Fachtagung

Vergaberecht 2017

27. und 28. April 2017
Das aktuelle Vergaberecht 2017 in der Praxis und Rechtsprechung
Bundesweite Fachtagung für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen von Dienststellen, die mit der Vergabe oder Prüfung von Bau-, Liefer- und Dienstleistungen befasst sind
Das war unsere Tagung "Vergaberecht 2017".

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 18.04.2016 wurden drei europäische Richtlinien in das nationale Vergaberecht umgesetzt. Damit änderten sich nicht nur die Strukturen, sondern auch die Inhalte des Vergaberechts ganz wesentlich. Die Fachtagung Vergaberecht 2017 wird das Gesetzespaket einer kritischen Prüfung unterziehen und zugleich einen Ausblick auf den Unterschwellenbereich geben. Wie in all den Jahren vermittelt unsere Tagung den Teilnehmer/innen einen fundierten Überblick über die Neuregelungen im Vergaberecht, macht sie mit der aktuellen Rechtsprechung vertraut und stellt vergaberechtliche Probleme im Kreise der anwesenden Praktikerinnen und Praktiker zur Diskussion.

Auch außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit, mit den Referenten ins Gespräch zu kommen. Die Tagung bietet zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer/innen, die komplexen und mitunter schwer nachvollziehbaren Regelungen aus dem Vergaberecht rechtskonform anzuwenden.

Die Fachtagung richtet sich sowohl an langjährige als auch erstmalig mit dem Vergaberecht befasste Bedienstete. Die Teilnehmer/innen sind aufgerufen, ihre Praxisfälle in die Diskussion einzubringen.

Das Team des Kommunalen Bildungswerks e. V. freut sich, Sie zu dieser Tagung begrüßen zu dürfen.

Dr. Andreas Urbich
Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e.V.

Tagungsablauf

Donnerstag, 27. April 2017
10:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer des KBW e. V.
10:15 Uhr
Rückblick und Fazit nach einem Jahr Vergaberechtsreform - wo liegen die Probleme, wie packt man sie an? Ausblick Nationales Vergaberecht - was lauert unter der Schwelle?
Hans-Peter Müller
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:15 Uhr
Mittagsbuffet
13:10 Uhr
Besondere Dienstleistungen - die neue Rechtspraxis ober- und unterhalb der EU-Schwellenwerte
Dr. Klaus Greb
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:25 Uhr
Kommunikationspause
14:45 Uhr
Rechtsprechung der Vergabesenate vor dem Hintergrund des neuen Rechts
Hermann Summa
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
ab 16:30 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen
Freitag, 28. April 2017
09:00 Uhr
Die Einführung der elektronischen Vergabe (E-Vergabe) als Erfolgsprojekt - Erfahrungen aus der Praxis
Martina Dierks
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kaffeepause
11:00 Uhr
Neues Vergaberecht - alte Probleme?
Dr. Daniela Hattenhauer
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
gegen 13:00 Uhr
Ende der Tagung mit anschließendem Arbeitsessen

Inhalte der Vorträge

Rückblick und Fazit nach einem Jahr Vergaberechtsreform - wo liegen die Probleme, wie packt man sie an? Ausblick Nationales Vergaberecht - was lauert unter der Schwelle?

Herr Hans-Peter Müller
Im Jahr 2014 wurde die nationale Umsetzung der drei neuen EU-Richtlinien zur öffentlichen Auftragsvergabe mit dem neuen GWB und der VgV in Kraft gesetzt. Der Referent wird eine erste Bilanz der Reform ziehen, sich ergebende Problemfelder, wie etwa Fragen zur Auftragswertschätzung, Behandlung freiberuflicher Leistungen, Bereitstellung der Vergabeunterlagen oder vergaberechtsfreie Auftragsänderungen darstellen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Wie im Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Vergaberechtsreform vom 07.01.2015 angekündigt, wurden mit der „Verfahrensordnung für die Vergabe öffentlicher Liefer- und Dienstleistungsaufträge unterhalb der EU-Schwellenwerte - UVgO“ nun auch die neuen Regelungen zur Vergabe von Öffentlichen Aufträgen im nationalen Verfahren veröffentlicht. Die UVgO löst die VOL/A-1. Abschnitt ab und setzt damit den mit der „Oberschwellenreform“ bereits eingeleiteten Paradigmenwechsel im Vergaberecht fort. Struktur, Aufbau und Inhalte wird Hans-Peter Müller für die Praxis aufbereitet vortragen.

