Fachtagung

Sozialrecht SGB II 2016

09. und 10. Juni 2016
Das SGB II in der Praxis. Erfahrungen - Ausblicke - Rechtsentwicklungen
Bundesweite Fachtagung für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus Jobcentern, Regionaldirektionen und Agenturen für Arbeit der BA sowie für Führungskräfte aus Sozialämtern, Vorsitzende und Mitglieder von Trägerversammlungen und Beiräten sowie für weitere Interessenten
Das war unsere Tagung "Sozialrecht SGB II 2016".

Nachdem das Projekt „SGB II-Vereinfachungsgesetz“ im vergangenen Jahr ins Stocken geraten war, liegt nun der Kabinettsbeschluss für das „Neunte Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch - Rechtsvereinfachung“ vor. Es soll zum 01.08.2016 in Kraft treten.

Die Fachtagung wirft einen Blick auf die anstehenden Neuregelungen. Welche Vereinfachungen werden wirklich eintreten und welche Auswirkungen haben diese für die Praxis? Die Tagung wird sich darüber hinaus dem Kernthema Langzeitarbeitslosigkeit in den Jobcentern widmen, Ursachen aufdecken und erfolgversprechende Projekte vorstellen.

In einer Podiumsdiskussion am 2. Tagungstag wird der Frage nachgegangen, ob und wie die Jobcenter auf die Flüchtlinge aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern vorbereitet sind und wie die soziale und arbeitsmarkttechnische Integration gelingen kann. Das Team des Kommunalen Bildungswerks e. V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen.

Tagungsablauf

Donnerstag, 09.06.2016
09:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e.V.
09:15 Uhr
Aktuelle Entwicklungen im SGB II - die geplanten Rechtsvereinfachungen 2016
Herr Martin Vogt, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:40 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung des BSG zum SGB II - open door oder closed shop?
Frau Dr. Elke Roos, Richterin am Bundessozialgericht
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:30 Uhr
Mittagessen
13:30 Uhr
Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit - ein Kampf gegen Windmühlen?
Herr Prof. Dr. Stefan Sell, Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:30 Uhr
Kommunikationspause
14:50 Uhr
Der Kampf der Jobcenter gegen (Langzeit)Arbeitslosigkeit - der Mensch im Mittelpunkt
Frau Sabine Arimond, Jobcenter Köln, Standortleiterin U 25
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
ab 16:30 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen
Freitag, 10.06.2016
09:00 Uhr
Anforderungen an eine ordnungsgemäße Massenentlassungsanzeige - eine aktuelle personalrechtliche Fragestellung in den Jobcentern
Frau Karin Spelge, Richterin am Bundesarbeitsgericht
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:35 Uhr
Datenschutz aktuell - Kommunikation mit Strafverfolgungsbehörden und Gerichten und ihre Auswirkungen auf die Erteilung von Aussagegenehmigungen an Beschäftigte von Jobcentern
Herr Eric Janzen, hauptamtlicher Datenschutzbeauftragter
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
11:30 Uhr
Podiumsdiskussion: Ausländer im SGB II - die Herausforderungen des Flüchtlingszustroms an die Jobcenter
Frau Rodopi Panidou (Leiterin Referat Grundsatz und Recht Jobcenter Offenbach)
Herr Rainer Radloff (Geschäftsführer Jobcenter Bielefeld)
Frau Brigitte Pothmer (Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales)
Herr Georg Classen (Flüchtlingsrat Berlin)
Moderation: Herr Ralf Bierstedt
gegen 13:30 Uhr
Ende der Tagung
anschließend Arbeitsessen

Inhalte der Vorträge

Aktuelle Entwicklungen im SGB II - die geplanten Rechtsvereinfachungen 2016

Herr Martin Vogt
Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Vereinfachung des passiven Leistungsrechts hat mit ihren über 30 Lösungsvorschlägen wesentlich dazu beigetragen, dass das 9. Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch nun auf den Weg gebracht werden konnte (Geplantes Inkrafttreten: 01.08.2016). Es ist davon auszugehen, dass weitere Änderungen in das Gesetzgebungsverfahren Eingang finden werden. Der Gesetzesentwurf sieht folgende Hauptaspekte vor.
Schwerpunkte:
  • Entschärfung der Schnittstellenproblematik bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende zur Ausbildungsförderung
  • Verlängerung des Regelbewilligungszeitraums von sechs auf zwölf Monate, Ermöglichung von Vorauszahlungen auf Leistungen des Folgemonats sowie eine einheitliche Vorschrift für vorläufige Entscheidungen
  • Weiterentwicklung der Einkommensanrechnung an unterschiedlichen Stellen
  • Zahlung von Leistungen der aktiven Arbeitsmarktpolitik für die sog. Arbeitslosengeld-Aufstocker zukünftig von den Agenturen für Arbeit (nicht mehr von den Jobcentern)

Aktuelle Rechtsprechung des BSG zum SGB II - open door oder closed shop?

