Fachtagung

Jugendhilfe 2016

10. und 11. November 2016
Die Jugendhilfe in der Praxis - aktuelle Fragen - Ausblick - Rechtsentwicklungen
Fachtagung für Dezernent/innen Familie, Jugend und Bildung, Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse, Amtsleiter/innen von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte, Jugendhilfeplaner und Fachcontroller, Leiter/innen von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien, für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richterinnen und Richter von Familien- und Jugendgerichten sowie für weitere Interessenten
Das war unsere Tagung "Jugendhilfe 2016".

Sehr geehrte Damen und Herren,

die diesjährige Tagung des Kommunalen Bildungswerks e.V. wird am ersten Tagungstag Bilanz ziehen über die Entwicklungen im Kindschaftsrecht. Das 1998 in Kraft getretene Kindschaftsrechtsreformgesetz brachte umfangreiche Änderungen des Familienrechts. Es wird am 01.07.2016 18 Jahre alt und ist den „Kinderschuhen entwachsen“. Die Referenten werden selbstverständlich auch einen Blick vorauswerfen und aktuellen Entwicklungen in den betroffenen Bereichen des Unterhalts-, Abstammungs- und Sorgerechts sowie in der Beistandschaft folgen.

Am zweiten Tag wird die Problematik der unbegleiteten minderjährigen Ausländer im Fokus stehen. Experten werden unter verschieden Blickwinkeln die Rolle und die Aufgaben der zuständigen Bereiche der Jugendhilfe (Vormundschaft, ASD, wirtschaftliche Jugendhilfe, Schule) thematisieren.

 

Das Team des Kommunalen Bildungswerkes e.V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen.

 

Dr. Andreas Urbich

 

Geschäftsführer

Kommunales Bildungswerk e. V.

 

Tagungsablauf

Donnerstag, 10.11.2016
09:30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e.V.
09:45 Uhr
Gedanken aus der Praxis zum Gesetzesentwurf des SGB VIII
Herr Marc Platte
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
11:00 Uhr
Kommunikationspause
Das Kindschaftsrecht wird erwachsen - 18 Jahre Reform des Kindschaftsrechts (Bilanz und Ausblick)
11:15 Uhr
Die Kindschaftsrechtsreform 1998 - Auswirkungen auf den (Kindes-)Unterhalt
Frau Gretel Diehl
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:30 Uhr
Mittagspause
13:30 Uhr
Der neue Kampf um die Vaterschaft - die Wirkungen der Kindschaftsrechtsreform auf das Abstammungsrecht
Herr Hans-Otto Burschel
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:30 Uhr
Kommunikationspause
14:45 Uhr
Sorgerecht und Beistandschaft - zwei wesentliche Säulen des Kindschaftsrechts
Herr Joachim Beinkinstadt
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
16:00 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen im Tagungshotel
Freitag, 11.11.2016
Unbegleitete minderjährige Ausländer - Rolle und Aufgaben von Jugendhilfe und Schule
10:30 Uhr
Unbegleitete minderjährige Ausländer: Aufforderung zur Profiländerung des ASD
Herr Olaf Meyer-Helfers
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
09:45 Uhr
Amtsvormundschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Frau Christa Wolf
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
10:45 Uhr
Die Gewährung von Hilfen für unbegleitete minderjährige Ausländer als Herausforderung für die Wirtschaftliche Jugendhilfe
Herr Wilfried Ziegler
11:30 Uhr
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - wie meistern die Schulen den Zustrom?
Frau Ute Schädlich
12:00 Uhr
Podiumsdiskussion mit den Referenten
Moderation der Tagung: Frau Gabriele Seiler-Warmuth
13:00 Uhr
Abschlussbuffet
gegen 14:00 Uhr Ende der Tagung

Inhalte der Vorträge

Die Ziele des Reformprozesses im SGB VIII im Blick

Frau Dr. Heike Schmid-Obkirchner
Ausgehend vom Leitgedanken „Vom Kind aus denken!“ bringt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in diesem Jahr eine Reform des SGB VIII auf den Weg. Dieses Gesetzgebungsvorhaben ist mit dem Ziel verbunden, Kinder und Jugendliche umfassend durch mehr Teilhabe, effizientere Leistungsangebote und wirksameren Schutz zu stärken. Starke Kinder und Jugendliche brauchen eine starke, zukunftsfähige Kinder- und Jugendhilfe. Der Reformprozess setzt hierbei auf die Gestaltung einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe, die Weiterentwicklung der Hilfen zur Erziehung, die Qualifizierung der Heimaufsicht und die Stärkung von Pflegekindern und ihren Familien. Die Referentin wird in ihrem Vortrag das Reformvorhaben zum SGB VIII vorstellen.