Besondere Dienstleistungen - die neue Rechtspraxis ober- und unterhalb der EU-Schwellenwerte

Herr Dr. Klaus Greb
Besondere Dienstleistungen unterlagen bis zur Vergaberechtsreform 2016/2017 als sog. „I-B-Dienstleistungen“ ausschließlich oberhalb der EU-Schwelle einem gesonderten Vergaberechtsregime. Mit Einführung der UVgO gibt es erstmals auch unterhalb der EU-Schwelle eigene Regelungen zu solchen Dienstleistungen. Diesen Regeln ist gemein, dass sie deutlich weniger formal sind als die generellen Vorschriften. Bereits der erste Schritt, die Einordnung einer besonderen Dienstleistung, muss allerdings geübt sein. Grund genug, die Regelungen samt Beispielen näher zu beleuchten und die hierzu bereits ergangene Rechtsprechung darzustellen.

Rechtsprechung der Vergabesenate vor dem Hintergrund des neuen Rechts

Herr Hermann Summa
Die von den 16 Vergabesenaten bei den Oberlandesgerichten getroffenen Entscheidungen haben oft Auswirkungen, die über den Einzelfall hinausgehen und welche die gesamte Vergabepraxis unabhängig vom Auftragswert prägen können. Gleiches gilt für vergaberechtliche Beschlüsse des Bundesgerichtshofs oder Urteile des Gerichtshofs in Luxemburg. Seit dem Inkrafttreten der Vergaberechtsreform ist inzwischen ein Jahr vergangen. Die allermeisten Entscheidungen der Vergabesenate aus den letzten 12 Monaten befassen sich aber noch mit dem alten Recht. Doch was ist von dem, was für Altfälle galt, heute noch wichtig? Nach neuem Recht kann auch eine Dienstleistungskonzession ausschreibungspflichtig sein. Ist deshalb die Abgrenzung zum Dienstleistungsauftrag obsolet geworden? Muss man die „alte“ Rechtsprechung zur Nachforderung von Unterlagen überhaupt noch kennen? Ist § 132 GWB alter Wein in neuen Schläuchen oder geht die Neuregelung über die bisherige Rechtsprechung hinaus? Das neue Recht ist auch eine Fundgrube für Rätselfreunde. Der Vortrag soll dabei helfen, Lösungen zu finden.

Die Einführung der elektronischen Vergabe (E-Vergabe) als Erfolgsprojekt - Erfahrungen aus der Praxis

Frau Martina Dierks
Auch auf nationaler Ebene wird die E-Vergabe Pflicht. Hierbei handelt es sich um einen schrittweisen Einführungsprozess, vom elektronischen Abruf der Vergabeunterlagen bis hin zur Abgabe der Angebote. In der Praxis trifft die E‑Vergabe noch immer auf Vorbehalte. In ihrem Vortrag wird die Referentin aufzeigen, in welchen Schritten die E-Vergabe als Projekt erfolgreich eingeführt wurde und welche Vorteile die E-Vergabe mit sich bringt: ökonomische Vorteile, die sich in eingesparten Euro und Cent niederschlagen sowie eine Vereinfachung und Verschlankung der Abläufe und damit des gesamten Vergabeverfahrens. Die Referentin erläutert zugleich, wie die Bieter in den Vergabeprozess eingebunden werden.

Neues Vergaberecht - alte Probleme?