Frau Dr. Elke Roos
Mit Urteilen vom 03. und 16.12.2015 sowie 20.01.2016 haben die in Angelegenheiten der Grundsicherung für Arbeitsuchende zuständigen Senate des BSG einen vorläufigen Schlusspunkt unter die seit Jahren mit wechselnden Begründungen diskutierte Frage gesetzt, ob arbeitsuchende Unionsbürger bzw. Unionsbürger ohne Freizügigkeitsberechtigung und Aufenthaltsrecht einen Anspruch auf existenzsichernde Leistungen haben können. Nach der Entscheidung des EuGH in Sachen Alimanovic (C 67/14) blieb für Ansprüche nach dem SGB II kaum noch ein Spielraum. Lösungsansatz ist jetzt bei tatsächlicher Aufenthaltsverfestigung die Ermessenssozialhilfeleistung an Ausländer Der Vortrag beschäftigt sich mit den aufgezeigten Lösungsansätzen und der Tragweite der Entscheidungen für die kommunale Praxis. Darüber hinaus sind Entscheidungen zum Verhältnis der SGB II-Leistungen sowie der Leistungen nach dem AsylbLG, zur vorzeitigen Verrentung von Leistungsbeziehern sowie die in jüngster Zeit zahlreichen Mehrbedarfsentscheidungen Gegenstand der Betrachtung. Das Einstiegsgeld und seine Voraussetzungen sowie das immer wieder virulente Thema der Erstattungsansprüche zwischen Bund und Kommunen runden das Bild ab.

Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit - ein Kampf gegen Windmühlen?

Herr Prof. Stefan Sell
Die Verfestigung und Verhärtung der Langzeitarbeitslosigkeit gerade in den vergangenen Jahren, in denen insgesamt eine positive Arbeitsmarktentwicklung zu beobachten war, ist eine der zentralen „Achilles- Fersen“ des so genannten „Jobwunders“ in Deutschland. Die Arbeitsmarktpolitik in ihrer Ausgestaltung seit der „Hartz-Reform“ ist mit dem Dilemma konfrontiert, dass sie gleichsam nur eine halbierte Antwort auf die spezifischen Probleme der Langzeitarbeitslosigkeit zu geben in der Lage ist. Nicht nur die Philosophie, sondern auch die Instrumente wurden reduziert auf eine angebotsseitig verengte Sicht auf Arbeitslosigkeit. Die Gründe dafür wurden vor allem und immer mehr ausschließlich in der Person des Arbeitslosen gesucht. Aber die Nachfrageseite des Arbeitsmarktes ist ja nicht verschwunden. Im Zusammenspiel der drastisch reduzierten Fördermittel für Langzeitarbeitslose und einem immer restriktiver ausgestalteten Förderrecht, das die Maßnahmen möglichst weit weg vom ersten Arbeitsmarkt zwingt, ist kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Der Referent weist auf die Notwendigkeit einer innovativen Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik hin, die sich vor allem durch eine intelligente Verknüpfung öffentlich geförderter Beschäftigung, Qualifizierung und Erschließung neuer Beschäftigungsfelder vor allem im kommunalen Raum auszeichnet.

Der Kampf der Jobcenter gegen (Langzeit)Arbeitslosigkeit - der Mensch im Mittelpunkt

Frau Sabine Arimond
„Die Grundsicherung für Arbeitssuchende soll es den Leistungsberechtigten ermöglichen, ein Leben zu führen, das der Würde des Menschen entspricht“ (§1 SGB II). Dieser Satz birgt ein hohes Maß an Verantwortung für die Mitarbeiter/innen der Jobcenter. Im Jobcenter Köln werden sie dabei geleitet von dem Gedanken: Der Mensch im Mittelpunkt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Menschen, die sich schon lange im Leistungsbezug befinden. Die Vermittlungshemmnisse sind vielfältig, die Historien individuell, das notwendige Maß an Stabilisierungs- und Integrationsleistungen variiert. Das Jobcenter Köln hat dies erkannt und seine Beratungs- und Vermittlungsarbeit neu aufgestellt. Traditionelle Beratungswege werden konsequent hinterfragt, neue Wege in der Beratung ausprobiert. Der Beitrag wird sich mit neuen Beratungsansätzen, deren Erfolg, aber auch deren Grenzen beschäftigen.