Die Kindschaftsrechtsreform 1998 - Auswirkungen auf den (Kindes-)Unterhalt

Frau Gretel Diehl
Nachdem die hart umkämpfte Kindschaftsrechtsreform von 1998 nun erwachsen geworden ist, ist es Zeit für eine Bilanz. Was hat sich von den Erwartungen, die die Macher der Reform damals gehegt haben, verwirklicht, was ist anders als geplant verlaufen und in welchen Bereichen wurde die Reform von den gesellschaftlichen Veränderungen sogar überholt? Diese Fragen sollen am Beispiel des Unterhaltsrechtes und hier insbesondere an den Entwicklungen im Kindesunterhaltsrecht verdeutlicht und beantwortet werden. Neben der Reform 1998 ist für die Betrachtung dabei insbesondere das 2008 und damit 10 Jahre später in Kraft getretene Unterhaltsrechtsreformgesetz von großer Wichtigkeit. Dieses zeigt, dass das Familienrecht ständiger Veränderung bedarf, um mit der Lebenswirklichkeit der Menschen zu korrespondieren. Wir leben auch derzeit erneut in einer gesellschaftlichen Umbruchsituation, für die das Gesetz Antworten finden muss. Zu erwähnen sind hier beispielsweise die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Familien einschließlich eines geänderten Familienbegriffes. Als Stichwort sei nur das Thema Wechselmodell und Unterhalt genannt. Auch die Aspekte zu einer künftigen Änderung des Kindesunterhaltsrechts und auch einer Änderung des öffentlichen Leistungsrechts sollen kurz erörtert werden.

Der neue Kampf um die Vaterschaft - die Wirkungen der Kindschaftsrechtsreform auf das Abstammungsrecht

Herr Hans-Otto Burschel
"Mother´s Baby, father´s maybe“, sagen die Engländer und drücken damit zutreffend aus, dass die biologische Mutter eines Kindes feststeht, nicht aber dessen Vater. Die Kindschaftsreform aus dem Jahr 1998 hat auch für das Abstammungsrecht die Weichen neu gestellt. Die Unterschiede zwischen ehelicher und nichtehelicher Abstammung und lebensfremder Vaterschaftszuordnung stehen seither auf dem Prüfstand. Der Vortrag wird den Entwicklungen im Hinblick auf die Klärung der leiblichen Vaterschaft nachgehen.

Sorgerecht und Beistandschaft - zwei wesentliche Säulen des Kindschaftsrechts

Herr Joachim Beinkinstadt
Die gemeinsame elterliche Sorge, unabhängig vom Trauschein und vom Zusammenleben der Eltern, war ein zentrales Anliegen der Kindschaftsrechtsreform. Das Eltern nach der Ehescheidung weiterhin das Sorgerecht für ihre Kinder ausüben sollten, war unumstritten und schon lange vor der Reform faktisch vorhanden. Schwerer hat sich der Gesetzgeber mit dem Sorgerecht der bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheirateten Eltern getan, was durch einige nachfolgende Gesetzesänderungen verbessert werden musste und wohl auch bis heute nicht zufriedenstellend geregelt ist. Bis 1998 hat man der unverheirateten Mutter nicht zugetraut, ihr Kind bei der Vaterschaftsfeststellung und der Unterhaltsrealisierung zu vertreten und ihr einen Amtspfleger an die Seite gestellt. Mit dem Beistandschaftsrecht sollte dieser Zwang einem freiwilligen Hilfsangebot weichen. Im Vortrag wird vorgestellt, ob die Ziele des Gesetzgebers erreicht wurden, welche Änderungen seitdem eingetreten sind und was für die Zukunft zu erwarten oder wünschenswert ist.