Frau Dr. Daniela Hattenhauer
Ein Jahr ist nach der Vergaberechtsreform 2016 vergangen. Was nun? Ist alles anders geworden? Gibt es die alten Probleme in der Praxis nicht mehr? Oder sind sie - nur in anderem Kleide verpackt - nach wie vor da? Beides ist richtig wie falsch. Die ersten Erfahrungen sind gesammelt, die ersten Schlachten geschlagen, die ersten Verfahren angestoßen oder umgesetzt. Probleme in der Praxis gibt es nach wie vor genug, und die Unterschwellenvergabeordnung für Liefer- und Dienstleistungen steht in den Startlöchern. Die Referentin will versuchen, die nach wie vor vorhandenen praktischen Probleme bei der Vergabe von Liefer-, Bau- und Dienstleistungen ins rechte Licht zu rücken und Lösungen für die Praxis anzubieten.
Schwerpunkte
  • Wer ist zentrale Beschaffungsstelle?
  • Wie sehen die notwendigen Inhalte der Bekanntmachung und der Vergabeunterlagen aus?
  • Welche Neuerungen gibt es hinsichtlich der Vorinformation?
  • Wo liegen die Unterschiede zwischen Verhandlungsverfahren/wettbewerblichem Dialog/Innovationspartnerschaft/Verhandlungsvergabe?
  • Wie sieht die Eignungsprüfung nun aus?
  • Was bringt die Selbstreinigung?
  • Wie wird das wirtschaftlichste Angebot nunmehr festgestellt?
  • Welche Kündigungsgründe gibt es für den Auftraggeber?

Vortragende Referentinnen und Referenten

Hans-Peter Müller

Herr Hans-Peter Müller absolvierte die Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Mannheim. Anschließend war er im Kreiswehrersatzamt Neuwied tätig, zuletzt als Abteilungsleiter. Von 1988 bis 1996 arbeitete er im damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Bereich Zivile Krisenvorsorge. 1996 folgte eine Berufung an die Deutsche NATO-Vertretung, wo er Vizepräsident des NATO-Industrieplanungsausschusses war. Seit 2001 ist er im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zuständig für Bereiche des Vergaberechts und das Preisrecht bei öffentlichen Aufträgen. Herr Müller ist 2017 Mitautor und Herausgeber der Kommentare von Greb/Müller „Kommentar zum Sektorenvergaberecht“ sowie im Jahr 2010 Hoffjan, Müller, Waldmann „Preise und Preisprüfungen bei öffentlichen Aufträgen“.

Hermann Summa

Herr Hermann Summa ist seit 1998 Richter am Oberlandesgericht in Koblenz. Er gehört seitdem einem Strafsenat an und ist zugleich einer der wenigen Richter, die seit 1999 auch ununterbrochen im Vergaberecht tätig sind. Bekannt wurde er als Mitautor des juris PraxisKommentars Vergaberecht und Referent auf Fachveranstaltungen. Seit 2014 ist er Mitherausgeber und -autor der Zeitschrift „VPR Vergabepraxis & -recht“.

Dr. Klaus Greb

Herr Dr. Klaus Greb hat an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer studiert. Im Schwerpunkt berät er in vergabe- und vertragsrechtlichen Angelegenheiten. Aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung geht es in seiner Beratungstätigkeit für Auftraggeber neben der Gewährleistung rechtssicherer Verfahren vor allem um die praxisnahe Unterstützung wirtschaftlicher und sachgerechter Beschaffungen. Herr Dr. Greb publiziert regelmäßig, ist u. a. ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Vergaberecht“, Herausgeber eines in zweiter Auflage 2016 erschienenen Kommentars zum Sektorenvergaberecht sowie Mitautor des Standardkommentars „Ziekow/Völlink“ zum Vergaberecht, welcher in 2017 in dritter Auflage erscheint.

Martina Dierks

Frau Martina Dierks hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster Rechtswissenschaften studiert. Heute leitet sie die Zentrale Vergabestelle einer Kreisverwaltung, die seit 2013 mit einer E-Vergabelösung arbeitet. Sie begleitet die Vergabeverfahren in formeller Hinsicht sowohl für den Kreis, als auch im Oberschwellenbereich für einzelne Kommunen. Frau Dierks unterrichtet zudem nebenberuflich zum Thema Organisation einer (zukunftsorientierten) Zentralen Vergabestelle.

Dr. Daniela Hattenhauer

Frau Dr. Daniela Hattenhauer ist Rechtsanwältin und Partnerin der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrungen mit Ausschreibungen und PPP-Projekten im Bereich Bau und Facility Management, der Umstrukturierung von Gesellschaften und Krankenhäusern, Beschaffung von IT-Dienstleistungen sowie der Beschaffung von Beraterleistungen und hat mit diesen Projekten hervorragende Ergebnisse erzielt. Sie leitet ein Team, das sich auf Vergaberecht spezialisiert hat. Auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung ist Frau Dr. Hattenhauer als Referentin für eine Vielzahl von Vortragsveranstaltungen bekannt. Hinzu kommen auch verschiedene Veröffentlichungen zu aktuellen Themen des Vergaberechts.