Anforderungen an eine ordnungsgemäße Massenentlassungsanzeige – eine aktuelle personalrechtliche Fragestellung in den Jobcentern

Frau Karin Spelge
Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat das deutsche Verständnis des Massenentlassungsverfahrens mit der Entscheidung "Junk" im Jahr 2005 auf den Kopf gestellt. § 17 und § 18 KSchG sind zwar vom Gesetzgeber nicht geändert worden. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat diese Vorschriften jedoch in zahlreichen Entscheidungen seit 2006, vor allem aber in den Jahren seit 2012, grundlegend neu interpretiert. Das führt zu neuen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Massenentlassungsanzeige. Diese und das vom EuGH geprägte neue Verständnis von Sinn und Zweck des Massenentlassungsverfahrens werden anhand der aktuellen Rechtsprechung des BAG vorgestellt und erläutert.
Schwerpunkte:
  • Begriff der Entlassung - Sinn und Zweck des Massenentlassungsverfahrens
  • Wann ist eine Massenentlassungsanzeige erforderlich (Nachkündigungen)? - Behandlung der Änderungskündigung
  • Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Anzeige - Wann ist die beizufügende Stellungnahme des Betriebsrats ordnungsgemäß?

Datenschutz aktuell - Kommunikation mit Strafverfolgungsbehörden und Gerichten und ihre Auswirkungen auf die Erteilung von Aussagegenehmigungen an Beschäftigte von Jobcentern

Herr Eric Janzen
Was unterscheidet die Regelungen der §§ 68 Abs. 1, 73 und 69 Abs. 1 Nr. 1 und 2 SGB X voneinander? Wie prägen Gesetzesvorbehalt und Sozialgeheimnis die Ermittlungsbefugnisse von Staatsanwaltschaft, Polizei und Strafgericht? Unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang kann/darf/muss ein Jobcenter Unterlagen und Sozialdaten für Strafermittlungsverfahren und Gerichtsverfahren übermitteln? Wo liegt der Unterscheid zwischen Auskunftsersuchen und Zeugenladung/-befragung? Wie reglementiert das gesetzliche Weitergabeverbot des § 35 Abs. 3 SGB I die Aussagegenehmigung in gerichtlichen und nicht gerichtlichen Vernehmungen von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes? Was ist bei Zivilverfahren zu beachten? Verletzung der Fürsorgepflicht des Dienstherrn bzw. Arbeitgebers als Grundlage eigener Strafhandlungen von Beschäftigten beim unbefugten Offenbaren von Privatgeheimnissen - eine Bagatelle? Diese und zahlreiche weitere Fragen beantwortet Eric Janzen anschaulich, nachvollziehbar und praxisgerecht - Umsetzung vor Ort ausdrücklich erwünscht!

Podiumsdiskussion: Ausländer im SGB II - die Herausforderungen des Flüchtlingszustroms an die Jobcenter

In der Podiumsdiskussion tragen Experten ihre Überlegungen vor, wie die Jobcenter den Herausforderungen der wachsenden Zahl der auf den Arbeitsmarkt drängenden Flüchtlinge gerecht werden können. Wie sind sie organisatorisch aufgestellt? Welche Möglichkeiten bietet der Arbeitsmarkt? Ausgehend von einer rechtlichen Einordnung der Antragstellung von Ausländern und einer Würdigung der Geltungsdauer der Verpflichtungserklärungen sollen auch die Positionen und Ideen der Politik beleuchtet werden. Um den Betroffen selbst eine Stimme zu geben, wird der Vertreter einer Flüchtlingsorganisation anwesend sein.

Referenten

Frau Sabine Arimond

Frau Sabine Arimond ist seit 2005 im Jobcenter Köln beschäftigt. Sie absolvierte als Quereinsteigerin von 2003 bis 2005 eine zweijährige Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin bei der Stadt Köln. Danach war sie als persönliche Ansprechpartnerin, Fallmanagerin, Teamleiterin und stellvertretende Standortleiterin tätig. Derzeit leitet Sie den Standort U25 und den „Integration Point“ im Jobcenter Köln. Der Standort U25 ist im speziellen für die Belange der ca. 12000 unter 25jährigen Leistungsempfänger nach dem SGB II in Köln zuständig.

