.2020
30.11. - 01.12.2020
Bonn
Bonn
Bonn
Berlin

Beistandschaften Kompaktkurs

03
Beistandschaftswesen (§ 1712 BGB) - kompakt
16.09. - 20.09.2019
23.09. - 27.09.2019
09.12. - 13.12.2019
27.01. - 31.01.2020
09.03. - 13.03.2020
23.03. - 27.03.2020
14.09. - 18.09.2020
28.09. - 02.10.2020
07.12. - 11.12.2020
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin
Düsseldorf
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - Einführung SGB VIII

04
Systematische Einführung in die Arbeit der Wirtschaftlichen Jugendhilfe (§§ 27 ff., 41 SGB VIII)
02.09. - 03.09.2019
02.12. - 03.12.2019
23.01. - 24.01.2020
12.03. - 13.03.2020
25.05. - 26.05.2020
31.08. - 01.09.2020
30.11. - 01.12.2020
Frankfurt am Main
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung (Grundlagen)

05
Wirtschaftliche Jugendhilfe: örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung - Grundlagen
16.09. - 17.09.2019
09.10. - 10.10.2019
03.12. - 04.12.2019
09.12. - 10.12.2019
11.03. - 12.03.2020
24.03. - 25.03.2020
22.06. - 23.06.2020
14.09. - 15.09.2020
05.10. - 06.10.2020
10.12. - 11.12.2020
Hamburg
Frankfurt am Main
Düsseldorf
Berlin
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Frankfurt am Main
Hamburg
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII

06
Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII - Anspruch und Umsetzung in der Praxis
30.09. - 01.10.2019
21.10. - 22.10.2019
18.11. - 19.11.2019
03.02. - 04.02.2020
14.09. - 15.09.2020
19.10. - 20.10.2020
30.11. - 01.12.2020
Bonn
Berlin
Nürnberg
Düsseldorf
Bonn
Berlin
Nürnberg

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Kostenbeteiligung

07
Kostenbeteiligung in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe - Berechnung von Kostenbeiträgen bei Gewährung Wirtschaftlicher Jugendhilfe für teil- und vollstationäre Leistungen sowie vorläufige Maßnahmen (§§ 91 - 97a SGB VIII)
05.09. - 06.09.2019
07.11. - 08.11.2019
05.12. - 06.12.2019
20.02. - 21.02.2020
02.04. - 03.04.2020
06.05. - 07.05.2020
27.08. - 28.08.2020
16.11. - 17.11.2020
Düsseldorf
Hannover
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin
Hannover

Wirtschaftliche Jugendhilfe - Überblick ASD, Hilfe zur Erziehung, Eingliederungshilfe, Hilfeplanung

08
Überblick über die Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII - systematische und strukturelle Einführung in die Rechtsgrundlagen - für Neu-, Quer- und Wiedereinsteiger
07.11. - 08.11.2019
02.04. - 03.04.2020
05.11. - 06.11.2020
Berlin
Berlin
Berlin

Vormundschaft - Amtsvormundschaft

09
Amtsvormundschaft - kompakt
14.10. - 18.10.2019
Berlin

Gespräch mit schwierigen Bürgern

10
Das Gespräch mit schwierigen Bürgern in der Verwaltung
14.10. - 15.10.2019
03.02. - 04.02.2020
30.09. - 01.10.2020
Berlin
Berlin
Berlin

Beurkundungsrecht SGB VIII Grundlagen

11
Beurkundungsrecht - Grundlagenlagenseminar für Einsteiger
28.10. - 29.10.2019
25.11. - 26.11.2019
23.03. - 24.03.2020
05.05. - 06.05.2020
26.10. - 27.10.2020
Düsseldorf
Berlin
Berlin
Düsseldorf
Düsseldorf

UVG - Prüfung Vaterschaft Diskothekenerklärungen

12
UVG: "Vater unbekannt" - der Umgang mit den sogenannten "Diskothekenerklärungen"
30.09.2019
13.11.2019
25.03.2020
17.06.2020
14.09.2020
Frankfurt am Main
Hannover
Frankfurt am Main
Hannover
Frankfurt am Main

Unterhaltsrecht - Einkommensermittlung bei Selbstständigen - Grundlagen

13
Unterhaltsrechtliche Einkommensermittlung bei Selbstständigen - Grundlagen
21.10. - 22.10.2019
18.12. - 19.12.2019
23.03. - 24.03.2020
25.05. - 26.05.2020
26.10. - 27.10.2020
Berlin
Berlin
Berlin
Düsseldorf
Berlin

Datenschutz - Sozialdatenschutz DSGVO (für Sachbearbeiter)

14
Sozialdatenschutz und EU-DSGVO - keine Angst vor dem Datenschutz (ein Seminar für Sachbearbeiter)
27.05.2020
25.11.2020
Düsseldorf
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Wirtschaftliche Jugendhilfe aktuell

15
Wirtschaftliche Jugendhilfe aktuell - Update
25.09.2019
18.11.2019
29.01.2020
21.04.2020
27.05.2020
10.11.2020
Frankfurt am Main
Berlin
Düsseldorf
Frankfurt am Main
Hamburg
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Wirtschaftliche Jugendhilfe - schwierige Fälle

16
Wirtschaftliche Jugendhilfe: Zuständigkeit und Kostenerstattung - schwierige Fallkonstellationen
24.09.2019
11.12.2019
01.04.2020
23.06.2020
07.10.2020
30.10.2020
04.12.2020
Frankfurt am Main
Berlin
Berlin
Düsseldorf
Hamburg
Frankfurt am Main
Berlin

SGB VIII - Sozialdatenschutz in der Jugendhilfe

17
Der Sozialdatenschutz in der Kinder- und Jugendhilfe - der fachgerechte Umgang mit Sozialdaten in der Praxis (unter Berücksichtigung der Auswirkungen der EU-Datenschutzverordnung - EUDSGVO)
20.04.2020
Berlin

Jugendhilfe - Controlling

18
Controlling in der Jugendhilfe - systematische Darstellung und praktische Anwendung
22.06. - 23.06.2020
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB X-Erstattungsansprüche

19
Erstattungsansprüche in der Jugendhilfe: die Anwendung der §§ 102 - 114 SGB X in der Praxis
23.10.2019
02.12.2019
30.03.2020
21.10.2020
07.12.2020
Berlin
Frankfurt am Main
Bonn
Berlin
Frankfurt am Main

Fachtag Wirtschaftliche Jugendhilfe 2019

20
Fachtag Wirtschaftliche Jugendhilfe 2019
23.10.2019
Berlin
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