Adolf-Georg Keuch

Herr Adolf-Georg Keuch ist Leiter Zentrale Materialwirtschaft und Anlagenbuchhaltung in einer hessischen Universität. Er verfügt über eine 38-jährige Erfahrung im öffentlichen Einkauf (Liefer-, Bau- und Dienstleistungen), hier speziell im Hochschulumfeld. So ist er auch mit der Problematik von Beschaffungen aus Zuwendungen, wissenschaftlichen Großgeräten und speziellem fachspezifischen Bedarf vertraut. Er hat u.a. das Vergabeverfahren für die Beschaffung und Implementierung der (ERP-)Software für das doppische Rechnungswesen an den hessischen Hochschulen federführend durchgeführt und ist Mitinitiator des Einkaufsverbundes der hessischen Hochschulen. Herr Keuch ist seit mehr als 20 Jahren als freiberuflicher Dozent für Vergaberecht tätig und Mitautor des Buches „Organisation des öffentlichen Einkaufs“.

Rahmenprogramme

Führung über die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017
Hier wächst was! Vom 13. April bis 15. Oktober 2017 öffnet die IGA Berlin 2017 ihre Tore. Die hier neu entstehende Parkerlebnislandschaft widmet sich der Zukunft des urbanen Grüns. Auf rund 100 ha faszinieren die bereits bestehenden Gärten der Welt in ihrem neuen Kleid und der angrenzende Kienberg mit dem weitläufigen Wuhletal. Der Panoramablick von der Seilbahn ermöglicht Einblicke in die internationalen Gartenkabinette, den Wolkenhain oder die Wassergärten an der Promenade Aquatica.
Führung durch das Museum für Film und Fernsehen
Im Mittelpunkt der Ständigen Ausstellung stehen die beiden Leitmedien Film und Fernsehen, von ihren Anfängen bis in die Gegenwart: So reicht die Ausstellung zur Geschichte des Films von der Zeitungsannonce des Wintergarten-Programms 1895 bis zu Exponaten, die die jeweils aktuellsten Träger des Deutschen Filmpreises repräsentieren. Neben den Entwicklungen der deutschen Filmgeschichte sind die internationalen Beziehungen – vor allem zu Hollywood – ein weiterer Schwerpunkt. Die Leistung und das Schicksal der von den Nationalsozialisten ins Exil getriebenen Filmkünstler finden in einem eigenen Raum besondere Aufmerksamkeit. Die Schau zum deutschen Fernsehen hingegen reicht von den ersten Experimenten mit der Direktübertragung elektronischer Bilder bis zu deren selbstverständlicher Verfügbarkeit im heutigen Alltag. Einzigartige Exponate aus den reichen Sammlungen der Deutschen Kinemathek und zentrale Szenen aus den Filmen veranschaulichen die wichtigsten Entwicklungen. Foto: Marian Stefanowski, Quelle: Deutsche Kinemathek
Stadtrundfahrt "Berliner Kieze"
Begleiten Sie uns auf einer zweistündigen Stadtrundfahrt durch die Berliner Kieze und erleben Sie die wechselvolle Geschichte Berlins. Von der Gründung Berlins im 13. Jahrhundert bis zum heutigen Tage als Hauptstadt mit Sitz des Bundestages und der Bundesregierung hat die Metropole viel erlebt. Unser Stadtführer gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Daten und Fakten der verschiedensten Epochen und erzählt Ihnen mehr über die Geschichten hinter den Fassaden der Großstadt und über ihre Einwohner – zwischen glanzvollen und dunklen Zeiten. Auf einer Fläche von fast 900 km² und mit ihren rund 3,5 Mio Bewohnern hat die Stadt viele unterschiedliche Gesichter. Einige davon lernen Sie auf unserer Stadtrundfahrt kennen. Da sich Berlin stetig wandelt, bietet die Stadtrundfahrt auch für Berliner viele interessante Informationen.
Ehemaliger Flughafen Tempelhof - Verborgene Orte
Lernen Sie die spannende Geschichte des Flughafens Tempelhof in Berlin kennen und begeben sich auf die Spur der zahlreichen Mythen. Erfahren Sie Interessantes über diesen Ort der internationalen Luftfahrtgeschichte, zur historischen Bedeutung des Gebäudes im Laufe der Zeit und besonders zur Rolle Tempelhofs während der Berliner Luftbrücke (1948/49) und des Kalten Krieges. Betreten Sie die bekannten wie auch weniger bekannten Bereiche des denkmalgeschützten Gebäudes und erleben Sie eine Zeitreise durch die europäische Geschichte der letzten 100 Jahre.

