Fachtagung

Jugendhilfe 2017

19. und 20. Oktober 2017
Die Jugendhilfe in der Praxis - aktuelle Fragen - Ausblick - Rechtsentwicklungen
Fachtagung für Dezernent/innen Familie, Jugend und Bildung, Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse, Amtsleiter/innen von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte, Jugendhilfeplaner und Fachcontroller, Leiter/innen von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien, für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richterinnen und Richter von Familien- und Jugendgerichten sowie für weitere Interessenten
Gebühr
299,00
Euro
Teilnahmegebühr bis 23.08.2017

Ab dem 24.08.2017 gilt eine Teilnahmegebühr von 329,00 Euro.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (SGB VIII) erweist sich als langfristige Aufgabe. Ist diese noch in der laufenden Legislaturperiode zu lösen? Die Tagung des Kommunalen Bildungswerks e. V. findet unmittelbar nach den Bundestagswahlen statt und wird sich diesem zentralen Thema entsprechend dem dann aktuellen Stand widmen.

Die Neuregelungen des Unterhaltsvorschussgesetzes (UVG) hingegen werden im Oktober bereits in der Praxis angekommen sein. Die Tagung zieht eine erste Bilanz.

Darüber hinaus bietet sie weitere Themen, die den überregionalen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen fördern können.

Auch außerhalb der Vorträge besteht die Möglichkeit, mit den Referent/innen ins Gespräch zu kommen. Wie in den Vorjahren offeriert die Tagung zu den einzelnen Themen unterschiedliche Lösungsansätze und unterstützt die Teilnehmer/innen, die komplexen und mitunter schwer nachvollziehbaren Regelungen praxisgerecht anzuwenden.

Das Team des Kommunalen Bildungswerks e. V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen.

Dr. Andreas Urbich

Geschäftsführer

Kommunales Bildungswerk e. V.

 

Tagungsablauf

Donnerstag, 19.10.2017
10:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e.V.
10:15 Uhr
Aktuelle Entwicklungen in der Jugendhilfe - Stand der Reform des SGB VIII
Frau Dr. Heike Schmid-Obkirchner
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:00 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Die Ausweitung des Unterhaltsvorschussgesetzes - in der Praxis angekommen?
Frau Gabriele Seiler-Warmuth
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:20 Uhr
Kommunikationspause
14:40 Uhr
Das Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren. Ein Beitrag zur Rollenklärung
Frau Prof. Dr. Helga Oberloskamp
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
16:30 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen im Tagungshotel
Freitag, 20.10.2017
09:00 Uhr
Entgeltverhandlungen in der Jugendhilfe - unternehmerische Interessen versus Spargebote in öffentlichen Haushalten
Herr Norbert Ingenkamp
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Zwangsverheiratung bei Minderjährigen in Deutschland?! Hintergründe, Ausmaß und Versorgungslage von Betroffenen (ein Praxisbericht)
Frau Carmen Schiller
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Moderation der Tagung: Frau Gabriele Seiler-Warmuth
13:00 Uhr
Abschlussbuffet
ca. 14:00 Uhr
Ende der Tagung

Inhalte der Vorträge

Aktuelle Entwicklungen in der Jugendhilfe - Stand der Reform des SGB VIII

Frau Dr. Heike Schmid-Obkirchner
Das Bundeskabinett hat am 12. April 2017 den Gesetzentwurf zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen beschlossen. Ziel des Gesetzentwurfs ist es, Kinder und Jugendliche in den Bereichen Beteiligung, Kinderschutz und Pflegekinderwesen sowie durch eine bessere Heimaufsicht und eine bedarfsgerechtere Ausgestaltung der Leistungen und Angebote im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe zu stärken. Der Entwurf sieht eine programmatische Verankerung der Inklusion als Leitprinzip der Kinder- und Jugendhilfe vor. Bei dem expliziten Bekenntnis zur Inklusion im SGB VIII geht es auch darum, perspektivisch den Weg in eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe zu weisen. Grundvoraussetzung dafür ist die Zusammenführung der Leistungen für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe. Das BMFSFJ führt einen intensiven Diskussionsprozess mit dem Ziel durch, in der nächsten Legislaturperiode auf dieser Grundlage die konkrete gesetzliche Umsetzung der sog. inklusiven Lösung auf den Weg zu bringen. Die Referentin wird in ihrem Vortrag das neue Gesetz vorstellen und Perspektiven aus dem weiteren Diskussionsprozess zur inklusiven Kinder- und Jugendhilfe für die nächste Legislaturperiode aufzeigen.