Herr Ralf Bierstedt

Herr Ralf Bierstedt ist Leiter des kommunalen Jobcenters der Stadt Münster. Der Verwaltungswirt ist seit mehr als 15 Jahren mit dem Themenfeld kommunale Arbeitsmarktpolitik befasst. Er wirkte u. a. bei einer von der Bertelsmann- Stiftung groß angelegten Untersuchung zur Beschäftigungsförderung in Kommunen (BiK) mit. Im Rahmen der Einführung der Grundsicherung für Arbeitsuchende war er mit der Antragstellung und der Umsetzung der kommunalen Trägerschaft im Kreis Minden-Lübbecke befasst. Dort war Herr Bierstedt nach Übergang in die Option zunächst als Vorstand der KomJob AöR und später als Leiter des Amtes „proArbeit“ tätig. 2011 wechselte er nach Münster und war dort bis zum Übergang als Optionskommune Geschäftsführer des als gemeinsame Einrichtung geführten Jobcenters.

Herr Georg Classen

Herr Georg Classen ist beruflich in der Stadtteilarbeit, der Mieter-, Sozialhilfe- und Flüchtlingsberatung und in der Beratung behinderter und chronisch kranker Studierender tätig. Seit 2001 ist er hauptberuflicher Mitarbeiter des Flüchtlingsrates Berlin e.V. Sein Spezialgebiet ist das Flüchtlingssozialrecht. Zahlreiche Veröffentlichungen und Arbeitshilfen finden sich auf der Homepage des Flüchtlingsrates. Herr Classen ist aktiv in der Fortbildung von Flüchtlingsberater/innen und der Unterstützung lokaler Willkommensinitiativen und -strukturen für Asylsuchende in den Berliner Stadtteilen.

Herr Eric Janzen

Herr Eric Janzen ist hauptamtlicher Datenschutzbeauftragter der Kreisstadt Unna und war zuvor über 10 Jahre Datenschutzbeauftragter in Nebenfunktion. Nach Stationen in verschiedenen kommunalen Aufgabengebieten folgten ab 2005 Leitungsfunktionen im Leistungsbereich der ARGE bzw. des SGB II-Jobcenters Kreis Unna. Zuletzt war er über 5 Jahre für die Steuerung und Fachaufsicht des Leistungsbereiches, des Außendienstes und der OWiG-Stelle verantwortlich und in Nebenfunktion seit 2005 auch Datenschutzbeauftragter der ARGE bzw. des Jobcenters. Nebenberuflich ist Eric Janzen seit 2006 bundesweit als Dozent für Datenschutzrecht tätig, u. a. bei verschiedenen überregionalen Bildungsträgern. Als hauptamtlicher Datenschutzbeauftragter betreut er seit Anfang 2013 mehrere Stadt- und Gemeindeverwaltungen sowie die Kreisverwaltung Unna im Rahmen interkommunaler Zusammenarbeit und weiterhin das Jobcenter Kreis Unna.

Frau Rodopi Panidou

Frau Rodopi Panidou, M.L.E. und Volljuristin, ist seit 2008 im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende beschäftigt. Seit 2012 leitet sie das Referat Grundsatz und Recht des kommunalen Jobcenters der Stadt Offenbach am Main. Im Rahmen dieser Aufgabe ist sie zugleich Justiziarin des als kommunaler Eigenbetrieb organisierten Jobcenters. Sie ist zudem als Dozentin für Sozialrecht für den Rechtskreis SGB II tätig.

Frau Brigitte Pothmer

Frau Brigitte Pothmer ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und Sprecherin für Arbeitsmarktpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Geboren und aufgewachsen im Wendland, studierte sie später Sozialpädagogik und Sozialarbeit in Hildesheim. Seit 1992 ist sie Mitglied der Grünen, deren Referentin für Frauenpolitik im Niedersächsischen Landtag sie von 1990-1994 war. Als grüne Abgeordnete des Niedersächsischen Landtages war sie anschließend bis 2003 zuständig für Frauen-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, zuletzt auch als stellvertretende Fraktionsvorsitzende, ehe sie Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Niedersachsen wurde. Brigitte Pothmer ist Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales des Bundestages. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen u. a. die Themen Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit, Mindestlohn und jüngst die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen.