Unbegleitete minderjährige Ausländer: Aufforderung zur Profiländerung des ASD

Herr Olaf Meyer-Helfers
Die Betreuung und Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern bringt für die Arbeit im Allgemeinen Sozialen Dienst eines Jugendamtes nicht nur in pädagogischer Hinsicht besondere Herausforderungen mit. Unter Hochdruck sind Ende 2015 örtliche Betreuungs-, Unterbringungs- und Versorgungskonzepte entwickelt worden. Der ASD als zentraler Dienst der öffentlichen Jugendhilfe muss nun gemeinsam mit den jungen Menschen in enger Kooperation mit den Bereichen Ausländerrecht, Bildungs- und Gesundheitswesen den Integrations- und Verselbständigungsauftrag einlösen. Der Referent gibt einen Überblick über die Herausforderungen im ASD in der Arbeit mit den unbegleiteten minderjährigen Ausländern und wirbt für ein verändertes Fallverständnis.

Verstehen wir uns wirklich nicht? Amtsvormundschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Frau Christa Wolf
Die steigende Zahl der unbegleiteten minderjährigen Ausländer, die in Deutschland Schutz suchen, stellt die Amtsvormundschaft vor große Herausforderungen. Steigende Fallzahlen, sich ständig verändernde Gesetzeslagen, mangelnde Sprachkenntnisse, kulturelle Unterschiede und last but not least die Konfrontation mit teils dramatischen Flucht-Geschichten stellen jeden Tag aufs Neue hohe Anforderungen an die Amtsvormünder. Ihr Anspruch und ihr Auftrag ist es, diesen Anforderungen im Sinne der von ihnen vertretenen Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden. Aufgabe des Jugendamtes ist es, ihnen die dafür benötigten Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Referentin zeigt in ihrem Vortrag die sich ergebenden Schwierigkeiten auf und bietet Lösungsmöglichkeiten an.

Die Gewährung von Hilfen für unbegleitete minderjährige Ausländer als Herausforderung für die Wirtschaftliche Jugendhilfe

Herr Wilfried Ziegler
Mit dem am 01.11.2015 in Kraft getretenen „Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Versorgung und Betreuung ausländischer Kinder und Jugendlicher“ reagierte die Bundesregierung besonders eilig auf die in 2015 rapide gestiegene Zahl der nach Deutschland eingereisten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge und Migranten. Sicherlich wäre für das Gesetzgebungsverfahren eine intensivere Begleitung durch die Praxis wünschenswert gewesen. So weisen die Vorschrift bis zum heutigen Tag vielfältige Interpretationsschwierigkeiten auf. Durch diese Situation ist die Wirtschaftliche Jugendhilfe in den letzten Monaten des Jahres 2015 und im Jahr 2016 vor enorme Herausforderungen gestellt worden. Die örtliche Zuständigkeit für die Gewährung von Hilfen für unbegleitete minderjährige Ausländer ist zu klären. Vor allem aber wird von der Wirtschaftlichen Jugendhilfe erwartet, dass für die jeweilige Kommune, auch in Anbetracht verkürzter Fristen für die Anmeldung von Kostenerstattungsansprüchen und die Abrechnung dieser Kosten, kein finanzieller Schaden eintritt. Der Referent bietet Überlegungen an, wie diese nicht leicht zu bewältigende Aufgabe zu meistern ist.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - wie meistern die Schulen den Zustrom?

Frau Ute Schädlich
Seit 1993 werden an der Spree-Oberschule im brandenburgischen Fürstenwalde allein reisende junge Flüchtlinge beschult. Ein Drittel der 350 Schüler der Schule kommen aus Ländern wie Syrien, Pakistan, Somalia oder Afghanistan - die Nachfrage ist weiterhin groß, aber die Kapazitätsgrenze der Schule ist erreicht. Die Referentin stellt ihre Erfahrungen mit der Flüchtlingsbeschulung vor. Sie berichtet von erfolgreichen Projekten, mit denen Berührungsängste abgebaut werden. „Wer sich kennt, redet miteinander“ - so das Motto der Pädagogen. Dieses Erfolgsrezept basiert auch auf der engen Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und dem örtlichen Träger der Jugendhilfe (Diakonie).