Die Ausweitung des Unterhaltsvorschussgesetzes - in der Praxis angekommen?

Frau Gabriele Seiler-Warmuth
Die Ausweitung des Unterhaltsvorschussgesetzes bis zum vollendeten 18. Lebensjahr und der Wegfall der zeitlichen Begrenzung auf bis zu 72 Monate bedeutet nicht nur eine enorme Arbeitsbelastung für die Jugendämter, sondern birgt auch rechtliche neue Anforderungen. Trotz wünschenswerter Unterstützung von Alleinerziehenden und deren Kindern - Grund für die Erweiterung des Unterhaltsvorschussgesetzes - darf nicht außer Acht gelassen werden, dass dies nicht zu einer Dauerleistung führen darf. Die Zielsetzung des Gesetzgebers, dass der unterhaltsverpflichtete Elternteil, welcher nicht die Last und Pflege des Kindes zu tragen hat, nicht durch diese Sozialleistung entlastet werden soll, hat große Bedeutung. Hierbei muss die Rolle der Beistandschaft als weiteres Unterstützerangebot des SGB VIII wieder verstärkt in den Blick gerückt werden. Die Referentin macht deutlich, dass dem Gesetzgeber in Bezug auf den betreuenden Elternteil ein kluger Schachzug gelungen ist, denn ab dem 12. Lebensjahr kann ein Minderjähriger nur Leistungen in der Ausweitung des Unterhaltsvorschusses beziehen, wenn eine Hilfebedürftigkeit i. S. d. SGB II vermieden werden kann oder der betreuende Elternteil über ein Einkommen von mindestens 600 Euro verfügt, d. h. mehr als ein sog. Minijob.

Das Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren. Ein Beitrag zur Rollenklärung

Frau Prof. Dr. Helga Oberloskamp
Trotz der „gefühlten hundert Jahre“ des Wirkens der Jugendämter im familiengerichtlichen Verfahren wird deren Rolle sehr unterschiedlich bewertet. Das betrifft sowohl die Selbsteinschätzung der Jugendamtsmitarbeiter als auch die Fremdeinschätzung durch Richter, Rechtsanwälte, Verfahrensbeistände und Sachverständige. Die Palette der Sichtweisen ist dabei sehr groß, gegenseitige Wertschätzung bleibt manchmal auf der Strecke. In der Tat ist es so, dass das, was vom Jugendamtsmitarbeiter erwartet wird, nirgendwo kompakt im Gesetz dargestellt wird. Das gilt aber für andere Berufsgruppen auch. Weder vom Verfahrensbeistand noch vom Sachverständigen noch vom Rechtsanwalt wird ausgeführt, wie ihre Rolle im Einzelnen aussieht. Es gehört zur Fachlichkeit eines Berufsstandes, Auftreten und Inhalte innerhalb der Berufsgruppe zu erarbeiten und im Laufe der Zeit zu klären und zu verbessern. Deswegen wird die Rolle des Jugendamtes auch nach wirklichen hundert Jahren (2024) noch nicht erschöpfend geklärt und eindeutig im Studium lehrbar sein. Dies entbindet aber nicht von der Pflicht, sich weiterhin um Rollenklärung zu bemühen. Hierzu soll mit diesem Vortrag ein Beitrag geleistet werden.

Entgeltverhandlungen in der Jugendhilfe - unternehmerische Interessen versus Spargebote in öffentlichen Haushalten