Herr Rainer Radloff

Herr Rainer Radloff, Dipl. Kaufmann, ist seit 1987 in der Arbeitsmarktpolitik und Wirtschaftsförderung tätig. Er war von 1990 bis 1992 Geschäftsführer der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH (WEGE) und danach bis 2007 der Regionalen Personalentwicklungsgesellschaft mbH (REGE). Seit 2005 ist er Leiter des Jobcenters Arbeitplus Bielefeld. Er ist Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Jobcenter in NRW.

Frau Dr. Elke Roos

Frau Dr. Elke Roos ist seit 2006 Richterin am Bundessozialgericht. Sie war dort zunächst Mitglied der zuständigen Senate für die Arbeitslosenversicherung einschließlich Insolvenzgeldangelegenheiten und für die Grundsicherung für Arbeitsuchende sowie anschließend im zuständigen Senat für die Gesetzliche Krankenversicherung. Seit 2014 ist sie stellvertretende Vorsitzende des u. a. für soziales Entschädigungsrecht, Schwerbehindertenrecht, Elternund Betreuungsgeld, soziales Kindergeld und Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren zuständigen 9./10. Senats. In ihre Lehr-, Vortrags- und Veröffentlichungstätigkeit beschäftigt sie sich insbesondere mit Fragen des Verfahrens-, Krankenversicherungs- und Arbeitsförderungsrecht sowie der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Frau Dr. Roos ist Mitautorin eines Kommentars zum Sozialverwaltungsverfahren sowie eines Fachanwaltskommentars zum Insolvenzrecht, ferner ist sie Mitherausgeberin eines Kommentars zu Mutterschutz, Elterngeld und Elternzeit sowie des SGG-Kommentars der Beck´schen Grauen-Reihe und Vorsitzende der SGB III-Kommission des Deutschen Sozialgerichtstags.

Herr Prof. Stefan Sell

Herr Prof. Stefan Sell, Dipl.-Sozialwissenschaftler, leitete 1994 das Arbeitsamt Tübingen. Er promovierte 1995 an der Ruhr-Universität Bochum im Bereich Sozialökonomie. Bis 1999 war er Professor für Wirtschaftswissenschaften und Arbeitsmarktpolitik an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Mannheim und wechselte dann an die Hochschule Koblenz, Campus Remagen. Er ist bis heute dort als Professor für Volkswirtschaftslehre, Sozialpolitik und Sozialwissenschaften tätig. Er leitet das Institut für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung (ISAM) der Hochschule Koblenz. Prof Sell betreibt den sozialpolitischen Blog „Aktuelle Sozialpolitik. Informationen, Analysen und Kommentare aus den Tiefen und Untiefen der Sozialpolitik“.

Frau Karin Spelge

Frau Karin Spelge studierte Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen. Nach Abschluss ihrer juristischen Ausbildung trat sie 1990 in den Richterdienst des Landes Niedersachsen ein und wurde als Richterin am Arbeitsgericht an mehreren Arbeitsgerichten eingesetzt. Von 1993 bis 1997 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. 1998 wurde sie zur Direktorin am Arbeitsgericht Nienburg ernannt. Von 2000 bis 2008 war Frau Spelge Vorsitzende Richterin am Landesarbeitsgericht Niedersachsen. Mit Wirkung vom 01. Juni 2008 hat der Bundespräsident Frau Spelge zur Richterin am Bundesarbeitsgericht ernannt. Sie ist Mitglied des 6. Senats, der u. a. für die Auslegung der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes und für Teile des Kündigungsrechts zuständig ist.

Herr Martin Vogt

Herr Martin Vogt, Volljurist, ist seit dem Jahr 2004 im Themenkreis „Grundsicherung für Arbeitsuchende“ tätig, seit Anfang 2010 ist er im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Leiter des Referats für Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende. In die Zuständigkeit dieses Referates fallen u. a. die Aspekte Regelbedarfe und Mehrbedarfe, Bedarfe für Unterkunft und Heizung im SGB II sowie die Begleitung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Nicht zuletzt unterliegen auch die teilweise komplexen Fragen im Zusammenhang mit dem Zugang zum System der Grundsicherung für Arbeitsuchende (u. a. Feststellung der Hilfebedürftigkeit, Sonderregelungen für bestimmte Personengruppen etc.) seiner Verantwortung.

