Fachtagung am 06. und 07. September 2018

Insolvenzrecht Berlin 2018

Aktuelle Rechtsentwicklung - Rechtsprechung - Praxis

Fachtagung für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, die mit der Geltendmachung von Forderungen im Insolvenzverfahren befasst sind, Mitarbeiter/innen der Finanzämter, Fachanwältinnen und Fachanwälte für Insolvenzrecht, Insolvenzverwalter/innen und Mitarbeiter/innen in Inkassounternehmen sowie in Vollstreckungsabteilungen von Banken und Versicherungen
Das war unsere Tagung "Insolvenzrecht Berlin 2018".

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Insolvenzrecht ist in den vergangenen Jahren regelmäßig reformiert worden. Auch für die aktuelle Legislaturperiode sind weitere Änderungen vorgesehen. Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Berufszulassung und  ausübung von Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter sowie Sachwalterinnen und Sachwaltern zu regeln, um im Interesse der Verfahrensbeteiligten eine qualifizierte und zuverlässige Wahrnehmung der Aufgaben sowie effektive Aufsicht zu gewährleisten. Zudem wird die Digitalisierung des Insolvenzverfahrens vorangetrieben.

Unsere Tagung wird die aktuellen Entwicklungen im Insolvenzrecht aufzeigen. Zugleich werden wir in bewährter Weise die die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH vorstellen. Darüber hinaus stehen wie in jedem Jahr Fragen der Anwendung des Insolvenzrechts in der behördlichen Praxis im Mittelpunkt.

Namhafte Referenten aus Rechtsprechung, Wissenschaft und Praxis stehen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort.

Wir freuen uns, Sie zu dieser Tagung begrüßen zu können.

Dr. Andreas Urbich
Geschäftsführer
Kommunales Bildungswerk e.V.

Tagungsablauf

Donnerstag, 06. September 2018
10:00 Uhr
Begrüßung und Eröffnung
Prof. Ulrich Keller, Vorsitzender IWVR e. V.
10:15 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung des IX. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs zum Insolvenzrecht
Dr. Volker Schultz
12:00 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Die außergerichtliche Schuldenbereinigung, die gerichtliche Schuldenbereinigung und der Insolvenzplan bei natürlichen Personen aus der Sicht des Gläubigers. Entscheidungserhebliche Kriterien, rechtliche Voraussetzungen, Fallstricke
Peter Rothfuss
14:30 Uhr
Kommunikationspause
15:00 Uhr
Die öffentliche Bekanntmachung im Insolvenzverfahren – ein Umstand mit vielen Unbekannten
Prof. Ulrich Keller
für Interessenten
16:30 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen
Freitag, 7. September 2018
09:00 Uhr
Steuerliche Haftungsfragen in der Krise und Insolvenz
Gudrun Schneider
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Erfüllungswahl des Insolvenzverwalters und aktuelle Probleme bei Aus- und Absonderungsrechten
Frank Frind
anschließend Abschlussbuffet
gegen 13.30 Uhr Ende der Tagung

Inhalte der Vorträge

Aktuelle Rechtsprechung des IX. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs zum Insolvenzrecht

Dr. Volker Schultz
Der für das Insolvenzrecht zuständige IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs prägt durch seine Rechtsprechung das gesamte Insolvenzrecht. Die Kenntnis dieser Rechtsprechung ist Voraussetzung für eine korrekte Rechtsanwendung. Zum Auftakt der Veranstaltung vermittelt der Referent einen Überblick über die aktuellen Entscheidungen des Senats. Er geht dabei auch auf aktuelle Entwicklungen seit der Reform der Insolvenzanfechtung aus dem Jahre 2017 ein.
Schwerpunkte:
  • Insolvenzanfechtungsrecht
  • - Vorsatzanfechtung
  • - Schenkungsanfechtung
  • Aktuelles zum Insolvenzverfahrensrecht
  • - Restschuldbefreiung
  • - Pfändungsschutz im Insolvenzverfahren

Erfüllungswahl des Insolvenzverwalters und aktuelle Probleme bei Aus- und Absonderungsrechten