Referenten

Herr Joachim Beinkinstadt

Herr Joachim Beinkinstadt, Diplomverwaltungswirt, war bis 2013 Abteilungsleiter im Jugendamt Hamburg-Mitte und ist seit vielen Jahren bundesweit in der Fortbildung für Fachkräfte der Beistandschaft und Vormundschaft, insbesondere beim Kommunalen Bildungswerk sowie als Dozent an der Steinbeis Hochschule in Berlin tätig. Als langjähriges Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht hat er die Kindschaftsrechtsreform von 1998 und das Beistandschaftsrecht begleitet. Derzeit ist Herr Beinkinstadt im Vorstand des Bundesverbands Vormundschaftstag e.V. Hannover tätig.

Herr Hans-Otto Burschel

Herr Hans-Otto Burschel ist Direktor des Amtsgerichts Bad Salzungen (Thüringen). Er ist Mitautor des Praxishandbuchs Oberloskamp (Hrsg.): Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft für Minderjährige“. Er unterrichtet als Dozent für verschiedene familienrechtliche Institutionen.

Frau Gretel Diehl

Frau Gretel Diehl ist Vorsitzende eines Familiensenates sowie eines Zivilsenates beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main und seit vielen Jahren sowohl im Bereich richterlicher und anwaltlicher Fortbildung als auch im Bereich der Fortbildung für Jugendamtsmitarbeiter tätig. Sie ist Vorsitzende der Ständigen Fachkonferenz 3 des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht. Sie ist Mitautorin des Handbuches „Fachanwalt Familienrecht“ sowie des „Aktuellen Unterhaltsrechts von A bis Z“ und des Praxishandbuches „Familienrecht“ und veröffentlicht regelmäßig in Fachzeitschriften. Für ihre Tätigkeit für die Jugendämter hat Frau Diehl das Bundesverdienstkreuz überreicht bekommen.

Herr Olaf Meyer-Helfers

Herr Olaf Meyer-Helfers, Diplom-Pädagoge, ist seit über 20 Jahren in der Jugendhilfe tätig. Nachdem er fünf Jahre die Geschäftsführung eines freien Trägers wahrgenommen hat, wechselte er zur öffentlichen Jugendhilfe und nimmt dort seit mehr als 10 Jahren leitende Funktionen wahr. Seit 2012 ist er für den Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Kultur im Landkreis Friesland verantwortlich.

Frau Ute Schädlich

Frau Ute Schädlich ist seit 1991 Oberschulrektorin. Sie leitet seit 8 Jahren die Spree-Oberschule in Fürstenwalde. Sie verfügt über einen großen Erfahrungsschatz bei der Beschulung von unbegleiteten und teilweise schwer traumatisierten jugendlichen Flüchtlingen. Frau Schädlich engagiert sich darüber hinaus seit vielen Jahren für den Kampf gegen Rechtsextremismus.

Frau Christa Wolf

Frau Christa Wolf ist Diplom Verwaltungswirtin. Sie verfügt durch ihre langjährige Tätigkeit im Jugendamt über viel Erfahrung in diesem Bereich. Seit April 2015 arbeitet sie als freie Referentin für Kinder- und Jugendhilferecht mit den Schwerpunkten Vormundschaften, sowie Hilfe zur Erziehung und verfasst Fachbeiträge zu diesen Themen. Sie führt seit 2001 Seminare für das Kommunale Bildungswerk e.V. durch.

Herr Wilfried Ziegler

Herr Wilfried Ziegler, Oberverwaltungsrat a. D., war seit 1975 in verschiedenen Bereichen bei überörtlichen und örtlichen Trägern der Jugendhilfe tätig, zuletzt von 1997 bis 2015 in der Leitung des Jugendamts der Stadt Würzburg. Er ist seit 1987 bei verschiedenen Fortbildungsträgern Referent für Fragen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe und hat im Jahr 2016 bereits mehr als 25 Veranstaltungen zum Thema „Die Gewährung von Jugendhilfe an unbegleitete minderjährige Ausländer“ für Mitarbeiter/innen der Wirtschaftlichen Jugendhilfe durchgeführt.

