Fachtagung

Beamtenrecht 2015

Zusatztermin - 25. und 26. Februar 2016 in Berlin
Das Beamtenrecht in der behördlichen Praxis – Probleme, Erfahrungen, Lösungen
Das war unsere Tagung "Beamtenrecht 2015 ".

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit der Föderalismusreform vor gut neun Jahren, haben die Länder wichtige Kompetenzen in Beamtenrecht gewonnen. In unseren vergangenen Tagungen standen die damit verbundene Auswirkungen aus der Praxis im Mittelpunkt der Vorträge. Immer wieder aufs Neue werfen die beamtenrechtlichen Regelungen Fragen zur Anwendung des Dienstrechts auf, für die im Rahmen unserer 8. Fachtagung zum Beamtenrecht Lösungsansätze aufgezeigt werden.

Neben den aktuellen Rechtsentwicklungen sowie auch der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Beamtenrecht, die in bewährter Weise ausführlich dargestellt wird, werden in diesem Jahr Fragen der Personalauswahl und der Ver- und Umsetzung sowie Abordnung der Beamten von den Referenten praxisorientiert behandelt. Der Gesundheit des Beamten und der damit verbundene Verantwortung des Dienstherrn, wird im Rahmen der Tagung ein wichtiger Stellenwert eigeräumt. Einen weiteren Schwerpunkt stellen der Dienstunfall und die Dienstunfähigkeit dar.
Unsere Referentinnen und Referenten werden in den Vorträgen wesentliche in der Praxis der Personalverwaltungen und der Personalvertretungen auftretende Probleme behandeln. Die Teilnehmer sind aufgerufen, ihre Praxisfälle in die Diskussion einzubringen.

Das Team des Kommunalen Bildungswerkes e.V. würde sich freuen, Sie zu dieser Tagung begrüßen zu können.

Dr. Andreas Urbich
Geschäftsführer

Tagungsablauf

Donnerstag, 25. Februar 2016
10:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer KBW e.V.
10:15 Uhr
Die Gesundheit des Beamten - mehr Risiken und mehr Verantwortung beim Dienstherrn!
Herr Dr. Leonhard Kathke
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:00 Uhr
Mittagspause
13:00 Uhr
Rechtsprobleme in Zusammenhang mit der Abordnung, Versetzung und Umsetzung von Beamten
Herr Dr. Maximilian Baßlsperger
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
14:15 Uhr
Kommunikationspause
14.45 Uhr
Personalauswahlverfahren: Rechtsrahmen und Grenzen der Bewerberauswahl
Frau Ines Schieferdecker
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Für Interessenten:
16:00 Uhr
Beginn des Rahmenprogramms
20:00 Uhr
Arbeitsessen
Freitag, 26. Februar 2016
09:00 Uhr
Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Beamtenrecht
Herr Dr. Andreas Hartung
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
10:30 Uhr
Kommunikationspause
11:00 Uhr
Dienstunfall und Beurteilung von Dienstunfähigkeit - Prognosemaßstab und Anforderungen
Herr Dirk Lenders
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
Gegen 13.00 Uhr Ende der Tagung
anschließend Arbeitsessen

Inhaltsangabe zu den Vorträgen

Die Gesundheit des Beamten – mehr Risiken und mehr Verantwortung beim Dienstherrn!

Herr Dr. Leonhard Kathke
Die Gesundheit der Mitarbeiter ist in den letzten Jahren stark in das Interesse der Dienstherren gerückt. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Besondere Auswirkungen hat dabei auch die Rechtsprechung gehabt. So hat das BVerwG eine Jahrzehnt alte Rechtsprechung geändert. Damit wurde die Einstellungspraxis der Dienstherrn wie die Gutachtenpraxis der Amtsärzte vor gänzlich neu zu beantwortende Fragen gestellt. Auch in anderen Bereichen der Gesundheitsförderung durch die Dienststelle hat die Rechtsprechung Risiken auf den Dienstherrn verlagert. Personalverantwortliche wie Personalvertretungen müssen deshalb wissen, wie Maßnahmen des Gesundheitsmanagements gestaltet werden können und welche Gefahren drohen. Schließlich hat die Rechtsprechung die bisherigen Grenzen der ärztlichen Schweigepflicht bei amtsärztlichen Gutachten neu bestimmt. Der Dienstherr trägt nun mehr Verantwortung für die Richtigkeit seiner Entscheidungen. Wie wird er dieser am besten gerecht?
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Gesundheitliche Eignung bei der Einstellung
  • Rechtliche Rahmenbedingungen aufgrund der neuer Rechtsprechung, insbesondere des BVerwG
  • Praktische Auswirkungen anhand verschiedener Krankheiten
  • Besonderheiten bei behinderten und schwerbehinderten Menschen
  • Maßnahmen der Gesundheitsförderung - Risiken für den Dienstherrn
  • Ausgangspunkt Fehlzeiten
  • Rechtliche Fragestellungen bei Maßnahmen der Gesundheitsförderung
  • Rechtliche Risiken