Aussteller und Medienpartner

GfOP Neumann & Partner mbH
Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Michendorf bei Potsdam. Seit über 25 Jahren entwickelt die GfOP mit der Produktfamilie KOMMBOSS® Softwarelösungen, die speziell auf die Anforderungen der Öffentlichen Verwaltung zugeschnitten sind. KOMMBOSS® ist ein Fachverfahren, das die behördlichen Personal- und Organisationsprozesse unterstützt. Durch den modularen Aufbau ist das Verfahren KOMMBOSS® individuell an die Bedürfnisse der einzelnen öffentlichen Verwaltungen anpassbar. Durch den ausschließlichen behördlichen Fokus sind die gesetzlichen und tariflichen Besonderheiten bereits im Standard umgesetzt. Sich verändernde rechtliche Rahmenbedingungen werden stets zeitnah realisiert.
Hüthig Jehle Rehm
Die Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm gehört zur Mediengruppe des Süddeutschen Verlages, München, und bietet ein umfassendes Fachinfo-Portfolio speziell für den öffentlichen Sektor. Dazu gehören führende Werke in den relevanten Rechtsgebieten, sowohl als Print- wie auch Online-Ausgaben. Unter dem Dach „rehm online“ sind bereits über 70 Werke aus dem Personalbereich, sowie u. a. den Themen Vergaberecht, Baurecht und Datenschutz komfortabel verfügbar. Die Schaffung neuer praxis- und kundengerechter Angebote steht auch künftig im Mittelpunkt.

Tagungsorganisation

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagung in Bild und Ton

Seminare zum Vergaberecht

Diese Zusammenstellung enthält 20 Veranstaltungen.

VOB - Einführung in die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen

01
Systematische Einführung in die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) einschließlich aktueller Änderungen ab 2016
15.06. - 16.06.2017
06.12. - 07.12.2017
12.02.2018
13.06.2018
05.12.2018
Berlin
Berlin
Essen
Berlin
Berlin

VOL Einführung

02
Systematische Einführung in das Vergaberecht für die Beschaffung von Lieferungen und Dienstleistungen
28.06. - 30.06.2017
24.07. - 26.07.2017
30.08. - 01.09.2017
12.09. - 14.09.2017
25.10. - 27.10.2017
15.11. - 17.11.2017
06.12. - 08.12.2017
13.12. - 15.12.2017
Berlin
Berlin
Frankfurt am Main
Hamburg
Hamburg
Berlin
Düsseldorf
Berlin

VOF praktischer Umgang freiberufliche Leistungen

03
Die Vergabe von Architekten- und Ingenieurleistungen aus rechtlicher Sicht
20.06. - 21.06.2017
04.12. - 05.12.2017
20.06. - 21.06.2018
04.12. - 05.12.2018
Berlin
Berlin
Berlin
Berlin

VOL praktische Probleme nationales Recht Verfahrensfehler

04
Praktische Probleme bei der Anwendung der Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen - Schwerpunkt: nationales Recht - typische Verfahrensfehler
14.12. - 15.12.2017
08.03. - 09.03.2018
04.12. - 05.12.2018
Berlin
Berlin
Berlin

RP - Baumaßnahmen

05
Die Prüfung von Baumaßnahmen durch das Rechnungsprüfungsamt
30.05. - 01.06.2017
07.11. - 09.11.2017
22.05. - 24.05.2018
Berlin
Berlin
Berlin

RP - Grundlagen der baufachlichen Rechnungsprüfung

06
Die Prüfung von Baumaßnahmen durch das Rechnungsprüfungsamt - Grundlagen der baufachlichen Rechnungsprüfung
30.05.2017
07.11.2017
22.05.2018
Berlin
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Berlin