Herr Marc Platte

Herr Marc Platte ist Dipl.-Sozialarbeiter und Dipl.-Sozialpädagoge. Des Weiteren absolvierte er mehrjährige Weiterbildungen zum Systemischen Therapeuten/Familientherapeuten und zum Systemischen Berater. Seit Oktober 2012 arbeitet er im Diakonischen Werk des evangelischen Kirchenbezirks Breisgau-Hochschwarzwald und hat dort die Leitung des Bereichs Sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft und Hilfen fur junge Volljährige inne.

Rahmenprogramm

Rahmenprogrammpunkt 1
Die Auswahl der Rahmenprogramme hat noch nicht stattgefunden. Sollten Sie Anregungen und Vorschläge haben, kommen Sie gern auf uns zu.
Rahmenprogrammpunkt 1
Die Auswahl der Rahmenprogramme hat noch nicht stattgefunden. Sollten Sie Anregungen haben, kommen Sie gern auf uns zu.

Aussteller und Medienpartner

Austellername 1
Sie möchten Aussteller werden? Gern können Sie unsere zuständige Mitarbeiterin Frau Klaudia Hennig unter hennig@kbw.de kontaktieren.
Ausstellername 2
Sie möchten Aussteller werden? Gern können Sie unsere zuständige Mitarbeiterin Frau Klaudia Hennig unter hennig@kbw.de kontaktieren.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagungsvideo

Tagungsorganisation

Seminare für Dezernent/innen Familie, Jugend und Bildung, Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse, Amtsleiter/innen von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte, Jugendhilfeplaner und Fachcontroller, Leiter/innen von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien, für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richterinnen und Richter von Familien- und Jugendgerichten

Diese Zusammenstellung enthält 20 Veranstaltungen.

Pflegekinderdienst: Rechtsfragen

01
Das Pflegekind im Jugendhilfe- und Familienrecht - Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Aufenthalt eines Kindes in einer Pflegefamilie
08.11.2017
Berlin

SGB XII / SGB VIII - Einkommensermittlung bei Selbstständigen

02
Einkommensermittlung bei Selbstständigen nach § 82 SGB XII
18.10.2017
07.06.2018
17.10.2018
Berlin
Düsseldorf
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung (Grundlagen)

03
Wirtschaftliche Jugendhilfe: örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung - Grundlagen
06.11. - 07.11.2017
22.11. - 23.11.2017
11.12. - 12.12.2017
06.03. - 07.03.2018
04.04. - 05.04.2018
23.05. - 24.05.2018
Frankfurt am Main
Düsseldorf
Berlin
Hamburg
Düsseldorf
Frankfurt am Main

Gutachtliche Stellungnahme

04
Die gutacht(er)liche Stellungnahme des Jugendamtes - die Mitwirkung des Jugendamtes im Gerichtsverfahren
09.11. - 10.11.2017
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - Einführung SGB VIII

05
Systematische Einführung in die Arbeit der Wirtschaftlichen Jugendhilfe (§§ 27 ff., 41 SGB VIII)
28.08. - 29.08.2017
04.12. - 05.12.2017
01.02. - 02.02.2018
17.05. - 18.05.2018
03.09. - 04.09.2018
26.11. - 27.11.2018
Mainz
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin

Jugendhilfe - Controlling

06
Controlling in der Jugendhilfe - systematische Darstellung und praktische Anwendung
04.09. - 05.09.2017
Berlin

Jugendhilfe - Fachcontrolling im Sozialen Dienst

07
Fachcontrolling im Sozialen Dienst - systematische Darstellung und praktische Anwendung
27.11. - 28.11.2017
Berlin

Jugendhilfe (stationär) - Kinder- und jugendpsychiatrische Krankheitsbilder

08
Kinder- und jugendpsychiatrische Krankheitsbilder - Möglichkeiten und Grenzen fachübergreifender Hilfen
13.11. - 15.11.2017
05.11. - 07.11.2018
Berlin
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB X-Erstattungsansprüche