Herr Norbert Ingenkamp
Transparenz, Plausibilität und Wirtschaftlichkeit versus Unternehmergewinn, Wagnis und Eigenkapitalverzinsung. Kontroverse Begriffe im Entgeltverhandlungsprozess oder die Chance auf Wahrung und Anerkennung beiderseitiger Interessen? In den Verhandlungen über Leistung, Qualitätsentwicklung und Entgelte in der Jugendhilfe verfolgen die beteiligten Akteure oft gegensätzliche Ziele. Dem gemeinsamen Ziel jedoch, für Kinder und Jugendliche eine wirksame Hilfeleistung zu erbringen, stehen im praktischen Verhandlungsprozess oft die wirtschaftlichen Interessen der Jugendhilfeeinrichtungen und die steigenden Kosten in Zeiten knapper Haushaltskassen gegenüber. Der Gesetzgeber und die Rechtsprechung versuchen schon seit langem, diesen Konflikt aufzulösen und dabei beiden Seiten gerecht zu werden. Ist es möglich, eine solche konfliktbeladene Situation zu entspannen? Mit dem Vortrag will der Referent sowohl die Kommunen als auch die Einrichtungen und Leistungserbringer ansprechen und auf diesem Wege um Verständnis für die Belange und Zwänge der jeweils anderen Verhandlungsseite werben.

Zwangsverheiratung bei Minderjährigen in Deutschland?! Hintergründe, Ausmaß und Versorgungslage von Betroffenen (ein Praxisbericht)

Frau Carmen Schiller
„Ja, ich will." So, oder so ähnlich lautet meistens die Antwort auf die Frage des Standesbeamten, ob einer Eheschließung zugestimmt wird. Doch was ist, wenn eine Person „Ja" sagt, obwohl sie sich nicht traut, „Nein" zu sagen? In Deutschland besteht - wie auch in anderen europäischen Ländern - bisher ein erhebliches Defizit an empirischen Erkenntnissen über Zwangsverheiratung. Ausreichendes Wissen ist aber eine wichtige Voraussetzung für wirkungsvolles Handeln. In ihrem Vortrag zeigt die Referentin die Hintergründe von Zwangsverheiratung und die Situation der Betroffenen auf. Es werden sehr praxisbezogen Möglichkeiten herausgearbeitet, junge Menschen zu unterstützen und zu beraten, die sich gegen eine Verheiratung wehren wollen.

Referenten

Frau Dr. Heike Schmid-Obkirchner

Frau Dr. jur. Heike Schmid-Obkirchner ist seit 2010 Leiterin des Referats „Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe" im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin. Nach der Promotion zur Hilfeplanung (§ 36 SGB VIII) an der Goethe-Universität-Frankfurt am Main war sie von 2002 bis 2004 wissenschaftliche Referentin für Kinder- und Jugendhilfe sowie Kindschaftsrecht beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge; von 2004 bis 2010 Referentin im BMFSFJ. Sie publizierte zum Kinder- und Jugendhilferecht und zum Kindschaftsrecht.

Frau Gabriele Seiler-Warmuth

Frau Gabriele Seiler-Warmuth wirkte lange Jahre im Bereich Jugendförderung/SGB VIII und als Leitungskraft für materielle Hilfen für Kinder und Familien, bevor sie im Jahr 2005 in ein bezirkliches Rechtsamt von Berlin wechselte. Seit vielen Jahren ist sie Dozentin beim KBW e. V. für die Themen Unterhaltsvorschuss, Insolvenz und Unterhalt, Verwaltungsverfahren und Familiengerichtliche Verfahren.

Frau Prof. Dr. Helga Oberloskamp

Frau Prof. Dr. Helga Oberloskamp, Volljuristin, unterrichtete viele Jahre als Professorin in Köln. Seit 2008 ist sie im Ruhestand. Sie ist ausgewiesene Expertin im Familien- und Jugendrecht. Das belegen auch ihre zahlreichen Publikationen. Sie ist Herausgeberin des Praxishandbuchs „Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft für Minderjährige“ (Beck Verlag, 4. Auflage 2017). Ihr Publikationsverzeichnis umfasst mehr als 150 Titel, davon ca. 20 Bücher mit teilweise bis zu 13 Auflagen. Frau Oberloskamp absolvierte zahlreiche Forschungsaufenthalte und Gastprofessuren u. a. in Warschau, Vilnius, Ottawa, Krasnojarsk, Tiflis und Maribor. Sie ist noch heute für diverse Fortbildungsträger sowie Jugendämter, Landesjugendämter und Freie Träger der Jugendhilfe als Dozentin tätig.