Frank Frind
Mit der Insolvenzeröffnung ist sehr häufig noch nicht geklärt, welche Verträge mit Wirkung für die Insolvenzmasse fortgesetzt werden können und sollen. Dem Insolvenzverwalter steht insofern ein Wahlrecht zu, dem Gläubiger (z.B. als Dienstleister, Lieferanten oder gesetzlich Forderungsberechtigten) das Recht, auf dessen Ausübung zu dringen. Die Ausübung der „Erfüllungswahl“ kann in verschiedener Form erfolgen, aber auch begrenzt sein. Sie hat auch Auswirkungen auf Rechte und Pflichten bei Absonderungs- und Aussonderungsrechten. Der Vortrag zeigt auf, was jeweils zu beachten ist.
Schwerpunkte:
  • Das richtige Erfüllungsverlangen
  • Die zweifelhafte Erfüllungswahl
  • Einschränkung der Erfüllungswahl durch Lösungsklauseln
  • Rechtsfolgen bei Erfüllungsablehnung
  • Geltendmachung und Rechtsfolgen nach Erfüllungswahl
  • Rechtsfolgen für Sicherungs- und Gewähr
  • Rechtsfolgen der Erfüllungswahl am Beispiel des Mietvertrags
  • Rechtsfolgen der Erfüllungsablehnung durch „Freigabe“

Die öffentliche Bekanntmachung im Insolvenzverfahren

Prof. Ulrich Keller
Das Insolvenzverfahren ist einerseits ein nicht-öffentliches Gerichtsverfahren, andererseits werden viele Tatbestände des Verfahrens im Internet öffentlich bekanntgemacht. Die Voraussetzungen, der Inhalt und die Wirkungen der öffentlichen Bekanntmachung sind dem betroffenen Gläubiger oft unklar und unverständlich, zumal die amtliche Plattform „insolvenzbekanntmachungen.de“ wenig anwenderfreundlich zu sein scheint. Der Referent erläutert die Voraussetzungen und den Inhalt einzelner Bekanntmachungen und gibt praktische Hinweise für Handlungsalternativen oder gerade auch notwendige Maßnahmen eines betroffenen Gläubigers. Eingegangen wird auch auf aktuelle Rechtsprechung insbesondere des BGH vom Dezember 2017 zu diesen Fragen.
Schwerpunkte:
  • Was wird warum bekanntgemacht?
  • Wann muss ich als Gläubiger beachten?
  • Daten einer Verfahrenseröffnung; was ist praktisch daraus zu folgern?
  • Wann muss ich meine Forderung anmelden, welche Fristen sind zu beachten?
  • Was muss ich tun, wenn etwa die Schlussverteilung bekanntgemacht wird?
  • Materiell-rechtliche Wirkungen der Bekanntmachung für einen Vertragspartner
  • Der notwendige Inhalt der Bekanntmachung einer gerichtlichen Entscheidung

Steuerliche Haftungsfragen in der Krise und Insolvenz

Gudrun Schneider
Die Frage der Haftung für die Steuerschulden eines anderen spielt in der Praxis eine wichtige Rolle. Zur Sicherung des Steueraufkommens kann der Steuergläubiger seinen Haftungsanspruch auf Haftungsnormen nach der Abgabenordnung (AO), einzelnen Steuergesetzen und auch nach Zivilrecht stützen. Der wichtigste Anwendungsfall in der Praxis ist die Haftung der Vertreter nach § 69 AO. Zum haftenden Personenkreis (§§ 34, 35 AO) gehören die gesetzlichen Vertreter juristischer Personen wie z.B. der Geschäftsführer einer GmbH oder GmbH & Co KG, sowie Landräte / Bürgermeister als berufene Vertreter einer Gemeinde / Kommune, aber auch Geschäftsführer nicht rechtsfähiger Personenvereinigungen, z.B. Gesellschafter einer GbR. In der Praxis bereitet die Feststellung des tatbestandsrelevanten Sachverhalts erhebliche Schwierigkeiten; dies gilt insbes. dann, wenn der Steuerschuldner in Zahlungsschwierigkeiten gerät und seinen steuerlichen Pflichten nicht nachkommt. Oder sogar einen Insolvenzantrag stellt. Hierbei kommt es häufig zu Überschneidungen zwischen Steuer-, Zivil- und Insolvenzrecht. Die Referentin gibt einen Überblick über die Grundlagen der Haftung für Steuerschulden im Umfeld der Insolvenz. Sie behandelt die Geschäftsführerhaftung für nicht entrichtete Steuern in Krise und Insolvenz der Kapitalgesellschaft und gibt einen Überblick über die zu beachtenden Besonderheiten bei der Geltendmachung des Haftungsanspruchs durch Haftungsbescheid. Da der Erlass eines Haftungsbescheids im Ermessen des Steuergläubigers liegt (§ 191 AO), gibt sie Hinweise zur richtigen Anwendung der Ermessensausübung.
Schwerpunkte:
  • Die Geltendmachung von Steuerrückständen im Wege der Haftung durch die Kommune in der Insolvenz des Steuerpflichtigen
  • Steuerzahlungspflicht in insolvenzreifer Zeit des Steuerpflichtigen, insbesondere einer GmbH
  • Der Konflikt zwischen Steuerzahlungspflicht und Massesicherungspflicht nach § 64 GmbHG
  • Haftung der Vertreter bei gestelltem Insolvenzantrag
  • Besonderheiten bei der an den Fiskus abzuführenden Lohnsteuer (auch durch die Kommunen)