09
Erstattungsansprüche in der Jugendhilfe: die Anwendung der §§ 102 - 114 SGB X in der Praxis
04.09.2017
11.12.2017
04.06.2018
10.09.2018
03.12.2018
Berlin
Frankfurt am Main
Düsseldorf
Berlin
Frankfurt am Main

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Kostenbeteiligung

10
Kostenbeteiligung in der Wirtschaftlichen Jugendhilfe - Berechnung von Kostenbeiträgen bei Gewährung Wirtschaftlicher Jugendhilfe für teil- und vollstationäre Leistungen sowie vorläufige Maßnahmen (§§ 90 - 97a SGB VIII)
07.09. - 08.09.2017
09.11. - 10.11.2017
07.12. - 08.12.2017
22.03. - 23.03.2018
26.04. - 27.04.2018
24.05. - 25.05.2018
06.09. - 07.09.2018
08.11. - 09.11.2018
06.12. - 07.12.2018
Düsseldorf
Frankfurt am Main
Berlin
Düsseldorf
Berlin
Hamburg
Düsseldorf
Frankfurt am Main
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Einkommen Selbstständiger

11
Einkommensermittlung bei Selbstständigen nach § 93 SGB VIII
19.10.2017
06.06.2018
18.10.2018
Berlin
Düsseldorf
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Krankenversicherung Grundlagen

12
Problemfeld Krankenversicherung in der Praxis der SGB VIII-Bearbeitung und für Amtsvormünder - Grundlagen
28.02. - 01.03.2018
20.03. - 21.03.2019
Berlin
Berlin

SGB VIII - ASD, Hilfen zur Erziehung, Eingliederungshilfe, Hilfeplanung

13
Überblick über die Kinder- und Jugendhilfe nach dem SGB VIII - systematische und strukturelle Einführung in die Rechtsgrundlagen - für Neu-, Quer- und Wiedereinsteiger
02.11. - 03.11.2017
12.04. - 13.04.2018
01.11. - 02.11.2018
Berlin
Berlin
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII-Kostenbeiträge - Workshop

14
Die Berechnung und Festsetzung eines Kostenbeitrags für teil- und vollstationäre Leistungen und vorläufige Maßnahmen der Jugendhilfe (§§ 91 ff. SGBVIII)
07.06.2018
Berlin

ASD - Einführung in Aufgaben, Arbeitsweise

15
Systematische Einführung in die Arbeit des Allgemeinen Sozialen Dienstes (§§ 27 ff. SGB VIII). Die Auswirkungen des Bundeskinderschutzgesetzes
16.10. - 17.10.2017
Berlin

Mediation, Konfliktregelung, Kinder- und Jugendhilfe

16
Konfliktmanagement in der Kinder- und Jugendhilfe. Konstruktive Gesprächsführung in Konfliktsituationen
11.09. - 12.09.2017
11.07. - 12.07.2018
Berlin
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Eingliederungshilfe für seelisch Behinderte (Workshop)

17
Eingliederungshilfe für seelisch behinderte junge Menschen - Praxisprobleme unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung (§ 35a SGB VIII)
11.12.2017
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - Eingliederungshilfe für seelisch Behinderte

18
Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII - Anspruch und Umsetzung in der Praxis
23.10. - 24.10.2017
Berlin

Wirtschaftliche Jugendhilfe - SGB VIII - örtliche Zuständigkeit (im Rahmen Hilfe zur Erziehung)

19
Die örtliche Zuständigkeit nach den §§ 86 - 86d und § 87 SGB VIII selbstbewusster und sicherer bestimmen
05.09. - 06.09.2017
23.10. - 24.10.2017
10.04. - 11.04.2018
15.05. - 16.05.2018
04.09. - 05.09.2018
23.10. - 24.10.2018
Berlin
Frankfurt am Main
Berlin
Hamburg
Berlin
Frankfurt am Main

Jugendamt - Führungskompetenz

20
Führen im Jugendamt - eine besondere Herausforderung
30.11. - 01.12.2017
22.03. - 23.03.2018
12.11. - 13.11.2018
Berlin
Berlin
Berlin
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