Herr Norbert Ingenkamp

Herr Norbert Ingenkamp ist Betriebswirt (VWA) und hat viele Jahre im Controlling eines Industrieunternehmens gearbeitet. Seit 10 Jahren berät er Kommunen und deren Einrichtungen zum Thema Vertragscontrolling. Schwerpunkte dabei sind Entgeltverhandlungen in den SGB-Bereichen.

Frau Carmen Schiller

Frau Carmen Schiller ist im Bereich der wirtschaftlichen Jugendhilfe als Vormund tätig. Sie weist inzwischen eine bald zwanzigjährige Erfahrung mit Betroffenen auf, die sie in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit gesammelt hat. Beginnend mit einer ca. zehnjährigen Tätigkeit in einem Frauenhaus in Bayern begleitete sie Betroffene von Zwangsverheiratung in einem Onlineforum als Bloggerin. Aktuell arbeitet sie in der Jugendhilfe als Vormund und begleitet u. a. auch in diesem Rahmen Kinder und Jugendliche.

Rahmenprogramm

Besuch des Schlosses Friedrichsfelde mit anschließendem Spaziergang durch den Tierpark
Mitten im Tierpark präsentiert sich das frühklassizistische Schloss Friedrichsfelde. Ursprünglich 1685 für den kurbrandenburgischen Marinedirektor erbaut, erfuhr es eine wechselvolle Geschichte unter den verschiedensten Schlossherren. Neben den Markgrafen von Brandenburg-Schwedt, den Grafen Tolstoi, der Herzogin Catharina von Holstein-Beck und der Familie von Treskow waren die schillerndsten Bewohner auf Friedrichsfelde sicherlich Ferdinand Prinz von Preussen, der Herzog Peter Biron von Kurland und seine Frau Dorothea. Einer der bekanntesten Prinzen von Preussen, Louis Ferdinand, wurde hier im Schloss geboren. Zu den bekanntesten Besuchern auf Friedrichsfelde zählen neben vielen anderen Napoleon Bonaparte, Zar Alexander I. und König Friedrich August von Sachsen.
Praxis trifft Politik. Besuch des Bundeskanzleramts
Das spektakuläre Gebäudeensemble des neuen Bundeskanzleramtes wurde von den Berliner Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank in Kanzler Helmut Kohls Amtszeit (1982–1998) entworfen. Es ist eines der imposantesten Bauwerke im neu entstandenen Regierungsviertel. Die gläsernen Fassaden des Bundeskanzleramtes vermitteln vor allem eines – Transparenz. Die Führung gibt Einblicke in die Architektur des Gebäudes, vermittelt Informationen zu den spezifischen Besonderheiten des Gebäudes und unterschiedlichen Bestimmungen der Räumlichkeiten.

Aussteller und Medienpartner

Wenn Sie als Aussteller dabei sein möchten wenden Sie sich bitte an: Klaudia Hennig (Tel.: 030-293350-28)

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagungsvideo

Tagungsorganisation

Seminare für Dezernent/innen Familie, Jugend und Bildung, Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse, Amtsleiter/innen von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte, Jugendhilfeplaner und Fachcontroller, Leiter/innen von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien, für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richterinnen und Richter von Familien- und Jugendgerichten

Diese Zusammenstellung enthält 20 Veranstaltungen.

Pflegekinderdienst: Rechtsfragen

01
Das Pflegekind im Jugendhilfe- und Familienrecht - Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt eines Kindes in einer Pflegefamilie
08.11.2017
Berlin

SGB XII / SGB VIII - Einkommensermittlung bei Selbstständigen

02
Einkommensermittlung bei Selbstständigen nach § 82 SGB XII
18.10.2017
07.06.2018
Berlin
Düsseldorf

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung (Grundlagen)

03
Wirtschaftliche Jugendhilfe: örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung - Grundlagen
06.11. - 07.11.2017
22.11. - 23.11.2017
11.12. - 12.12.2017
Frankfurt am Main
Düsseldorf
Berlin

Gutachtliche Stellungnahme

04
Die gutacht(er)liche Stellungnahme des Jugendamtes - die Mitwirkung des Jugendamtes im Gerichtsverfahren
09.11. - 10.11.2017
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - Einführung SGB VIII

