Fachtagung

Jugendhilfe 2015

12. und 13. November 2015
Aktuelle Fragen - Ausblick - Rechtsentwicklungen
Fachtagung für Dezernent/innen Familie, Jugend und Bildung, Vorsitzende und Mitglieder der Jugendhilfeausschüsse, Amtsleiter/innen von Jugendämtern sowie weitere Führungskräfte, Jugendhilfeplaner und Fachcontroller, Leiter/innen von Schulämtern und aus Mitwirkungsgremien, für Freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, aus Sozialämtern, für Richterinnen und Richter von Familien- und Jugendgerichten sowie für weitere Interessenten
Das war unsere Tagung "Jugendhilfe 2015".

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Halbzeit der Legislaturperiode ist erreicht. Unsere Fachtagung 2015 bietet eine gute Gelegenheit, Rückschau zu halten, das bisher Geschaffte unter dem Aspekt der Praxiswirksamkeit zu analysieren und die weiteren Vorhaben der Koalition vorzustellen. Im Kreise der Fachleute aus dem gesamten Bundesgebiet wird die aktuelle Rechtsprechung auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendhilfe aufgezeigt. Ein wichtiges Anliegen besteht darin, den überregionalen Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmer/innen zu fördern. Die Fachtagung richtet sich sowohl an langjährige wie auch erstmalig mit der Fachmaterie befasste Bedienstete. Die Teilnehmer/innen sind aufgerufen, ihre Sicht aus der Praxis in die Diskussion einzubringen.

Das Team des Kommunalen Bildungswerks e.V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung zu begrüßen.

Dr. Andreas Urbich

Geschäftsführer

Kommunales Bildungswerk e. V.

Tagungsablauf

Donnerstag, 12. November 2015
09:30 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e.V.
09:45 Uhr
Halbzeit in der Legislaturperiode - Rückblick, Analyse, Ausblick
Frau Dr. Heike Schmid-Obkirchner, Referat Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
11:00 Uhr
Kommunikationspause
11:15 Uhr
Aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung aus dem Bereich der Schnittstellen Jugendhilfe - familiengerichtliche Intervention
Frau Gretel Diehl, Vorsitzende Richterin am OLG Frankfurt am Main
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:30 Uhr
Mittagspause
13:30 Uhr
Inobhutnahme im Kontext des Schutzauftrages der Jugendhilfe
Herr Michael Grabow, Familienrichter in Berlin
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:30 Uhr
Kommunikationspause
14:45Uhr
Qualitätsentwicklungen im ASD/RSD - Organisationsberatung und Prozessbegleitung
Frau Ingrid Sprenger-Risken, Fachhochschule Köln
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten
ab 16:00 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen im Tagungshotel
Freitag, 13. November 2015
09:00 Uhr
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Spannungsfeld zwischen Kindeswohl und Aufenthalt
Frau Ulrike Schwarz, Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V.
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:30 Uhr
Eignung, Vielfalt und Vorrang der freien Träger in der Jugendhilfe
Herr Prof. Dr. Peter Mrozynski, Rechtsanwalt, München
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
11:45 Uhr
Kommunikationspause
12:00 Uhr
Aus der Praxis für die Praxis - ein Jugendamtsleiter berichtet über die Mühen der Ebene
Herr Martin Isermeyer, Jugendamtsleiter Landkreis Oder-Spree
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
13:15 Uhr
Abschlussbuffet
gegen 14:00 Uhr Ende der Tagung

Inhalte der Vorträge

Halbzeit in der Legislaturperiode - Rückblick, Analyse, Ausblick

Frau Dr. Heike Schmid-Obkirchner
Die Bundesregierung ist vor 2 Jahren mit dem ambitionierten Ziel angetreten, die Kinder- und Jugendhilfe zu einem inklusiven, effizienten und dauerhaft tragfähigen und belastbaren Hilfesystem weiterzuentwickeln. Im Koalitionsvertrag wurde die Notwendigkeit von stabilen Jugendämtern und einer funktionierenden Partnerschaft mit den freien Trägern der Jugendhilfe betont. Ob Kinderschutz, Inklusion oder unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - die Bundesregierung hat zur Halbzeit der Legislaturperiode wichtige Weichen zu stellen. Die Referentin wird in ihrem Vortrag über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe auf Bundesebene berichten.

Aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung aus dem Bereich der Schnittstellen Jugendhilfe - familiengerichtliche Intervention

Frau Gretel Diehl
Nach wie vor kommt es zu Missverständnissen zwischen den Professionen an den Schnittstellen der Jugendhilfe und der Eingriffe durch die Familiengerichte. Grund hierfür ist und bleibt der Umstand, dass weder die rechtlichen Vorgaben noch die Arbeitsweise der jeweils anderen Profession bekannt und damit für alle transparent sind. Deutlich wird dies immer wieder bei familiengerichtlichen Verfahren, die durch eine Gefährdungsmitteilung nach § 8a SGB VIII eingeleitet werden, und bei Verfahren betreffend die Rückführung von Kindern zu den leiblichen Eltern. Um die rechtlichen Vorgaben, denen die Tätigkeit der Familienrichterinnen und -richter genügen muss, zu verdeutlichen, wird im Vortrag die hierzu ergangene aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung dargestellt und anhand von Beispielen aus der Praxis ihre Auswirkung auf die Tätigkeit der Familiengerichte erörtert. Im Vordergrund sollen dabei die Informationen über die Art und den Umfang aber auch über die Grenzen der Interventionsmöglichkeit der Familiengerichte stehen.

Inobhutnahme im Kontext des Schutzauftrages der Jugendhilfe

Herr Michael Grabow
Ausgelöst durch spektakuläre Fälle von Kindesmisshandlung und Vernachlässigung, hat der Schutzauftrag der Jugendhilfe in den letzten Jahren eine deutliche Betonung und Präzisierung erfahren. Dabei kommt insbesondere dem öffentlichen Träger eine Schlüsselfunktion zu. Ein wesentliches Instrument zur Wahrnehmung der im Übrigen in § 8a SGB VIII geregelten Rolle des Jugendamtes im Rahmen des Kinderschutzes ist dabei die in § 42 Abs. 1 Nr. 2 SGB VIII normierte Inobhutnahme bei akuter Kindeswohlgefährdung, ergänzt sie doch die grundsätzlich den Familiengerichten vorbehaltene Eingriffskompetenz in zeitlicher Hinsicht und sichert so einen lückenlosen Schutz des Kindes ab. Im Gegensatz zu den anderen Fallgruppen hat der Gesetzgeber Inobhutnahme bei Kindeswohlgefährdung als subsidiär konzipiert. In der Praxis entsteht indessen nicht selten der Eindruck, dass - auch im Hinblick auf bestehende oder vermeintliche Haftungsrisiken - gerade in diesen Fällen zahlenmäßig zunehmend und teilweise vorschnell Gebrauch gemacht wird. Das dürfte vor allem auf rechtliche Missverständnisse zurückzuführen sein. Der Referent will dort ansetzen und unter Auseinandersetzung mit der einschlägigen Rechtsprechung sowie anhand von Beispielen die rechtlichen Grundlagen und die Einordnung der Norm in das System des Kinderschutzes klarstellen.

Qualitätsentwicklung im ASD/RSD - Organisationsberatung und Prozessbegleitung

Frau Ingrid Sprenger-Risken
Die Referentin stellt dar, wie Führungskräfte und Mitarbeiter eines Jugendamtes in einem reflektierten Prozess konsequent die Optimierungspotenziale herausarbeiten und diese mit externer Moderation Schritt für Schritt in Angriff nehmen. Organisationsuntersuchungen in Jugendämtern ziehen i.d.R. Veränderungsprozesse nach sich, die ein sensibles und prozesshaftes Vorgehen in der Umsetzung der Ergebnisse erfordern. Anhand eines Beispiels aus der öffentlichen Jugendhilfe (ASD/RSD) zeigt die Referentin differenziert auf, wie eine solche positive Prozessgestaltung aussehen kann. In einem mehrmonatigen Beratungsprozess werden, basierend auf der Organisationsuntersuchung, bedarfsgerechte „Fortbildungsbausteine“ und „Supervisions- und Organisationsberatungsblöcke“ eng verzahnt. Ziel ist, die aufgefrischten inhaltlichen Erkenntnisse in konkrete Standards für den ASD/RSD zu übersetzen. In dem dynamischen und diskursiven Prozess werden Verfahrensstandards gemeinsam mit den Mitarbeitern im ASD/RSD überprüft und weiterentwickelt. Dabei sind die spezifischen Schnittstellen im Jugendamt zu berücksichtigen und einzubeziehen, um eine nachhaltige Qualitätsentwicklung zu gewährleisten.