Rahmenprogramm

Praxis trifft Politik. Besuch des Bundeskanzleramts
Das spektakuläre Gebäudeensemble des neuen Bundeskanzleramtes wurde von den Berliner Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank in Kanzler Helmut Kohls Amtszeit (1982–1998) entworfen. Es ist eines der imposantesten Bauwerke im neu entstandenen Regierungsviertel. Die gläsernen Fassaden des Bundeskanzleramtes vermitteln vor allem eines – Transparenz. Die Führung gibt Einblicke in die Architektur des Gebäudes, vermittelt Informationen zu den spezifischen Besonderheiten des Gebäudes und unterschiedlichen Bestimmungen der Räumlichkeiten.
Erlebnis Flughafen Berlin Brandenburg (BER)
Die Flughafentour über das Gelände des neu gebauten BER wird von einem fachkundigen Mitarbeiter der Öffentlichkeitsarbeit begleitet, der Ihnen gern all Ihre Fragen beantworten wird. Zunächst fährt Sie der Bus zum Infotower, von wo aus Sie sich aus 32m Höhe einen perfekten Überblick über das Areal verschaffen können. Dann geht es vorbei an verschiedenen Serviceeinrichtungen des Flughafens, der Start- und Landebahn, dem DFS-Tower und dem Vorfeld. Weiterhin wird Ihnen ein exklusiver Ausstieg ins neue Terminalgebäude ermöglicht.
Berliner Geschichten – Stadtführung Berlins Historische Mitte und Scheunenviertel
Der Gendarmen Markt mit den beiden Dom-Gebäuden und mit dem Konzerthaus ist Vielen schon bekannt. Doch wie kamen die Gendarmen auf den Markt und wie ist es um das französische Erbe in Berlin bestellt? Weiter geht es über Unter den Linden zum Berliner Dom und zur Museumsinsel. Ob Neue Wache, Zeughaus oder Altes Museum und Bodemuseum – hier befinden sich die ganz großen Sehenswürdigkeiten der Stadt, die Sie nicht verpassen dürfen. Das Scheunenviertel rund um den Hackeschen Markt und die Oranienburger Straße ist vor allem bekannt für das Jüdische Leben in Berlin im 20. Jahrhundert. Heute ist es vor allem ein Platz für das kreative Schaffen in Berlin und Zeugnis des ständigen Wandels in der Stadt. Berliner Geschichten werden auf der Stadtführung lebendig und anschaulich erzählt.

Aussteller und Medienpartner

W. Kohlhammer Verlag
Die Unternehmensgruppe Kohlhammer umfasst ein breites Buch- und Zeitschriftenprogramm von den Rechts- und Verwaltungswissenschaften bis hin zu den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und zur Medizin, von der Fachliteratur für die öffentliche Verwaltung bis hin zur Spezialliteratur für Ärzte, Gesundheitswesen, Brandschutz/ Feuerwehr und Architektur. Daneben ist der Formularverlag seit 150 Jahren bewährter Partner von Behörden auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Neben weiteren Schwerpunkten im Rechtsbereich präsentieren wir eine umfangreiche sozialrechtliche Literatur vom SGB I bis zum SGB XII, ausführlich kommentiert mit aktueller Rechtsprechung und auf die Praxis ausgerichtet.
L & D Support GmbH
Die Messungs- und Beratungsmethoden von L&D Support unterstützen Menschen und Organisationen dabei, all ihre Potenziale optimal zu nutzen. Grundlage unserer einzigartigen Methode bildet ein multipel skalierter Fragebogen, der einen objektiven Einblick in das zu erwartende Verhalten einer Person mit Blick auf das angestrebte Veränderungsziel ermöglicht. Unsere wissenschaftlich validierten Messverfahren haben wir in den letzten 25 Jahren zu einer modernen, ganzheitlichen Beratungsmethode weiterentwickelt. Für die Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen unterstützen wir Sie mit der ABC-Methode und bei der fundierten Erstanalyse in der Flüchtlingsarbeit mit InCheck. Wir sind davon überzeugt, dass Menschen in Tätigkeiten, die zu ihnen passen, produktiver arbeiten und stärkeres Engagement für ihre Aufgaben zeigen.
prosozial GmbH
Die prosozial GmbH ist ein innovativer IT-Dienstleister im Sozial- und Bildungsbereich. An unserem Firmensitz in Koblenz arbeiten mehr als 130 qualifizierte Mitarbeiter aus unterschiedlichen Spezialgebieten kontinuierlich daran, uns und unsere Kunden durch intelligente Software und Services voranzubringen. Vom Einzelprodukt bis zur komplexen Organisationslösung. Von selbst administrierten Client/Server-Lösungen über Cloudanwendungen bis hin zu webbasierten Apps. Ob in Jobcentern, Sozial- und Jugendämtern, in Beschäftigungsgesellschaften oder Bildungswerken, in Betreuungsbehörden oder Betreuerbüros - heute vertrauen mehr als 15.000 Anwender in unsere Lösungen, Services und Beratungsleistungen.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagungsvideo

Tagungsorganisation

Seminare für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen aus dem Bereich Soziales/SGB II und Jobcenter

Diese Zusammenstellung enthält 30 Veranstaltungen.