05
Systematische Einführung in die Arbeit der Wirtschaftlichen Jugendhilfe (§§ 27 ff., 41 SGB VIII)
28.08. - 29.08.2017
04.12. - 05.12.2017
01.02. - 02.02.2018
17.05. - 18.05.2018
03.09. - 04.09.2018
26.11. - 27.11.2018
Mainz
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin

Jugendhilfe - Controlling

06
Controlling in der Jugendhilfe - systematische Darstellung und praktische Anwendung
04.09. - 05.09.2017
Berlin

Jugendhilfe - Fachcontrolling im Sozialen Dienst

07
Fachcontrolling im Sozialen Dienst - systematische Darstellung und praktische Anwendung
27.11. - 28.11.2017
Berlin

Jugendhilfe (stationär) - Kinder- und jugendpsychiatrische Krankheitsbilder

08
Kinder- und jugendpsychiatrische Krankheitsbilder - Möglichkeiten und Grenzen fachübergreifender Hilfen
13.11. - 15.11.2017
05.11. - 07.11.2018
Berlin
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB X-Erstattungsansprüche

09
Erstattungsansprüche in der Jugendhilfe: die Anwendung der §§ 102 - 114 SGB X in der Praxis
04.09.2017
11.12.2017
04.06.2018
10.09.2018
03.12.2018
Berlin
Frankfurt am Main
Düsseldorf
Berlin
Frankfurt am Main

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Kostenbeteiligung

10
Kostenbeteiligung in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe - Berechnung von Kostenbeiträgen bei Gewährung Wirtschaftlicher Jugendhilfe für teil- und vollstationäre Leistungen sowie vorläufige Maßnahmen (§§ 90 - 97a SGB VIII)
07.09. - 08.09.2017
09.11. - 10.11.2017
07.12. - 08.12.2017
Düsseldorf
Frankfurt am Main
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Einkommen Selbstständiger

11
Einkommensermittlung bei Selbstständigen nach § 93 SGB VIII
19.10.2017
06.06.2018
Berlin
Düsseldorf

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Krankenversicherung Grundlagen

12
Problemfeld Krankenversicherung in der Praxis der SGB VIII-Bearbeitung und für Amtsvormünder - Grundlagen
28.02. - 01.03.2018
Berlin

SGB VIII - ASD, Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe, Hilfeplanung

13
Überblick über die Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII - systematische und strukturelle Einführung in die Rechtsgrundlagen - für Neu-, Quer- und Wiedereinsteiger
02.11. - 03.11.2017
12.04. - 13.04.2018
Berlin
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII-Kostenbeiträge - Workshop

14
Die Berechnung und Festsetzung eines Kostenbeitrags für teil- und vollstationäre Leistungen und vorläufige Maßnahmen der Jugendhilfe (§§ 91 ff. SGBVIII)
07.06.2018
Berlin

ASD - Einführung in Aufgaben, Arbeitsweise

15
Systematische Einführung in die Arbeit des Allgemeinen Sozialen Dienstes (§§ 27 ff. SGB VIII). Die Auswirkungen des Bundeskinderschutzgesetzes
16.10. - 17.10.2017
Berlin

Mediation, Konfliktregelung, Kinder- und Jugendhilfe

16
Konfliktmanagement in der Kinder- und Jugendhilfe. Konstruktive Gesprächsführung in Konfliktsituationen
11.09. - 12.09.2017
11.07. - 12.07.2018
Berlin
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Eingliederungshilfe für seelisch Behinderte (Workshop)

17
Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen - Praxisprobleme unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung (§ 35a SGB VIII)
11.12.2017
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Eingliederungshilfe für seelisch Behinderte

18
Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII - Anspruch und Umsetzung in der Praxis
23.10. - 24.10.2017
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - örtliche Zuständigkeit (im Rahmen Hilfe zur Erziehung)

19
Die örtliche Zuständigkeit nach den §§ 86 - 86d und § 87 SGB VIII selbstbewusster und sicherer bestimmen
05.09. - 06.09.2017
23.10. - 24.10.2017
10.04. - 11.04.2018
15.05. - 16.05.2018
04.09. - 05.09.2018
23.10. - 24.10.2018
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin
Hamburg
Berlin
Frankfurt am Main

Jugendamt - Führungskompetenz

20
Führen im Jugendamt - eine besondere Herausforderung
30.11. - 01.12.2017
Berlin
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