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Spannungsfeld zwischen Kindeswohl und Aufenthalt

Frau Ulrike Schwarz
Nach Aussage des Flüchtlingshochkommissars der Vereinten Nationen waren weltweit noch nie so viele Menschen auf der Flucht wie 2015. Damit steigt auch die Zahl der allein reisenden Kinder und Jugendlichen, die Deutschland erreichen. Teilweise werden sie von ihren Eltern aus den unsicheren Situationen weggeschickt, teilweise werden sie auf der Flucht von ihren Familien getrennt. Schon seit 2004 das Kinder- und Jugendhilferecht geändert wurde, ist bei dem Umgang mit Flüchtlingskindern das Kindeswohl der Gradmesser aller Entscheidungen. Mit Rücknahme des Vorbehaltes zur UN-Kinderrechtskonvention 2010 erkannte Deutschland endgültig den Kindeswohlvorrang bei Flüchtlingskindern an. Inzwischen ist er auch durch die Europäische Union festgeschrieben worden. Seither haben aufenthaltsrechtlichen Belange zurück zu stehen. Aber in der Praxis beeinflussen sie dennoch die Entscheidungen und stellen die Fachkräfte der Jugendhilfe vor immer neue Herausforderungen. Die Referentin macht darüber hinaus auf die sich seit Anfang 2014 geänderten Gesetze und neuen Regelungen aufmerksam (weitere stehen derzeit an), die die Arbeit der Jugendhilfe beeinflussen, auch wenn sie diese eigentlich nur indirekt betreffen, aber eine direkt Auswirkung auf das Kindeswohl haben.

Eignung, Vielfalt und Vorrang der freien Träger in der Jugendhilfe

Herr Prof. Dr. Peter Mrozynski
Das partnerschaftliche Verhältnis zwischen öffentlichen und freien Trägern war immer spannungsreich. Vor allem unter dem Eindruck der Neuen Steuerung ist es jedoch zu einer gewissen Gewichtsverlagerung auf die öffentliche Jugendhilfe gekommen. Unter rechtlichem Blickwinkel ist es daher notwendig geworden, die im Gesetz angelegten Beziehungen wieder zu verdeutlichen und an das überkommene Spannungsverhältnis von "Gesamtverantwortung des öffentlichen Trägers" und dem "relativen Vorrang der freien Träger" zu erinnern. Diesem Anliegen widmet sich der Vortrag.

Aus der Praxis für die Praxis - ein Jugendamtsleiter berichtet über die Mühen der Ebene

Herr Martin Isermeyer
Ob Qualitätsentwicklung im ASD, Inobhutnahme, der Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen oder der unter besonderer Beobachtung der Öffentlichkeit stehende Kinderschutz - all diese im Tagungsverlauf von Experten außerhalb der Jugendämter beleuchteten Problemstellungen - fordern die Führungskräfte und die Mitarbeiter in den Jugendämtern auf besondere Weise heraus. Der Referent berichtet aus seinen Erfahrungen über die Probleme, die sich teilweise zwischen Theorie und Praxis auftun. Er zeigt am Beispiel des Jugendamts eines Brandenburger Landkreises, wie man sich dort den Aufgaben stellt. Anhand seiner praktischen Erfahrungen vermittelt der Referent einen strategischen Umgang mit der Komplexität der Jugendamtsleitung, die geprägt ist von den Erfordernissen des Alltages, politischen Vorgaben, fachlichen Debatten, wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und nicht zuletzt durch die Rechtsprechung.