Die außergerichtliche Schuldenbereinigung, die gerichtliche Schuldenbereinigung und der Insolvenzplan bei natürlichen Personen aus der Sicht des Gläubigers. Entscheidungserhebliche Kriterien, rechtliche Voraussetzungen, Fallstricke

Peter Rothfuss
Die Ziele des Insolvenzverfahrens sind im Gesetz eindeutig definiert: Neben der gemeinschaftlichen Befriedigung der Gläubiger soll ein redlicher Schuldner auch die Möglichkeit erhalten, sich von seinen restlichen Verbindlichkeiten zu befreien, sei es durch Bewältigung der Wohlverhaltensperiode (nichtamtlicher Begriff) oder durch einen Insolvenzplan (seit 2014). Der Vortrag behandelt aus der Sicht des Gläubigers die einzelnen Verfahrensabschnitte, die dem Schuldner zum Erreichen seiner Ziele helfen sollen. Oftmals treffen Gläubiger (vor allem Gläubiger von Steuerforderungen und sonstiger öffentlich- rechtlicher Forderungen) rechtlich bedeutsame Entscheidungen aus einem „Bauchgefühl“ heraus, oder lehnen eine konstruktive und aktive Teilnahme generell ab. Beides kann aus hauhaltsrechtlichen und abgabenrechtlichen Gründen angreifbar sein und im ungünstigsten Fall sogar zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung außerhalb des Insolvenzverfahrens führen. Der Vortrag will hier zu mehr Rechtssicherheit beitragen und der Gläubigerseite Instrumentarien vorstellen, die bei der Entscheidungshilfe genutzt werden können.
Schwerpunkte:
  • Das außergerichtliche Einigungsverfahren, Ziel, Ablauf, Einigung, die rechtlichen Kriterien für eine Entscheidung des Gläubigers unter Berücksichtigung des Charakters der offenstehenden Forderungen
  • Der gerichtliche Schuldenbereinigungsplan, Annahme des Plans, Ersetzung der Zustimmung, Wirkung des Plans
  • Das Insolvenzplanverfahren bei natürlichen Personen, Verhalten des Gläubigers, Auswirkungen auf den Ablauf des Insolvenzverfahrens