VOL Vergabeverfahren Wahl Vergabeart typische Fehler

07
Das Vergabeverfahren für Liefer- und Dienstleistungen - von der freihändigen Vergabe bis zur öffentlichen Ausschreibung, die Wahl der richtigen Vergabeart und typische Fehler im Vergabeverfahren
30.08. - 31.08.2017
25.10. - 26.10.2017
27.03. - 28.03.2018
28.08. - 29.08.2018
23.10. - 24.10.2018
Berlin
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Berlin

VOL Beschaffung Waren Dienstleistungen Abgrenzung GWB, VgV, UVgO

08
Die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen nach GWB, VgV, UVgO mit Abgrenzung zu freiberuflichen Leistungen
22.11. - 24.11.2017
16.05. - 18.05.2018
05.09. - 07.09.2018
Berlin
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Berlin

VOB - Vergabe von Bauleistungen - Typ. Fehler

09
Typische Fehler öffentlicher Auftraggeber bei der Vergabe von Bauleistungen
12.06.2017
04.12.2017
21.06.2018
03.12.2018
Berlin
Berlin
Berlin
Berlin

Vergabe- und Vertragsordnung Überblick VOB Teile A, B, C

10
Der praktische Umgang mit der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) Teile A, B und C
09.10. - 10.10.2017
16.04. - 17.04.2018
15.10. - 16.10.2018
Berlin
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Berlin

Bauleistungen Kalkulation

11
Die Kalkulation von Bauleistungen und der praktische Umgang mit Nachträgen unter Anwendung des diesbezüglichen Leitfadens des Vergabe- und Vertragshandbuchs (VHB) des Bundes
08.11. - 09.11.2017
14.03. - 15.03.2018
07.11. - 08.11.2018
Berlin
Berlin
Berlin

Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNV

12
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der kommunalen Praxis - aktuelle Rechtsentwicklung und Handlungsoptionen für Kommunen
12.09. - 13.09.2017
13.03. - 14.03.2018
11.09. - 12.09.2018
Berlin
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Berlin

Bauvertrag aktuelle Rechtsprechung VOB

13
Der Weg zum optimalen Bauvertrag unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung
19.09. - 21.09.2017
13.09. - 14.09.2018
Berlin
Berlin

Auftragsvergabe Dienstleistungen im Sozialbereich

14
Das richtige Verfahren der öffentlichen Auftragsvergabe für Dienstleistungen im Sozialbereich - unter Berücksichtigung des neuen Vergaberechts 2016
25.10. - 26.10.2017
27.09. - 28.09.2018
Berlin
Berlin

VOB/A Prüfung von Angeboten

15
Prüfung und Wertung von Angeboten nach VOB/A - aktuelle Änderungen ab 2016
30.10.2017
11.04.2018
17.10.2018
Berlin
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Berlin

VOL Vergabeverfahren

16
Der praktische Ablauf des Vergabeverfahrens - Fallbeispiele zu Dienstleistungsvergaben
13.03.2018
Berlin

RP - Prüfung VOL-Verfahren typische Verfahrensfehler

17
Die Prüfung des VOL-Vergabeverfahrens - von den haushaltsrechtlichen Grundlagen bis zur Checkliste typischer Verfahrensfehler
08.06.2017
12.06.2018
Berlin
Berlin

Dienstleistungsverträge - Verlängerung und Veränderung von bestehenden Dienstleistungsverträgen

18
Die Verlängerung und Veränderung von bestehenden Dienstleistungsverträgen - ausschreibungspflichtige Neuvergaben?
11.09.2017
Berlin

Vergabe von Lieferleistungen Dienstleistungen Einführung

19
Einführung in die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen - VgV, UVgO konkret
14.11.2017
15.02.2018
13.11.2018
Berlin
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Berlin

VOL/A Vergaberecht UVgO

20
Kein Vertragsabschluss ohne Allgemeine Geschäftsbedingungen: Teil B der Vergabe- und Vertragsordnung für Leistungen (VOL/B), das materielle Vertragsrecht der öffentlichen Auftraggeber - mit Bezug zur VgV/UVgO
24.10.2017
25.10.2018
Berlin
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