Referenten

Frau Gretel Diehl

Frau Gretel Diehl ist Vorsitzende eines Familiensenates sowie eines Zivilsenates beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main und seit vielen Jahren sowohl im Bereich richterlicher und anwaltlicher Fortbildung als auch im Bereich der Fortbildung für Jugendamtsmitarbeiter tätig. Sie ist Vorsitzende der Ständigen Fachkonferenz 3 des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht. Sie ist Mitautorin des Handbuches „Fachanwalt Familienrecht“ sowie des „Aktuellen Unterhaltsrechts von A bis Z“ und des Praxishandbuches „Familienrecht“ und veröffentlicht regelmäßig in Fachzeitschriften. Für ihre Tätigkeit für die Jugendämter hat Frau Diehl das Bundesverdienstkreuz überreicht bekommen.

Herr Michael Grabow

Herr Michael Grabow ist langjährig in Berlin als Familienrichter tätig. Er ist Vorsitzender des Bundesverbandes Vormundschaftstag e.V. Daneben arbeitet er unter anderem im Bereich des Familienrechts an Hochschulen und Akademien sowie für verschiedene Bildungsträger. Herr Grabow hat neben Veröffentlichungen im Bereich des internationalen Kindschaftsrechts zum Kinderschutz publiziert.

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Herr Martin Isermeyer

Herr Martin Isermeyer absolvierte sein Studium zum Diplom Sozialpädagogen (BA) berufsbegleitend an der staatlichen Studienakademie in Stuttgart. Nach Abschluss des Studiums war er dann für ein Jahr als Praktikant und Freiberufler in den Bereichen der Obdachlosen- und Suchtkrankenhilfe in Osaka (Japan) tätig. Sein Masterstudium im Bereich Sozialmanagement absolvierte er einige Jahre später erneut berufsbegleitend an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Aktuell befindet sich Herr Isermeyer in einer Ausbildung zum Systemischen Berater (SG). Durch verschiedene berufliche Stationen lernte Herr Isermeyer das Feld der Sozialen Arbeit aus unterschiedlichen Perspektiven kennen. Bevor er im November 2011 in die Leitung des Jugendamtes des Landkreises Oder-Spree eingeführt wurde, arbeitete er mehrere Jahre bei Trägern der freien Jugendhilfe im Bereich der Hilfen zur Erziehung als Sozialpädagoge und Einrichtungsleiter.

Herr Prof. Dr. Peter Mrozynski

Herr Prof. Dr. Peter Mrozynski ist Jurist mit dem Schwerpunkt Sozialrecht. Zunächst arbeitete er als Rechtsanwalt, später an einer Hochschule in München. Seit 2012 ist er wieder als Rechtsanwalt tätig. Herr Prof. Mrozynski veröffentlichte zahlreiche Fachbeiträge zum Sozialrecht, sowie auch einen Kommentar zum SGB VIII.

Frau Dr. jur. Heike Schmid-Obkirchner

Frau Dr. jur. Heike Schmid-Obkirchner ist Leiterin des Referats „Rechtsfragen der Kinder- und Jugendhilfe“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin. Nach der Promotion zur Hilfeplanung (§ 36 SGB VIII) an der Goethe-Universität-Frankfurt am Main war sie von 2002 bis 2004 wissenschaftliche Referentin für Kinder- und Jugendhilfe sowie Kindschaftsrecht beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge in Frankfurt am Main; von 2004 bis 2010 Referentin im BMFSFJ, Berlin. Sie publizierte zum Kinder- und Jugendhilferecht und zum Kindschaftsrecht.

Frau Ulrike Schwarz

Frau Ulrike Schwarz, Volljuristin, ist seit den 1990er Jahren im Bereich von Flucht und Migration tätig; zunächst ehrenamtlich in der Beratung, dann von 2004 bis März 2014 beim Internationalen Sozialdienst im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge. Seit März 2014 arbeitet sie als Referentin im Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V.

Frau Ingrid Sprenger-Risken

Frau Ingrid Sprenger-Risken, Dipl.-Sozialarbeiterin, M.Sc., ist seit 2000 selbstständige Supervisorin und Organisationsberaterin. Sie lehrt an der Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, in den Lehrgebieten Psychosoziale Beratung, Konfliktmanagement und Kinder- und Jugendhilfe. Sie war selbst viele Jahre in der öffentlichen Jugendhilfe tätig.

Rahmenprogramm

Rahmenprogrammpunkt 1
Beschreibung des Programmpunktes
Rahmenprogrammpunkt 1

Aussteller und Medienpartner

Austellername 1
Webetext von Aussteller 1.
Ausstellername 2
Werbetext von ''Aussteller 2''.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagung in Bild und Ton

Tagungsorganisation

Seminare zum Thema

Diese Zusammenstellung enthält 20 Veranstaltungen.