Elterngeld-/Betreuungsgeldbescheide - Aufhebung und Änderung

01
Elterngeldbescheide - Aufhebung und Änderung nach den spezialgesetzlichen Regelungen, dem SGB X und die Anwendung des Allgemeinen Teils des SGB I
05.06. - 06.06.2018
17.10. - 18.10.2018
Berlin
Berlin

SGB II - Sonderregelungen Auszubildende

02
Sonderregelung für Auszubildende im Rahmen der §§ 7 (5) und 27 SGB II
27.11.2017
07.03.2018
22.08.2018
14.11.2018
Berlin
Berlin
Berlin
Berlin

SGB II - Einsatz von Einkommen und Vermögen

03
Einkommen und Vermögen nach SGB II
12.04. - 13.04.2018
08.10. - 09.10.2018
Berlin
Berlin

SGB II - Mitwirkungspflichten

04
Mitwirkungspflichten des Hilfesuchenden und anderer Personen nach dem SGB II; Versagung, Kürzung und Rückforderung der Leistungen
23.08. - 24.08.2018
03.06. - 04.06.2019
Berlin
Berlin

SGB II - Schuldner- und Insolvenzberatung

05
Die Schuldner- und Insolvenzberatung bei Klienten im Leistungsbezug des SGB II
08.03. - 09.03.2018
04.04. - 05.04.2019
Berlin
Berlin

SGB II - Eingliederungsvereinbarung

06
Eingliederungsvereinbarung nach § 15 SGB II
15.02. - 16.02.2018
01.10. - 02.10.2018
Berlin
Berlin

SGB II/SGB III - Eingliederungsleistungen

07
Eingliederungsleistungen des SGB II und SGB III
28.11. - 29.11.2017
25.01. - 26.01.2018
26.04. - 27.04.2018
14.06. - 15.06.2018
08.11. - 09.11.2018
15.11. - 16.11.2018
Berlin
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin
Hamburg
Berlin

SGB II - Arbeitsvermittlung Probleme Kunde Klienten

08
Der Umgang mit schwierigen Kunden in der Arbeitsvermittlung: Vermittlungshemmnisse erkennen, mit Abhängigkeitskrankheiten umgehen, Hilfen organisieren und die Erfolge nachhalten (für Arbeitsvermittler und Leistungssachbearbeiter)
22.03. - 23.03.2018
Berlin

SGB II - Antragsprüfung

09
Die Antragsprüfung im SGB II - Grundprinzipien und Qualitätsstandards im Antragsverfahren
23.10. - 24.10.2017
16.04. - 17.04.2018
22.10. - 23.10.2018
Berlin
Berlin
Berlin

RP - SGB II relevantes Fachwissen für Rechnungsprüfer (nach neuer Rechtslage ab dem 01.08.2016)

10
Das Sozialrecht (SGB II) - relevantes Fachwissen für Rechnungsprüfer
03.05. - 04.05.2018
13.05. - 14.05.2019
Berlin
Berlin

SGB II - Rückabwicklung

11
Rückabwicklungsansprüche in der Grundsicherung für Arbeitsuchende
16.04. - 17.04.2018
Berlin

SGB II - Leistungsrecht - Einführung

12
Das Leistungsrecht des SGB II - eine systematische Einführung
12.12. - 14.12.2017
26.03. - 28.03.2018
02.05. - 04.05.2018
09.07. - 11.07.2018
07.11. - 09.11.2018
26.11. - 28.11.2018
Berlin
Berlin
Hamburg
Berlin
Düsseldorf
Berlin

SGB II - Sanktionen

13
Sanktionsregelungen nach dem SGB II
06.12.2017
30.04.2018
03.12.2018
Berlin
Berlin
Berlin

RP - Prüfung SGB XII

14
Das Leistungsrecht des 3. und 4. Kapitels SGB XII - relevantes Fachwissen für Rechnungsprüfer
09.04. - 10.04.2018
04.04. - 05.04.2019
Berlin
Berlin