Referenten

Platzhalter Dozent
Die Informationen zu diesem Referenten ist aktuell nicht abrufbar.
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Frank Frind
Frank Frind
Frank Frind
Herr Frank Frind hat über 20 Jahren richterliche Erfahrung im Insolvenzrecht und publiziert fortlaufend zu dessen Problemen. Er ist Mitglied des Vorstandes des "Bundesarbeitskreises der Insolvenzgerichte e.V.", Vorstandsmitglied des "Norddeutschen Insolvenzforums e.V." und war Sachverständiger des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestags. Er ist Herausgeber und Mitverfasser von Lehrbüchern zum Insolvenzrecht und Mitherausgeber der "ZInsO". In seinen Fortbildungsvorträgen beschäftigt er sich mit allen Facetten des Insolvenzrechts, insbesondere mit der Rezeption aktueller praktischer insolvenzrechtlicher Fragen.
Prof. Ulrich Keller
Prof. Ulrich Keller
Prof. Ulrich Keller
Prof. Ulrich Keller lehrt an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin seit 2011 Insolvenzrecht und Vollstreckungsrecht. Er war selbst in der gerichtlichen Praxis in Insolvenz und Vollstreckung tätig. Er ist Autor und Mitautor zahlreicher Werke zum Insolvenzrecht, darunter Keller, Lehrbuch zum Insolvenzrecht (2. Aufl. demnächst); Keller, Vergütung und Kosten im Insolvenzverfahren (4. Aufl. 2016); Frege/Keller/Riedel, Handbuch der Rechtspraxis - Insolvenzrecht (8. Aufl. 2015); Karsten Schmidt (Hrsg.), InsO (20. Aufl. demnächst); Kayser/Thole (Hrsg.), Heidelberger Kommentar zur InsO (10. Aufl. demnächst). Prof. Keller trägt zahlreich bei Tagungen und Seminaren zu Themen des Insolvenz- und Vollstreckungsrechts vor.
Gudrun Schneider
Gudrun Schneider
Gudrun Schneider
Frau Gudrun Schneider war zuletzt im Referat Abgabenordnung im Finanzministerium NRW tätig. Sie ist Expertin zum Thema "Steuerliche Haftungsfragen" und hat mehrere Fachbeiträge in diesem Bereich publiziert. Sie ist Mitautorin des elektronischen Kommentars zur Abgabenordnung (360° AO eKommentar) beim Stollfuß-Verlag und Gastdozentin an der Bundesfinanzakademie. Frau Schneider vermittelt ihr Wissen als Seminarleiterin unter anderem beim Kommunalen Bildungswerk e. V.
Peter Rothfuss
Peter Rothfuss
Peter Rothfuss
Herr Peter Rothfuss war etwa 20 Jahre Leiter der zentralen Beitreibungsabteilung der Landeshauptstadt Stuttgart. Er befindet sich nun in der Beurlaubungsphase bis zum Eintritt in den Ruhestand. Sein beruflicher Werdegang verlief über die Assistenz an mehreren juristischen Lehrstühlen und die Tätigkeit als gerichtlich bestellter Anwaltsvertreter in einer Rechtsanwaltskanzlei. Neben seinen bisherigen beruflichen Verpflichtungen nimmt Herr Rothfuss die Beratung und Betreuung öffentlich-rechtlicher Körperschaften und auch Lehraufgaben in der Fortbildung wahr. Er ist Autor mehrerer Sachbücher und seit 1997 Referent beim Kommunalen Bildungswerk.

Rahmenprogramm

Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagung in Bild und Ton

Tagungsorganisation

Seminare zum Thema

Diese Zusammenstellung enthält 20 Veranstaltungen.

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01
Unterhaltsansprüche - gerichtliche Durchsetzung und Zwangsvollstreckung durch Sozialverwaltung und Jobcenter
12.12. - 13.12.2019
06.04. - 07.04.2020
07.09. - 08.09.2020
17.12. - 18.12.2020
Berlin
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin

Zertifikatskurs "Sachbearbeiter für rechtliche Betreuung"

02
Zertifikatskurs "Sachbearbeiter für rechtliche Betreuung"
31.12.2019
31.12.2020
Berlin
Berlin

Entgeltabrechnung - Lohnsteuerrecht, Sozialversicherung

03
Entgeltabrechnung
10.02. - 12.02.2020
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Berlin

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18.11. - 19.11.2019
25.05. - 26.05.2020
16.11. - 17.11.2020
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Hamburg

Geltendmachung privatrechtliche Forderungen Mahnung Vollstreckung

05
Die Geltendmachung privatrechtlicher Forderungen: von der Mahnung bis zur Vollstreckung
03.12. - 04.12.2019
21.04. - 22.04.2020
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Aktuelle Fragen der Verwaltungsvollstreckung
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Die Auswirkungen eines Insolvenzverfahrens auf Unterhaltsansprüche
12.12. - 13.12.2019
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Von der Leistungsgewährung bis zur Rückforderung übergegangener Unterhaltsansprüche - Praxiswissen für UVG-Sachbearbeiter
28.11. - 29.11.2019
05.03. - 06.03.2020
26.03. - 27.03.2020
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02.11. - 03.11.2020
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Stundung, Erlass und Niederschlagung
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Kommunale Ansprüche im Insolvenzverfahren
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Steuerliche Haftungsfragen

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Haftung nach steuerlichen und außersteuerlichen Rechtsnormen sowie Anfechtungen nach dem AnfG. Aktuelle Rechtsprechung und Besonderheiten in der Insolvenz des Steuerschuldners
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Verbraucherinsolvenz Restschuldbefreiung - Einführung

20
Systematische Einführung in die Restschuldbefreiung und Verbraucherinsolvenz - Ablauf, Verfahren, Intervention
22.11.2019
13.05.2020
01.12.2020
Berlin
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