RP - Prüfungsberichte Rechnungsprüfung

01
Prüfungsberichte - ihre effiziente Erarbeitung und Abfassung
04.06. - 05.06.2018
19.11. - 20.11.2018
Berlin
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Personalführung Psychologische Grundlagen

02
Psychologische Grundlagen der Personalführung in der öffentlichen Verwaltung
12.02. - 16.02.2018
10.09. - 14.09.2018
Berlin
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Rhetorik Verwaltungskräfte Politiker Grundlagen

03
Frei sprechen, präsentieren, überzeugend auftreten - Rhetorik für Verwaltungskräfte und Politiker - Einführung
18.12. - 20.12.2017
18.12. - 20.12.2017
05.03. - 07.03.2018
07.05. - 09.05.2018
18.06. - 20.06.2018
27.08. - 29.08.2018
Berlin
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Mobbing

04
Mobbing - erkennen, verstehen, gegensteuern
21.06.2018
07.06.2019
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Gekonnt kontern

05
Gekonnt kontern - selbstsicher Gespräche führen
15.11. - 16.11.2017
14.03. - 15.03.2018
04.07. - 05.07.2018
07.11. - 08.11.2018
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Kundenfreundlich kommunizieren Bürgeramt Telefonzentrale

06
Kundenfreundlich kommunizieren - Kommunikationstraining für Mitarbeiter in Bürgerämtern/Bürgerbüros, Telefonzentralen und Empfangsbereichen
19.02. - 20.02.2018
12.09. - 13.09.2018
Berlin
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Parküberwachung - ruhender Verkehr

07
Einführung in die Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs
09.10.2018
Berlin

Verwaltungsverfahrensrecht

08
Das Verwaltungsverfahrensrecht - systematisch und praxisorientiert
21.06. - 22.06.2018
27.06. - 28.06.2019
Berlin
Berlin

Gedächtnistraining Konzentrationstraining Kreativitätstraining - Kopf oder Zettel?

09
Kopf oder Zettel? - Gedächtnis-, Konzentrations- und Kreativitätstraining
16.04. - 17.04.2018
Berlin

Aktenführung - Aktenverwaltung - Aktenplan

10
Aktenführung und Schriftgutverwaltung - Finden statt Suchen
14.05.2018
06.05.2019
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OWiG - Bußgeldverfahren - Kriminal. Befragung

11
Kriminalistische Befragung im Rahmen des Bußgeldverfahrens
19.10. - 20.10.2017
07.06. - 08.06.2018
05.12. - 06.12.2018
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RP - Informationstechnik

12
Die Prüfung der Informationstechnik in Kommunalverwaltungen
13.06. - 14.06.2018
04.06. - 05.06.2019
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Demenz - Betreuungsrecht

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Das Wesen der Demenz - der Umgang mit chronisch verwirrten Menschen
21.06.2018
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Interne Kommunikation optimieren - Produktivitätsfaktoren steigern und Synergien nutzen
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Verwaltungssprache modern Kundenorientierung Wie schreib' ich es meinen Kunden?

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Wie schreib' ich es meinen Kunden? Die Sprache einer modernen Verwaltung
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Work-Life-Balance Stressmanagement Selbstmanagement

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Work-Life-Balance - Beruf, Freizeit und Familie in Einklang bringen - (wie) geht das?
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Welchen Führungsstil habe ich? - Sich selbst testen mit dem Identity Compass®
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07.11. - 08.11.2018
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Mitarbeitergespräch - Strukturierte Mitarbeitergespräche erfolgreich führen

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Strukturierte Mitarbeitergespräche erfolgreich führen
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Projektmanagement: Grundlagenwissen und Problemfelder im Projektmanagement

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Projekte professionell führen, koordinieren, steuern und kontrollieren - Grundlagenwissen und Problemfelder im Projektmanagement
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22.03. - 23.03.2018
09.08. - 10.08.2018
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Öffentlichkeitsarbeit Statements Interviews

20
Auf den Punkt gebracht - Anforderungen an Statements und Interviews
05.12.2017
23.04.2018
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