SGB II - Mietrecht (KdU)

15
Mietrechtliche Fragen bei den Kosten der Unterkunft (KdU) nach § 22 SGB II
27.11. - 28.11.2017
17.05. - 18.05.2018
26.11. - 27.11.2018
Berlin
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Berlin

SGB II - Kosten der Unterkunft

16
Kosten für Unterkunft und Heizung nach § 22 SGB II und § 35 SGB XII
12.02.2018
25.09.2018
Berlin
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SGB XII - Krankenhilfekosten - Vertiefung

17
Strategien und Wege zur Senkung von Krankenhilfekosten im SGB XII: spezielle Probleme (Vertiefung)
27.11. - 28.11.2017
26.11. - 27.11.2018
25.11. - 26.11.2019
Berlin
Berlin
Berlin

SGB II/SGB XII - Arbeitsrecht und Sozialleistungen - Schnittstellen

18
Schnittstellen zwischen Arbeitsrecht und Sozialleistungen: wenn Sozialbehörden das Gehalt einklagen
19.03. - 20.03.2018
Berlin

SGB II - Krankenversicherung - Grundlagen

19
Problemfeld Krankenversicherung (SGB V) bei der Gewährung von Leistungen nach SGB II - Grundlagen
08.11. - 09.11.2017
07.11. - 08.11.2018
Berlin
Berlin

SGB II - Krankenversicherung - Vertiefung

20
Problemfeld Krankenversicherung (SGB V) bei der Gewährung von Leistungen nach SGB II - Vertiefung
13.06. - 14.06.2018
Berlin

SGB II - Vermögensverwertung-Geldanlagen/LV/Bauspa

21
Einkommen und Vermögen im SGB II: Vermögensverwertung - Geldanlagen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Altersvorsorge
22.11.2017
07.05.2018
26.11.2018
Berlin
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Berlin

SGB II - Ordnungswidrigkeiten, Bußgeldverfahren, Auskunftspflicht Owig

22
Bußgeldverfahren im SGB II gegen Antragsteller, Leistungsbezieher und Auskunftspflichtige
04.12. - 05.12.2017
19.03. - 20.03.2018
16.07. - 17.07.2018
04.12. - 05.12.2018
05.03. - 06.03.2019
21.05. - 22.05.2019
08.10. - 09.10.2019
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SGB II Beratungs- und Integrationsarbeit (Ü25) psychologische Grundlagen

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Psychologische Grundlagen der Beratungs- und Integrationsarbeit (Ü25)
02.07. - 03.07.2018
05.11. - 06.11.2018
Berlin
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SGB II - Außendienst - Aufbauseminar

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Ermittlungs- und Prüfdienst/Sozialer Außendienst im Rahmen des SGB II - Vertiefung
11.12. - 12.12.2017
17.04. - 18.04.2018
26.11. - 27.11.2018
Berlin
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SGB II - Außendienst - Grundlagen

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Ermittlungs- und Prüfdienst/Sozialer Außendienst im Rahmen des SGB II - Grundlagen
20.11. - 21.11.2017
19.03. - 20.03.2018
29.10. - 30.10.2018
Berlin
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Supervision Betreuer SGB II Vertiefung

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Den Berufsalltag reflektieren - Supervision für Berufsbetreuer sowie für Fallmanager, Vermittler und Leistungssachbearbeiter in SGB II-Behörden
07.05. - 08.05.2018
Berlin

SGB II - Immobilien und KdU

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Immobilien und Kosten der Unterkunft und Heizung im SGB II
25.06. - 26.06.2018
Berlin

SGB VI (Rentenrecht) - Schnittstellen zum SGB II

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Schnittstellen des SGB II und SGB XII zum Rentenrecht nach dem SGB VI
16.05. - 17.05.2018
Berlin

SGB II/SGBXII - Hilfen bei Inhaftierungen

29
Inhaftierung - Hilfen des SGB II und SGB XII
10.07.2018
25.06.2019
Berlin
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Sozialgerichtsverfahren - RVG Kostengrundentscheidung & Kostenfestsetzung

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Von der Kostengrundentscheidung bis zur Kostenfestsetzung im sozialrechtlichen Widerspruchsverfahren und im sozialgerichtlichen Verfahren - unter Berücksichtigung der Änderungen im RVG vom 01.08.2013
20.11. - 21.11.2017
09.04. - 10.04.2018
14.05. - 15.05.2018
12.11. - 13.11.2018
Berlin
Hannover
Berlin
Berlin
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