Rechtsprobleme in Zusammenhang mit der Abordnung, Versetzung und Umsetzung von Beamten

Herr Dr. Maximilian Baßlsperger
In der Praxis der Personalverwaltungen kommt dem Arbeitsplatzwechsel des Beamten / der Beamtin eine wachsende Bedeutung zu. Grund dafür ist der vom Bundesgesetzgeber und den einzelnen Landesgesetzgebern propagierte Mobilitätsgedanke. Dabei stoßen nicht nur die länderübergreifenden Maßnahmen der Versetzung und Abordnung, wegen der zum Teil unterschiedlichen Ausgestaltung der Rechtsgrundlagen von Bund und Ländern in der Praxis, auf ein großes Konfliktpotential. Die gerichtlichen Entscheidungen zum Arbeitsplatzwechsel von Beamten sind dabei ebenso wie die Zahl der Veröffentlichungen in der einschlägigen Fachpresse nun mehr schwer übersehbar. Im Rahmen dieses Vortrags geht es insbesondere um eine Strukturierung der personellen Maßnahmen auf der Basis der vorhandenen gesetzlichen Grundlagen und gerichtlichen Entscheidungen, sowie um brauchbare Lösungsansätze für die tägliche Praxis der Personalverwaltungen und der Personalvertretungen.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Rechtliche Ausgangssituation
  • Abgrenzung der einzelnen Formen des Arbeitsplatzwechsels
  • Rechtsqualität der Maßnahmen
  • Besondere Voraussetzungen von Abordnung, Versetzung, Umsetzung und Zuweisung
  • Erklärung der aufnehmenden Stelle
  • Beteiligung des Personalrats
  • Rechtsschutzmöglichkeiten
  • Fallbeispiele aus Praxis und Rechtsprechung

Bewerberauswahl im Beamtenbereich - Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht der Praxis

Frau Ines Schieferdecker
Es kann bei Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Führungskräften, externen Partnern etc. sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber geben, was den Erfolg einer Organisation ausmacht; in einem Punkt besteht im Allgemeinen Konsens: Der Erfolg einer Organisation wird vom Einsatz der „richtigen“ Personen auf den „richtigen“ Stellen bzw. in den „richtigen“ Funktionen stark beeinflusst. Den Grundstein für einen wirksamen Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, legt das in Artikel 33 Abs. 2 Grundgesetz verankerte Prinzip der Bestenauslese mit seinen verbindlichen Kriterien für Personal-Auswahlentscheidungen. Nach der geltenden Rechtsprechung müssen sich Feststellungen über Eignung, Befähigung und Leistung von Personen für die Besetzung eines öffentlichen Amtes in erster Linie auf dienstliche Beurteilungen stützen und sollen die Vergleichbarkeit in Personal-auswahlverfahren gewährleisten. Dienstliche Beurteilungen sind retrospektiv ausgerichtet. Die Eignungsfeststellung eines Bewerbers/einer Bewerberin z. B. für einen höherwertigen Dienstposten kann -aus Sicht der Praxis nicht allein auf eine rückblickende Leistungsbeurteilung gestützt werden, sondern sollte weitere Aspekte der Potenzialbeurteilung beinhalten. Der Vortrag befasst sich mit dem Spannungsfeld zwischen der Anwendung geltender Rechtsprechung und dem Einsatz moderner Personalauswahlinstrumente.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Zusammenfassung des Rechtsrahmens bei der Auswahl von Beamten
  • Verfahren der Stellenbesetzung.
  • Anforderungsprofil und Ausschreibung
  • Vorauswahl bei heterogenen Bewerbergruppen (interne verbeamtete und angestellte Bewerber/innen, externe Bewerber/innen)
  • Instrumente der Personalauswahl
  • Auswahlentscheidung und Dokumentation

Die aktuelle Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zum Beamtenrecht

Herr Dr. Andreas Hartung
Der Referent stellt anschaulich die neue, zum Teil noch nicht veröffentlichte bedeutsame beamtenrechtliche Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts vor. Zugleich gibt er einen Überblick über anstehende Entscheidungen und ihre möglichen Auswirkungen auf die Verwaltungspraxis.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Begrenzte Dienstfähigkeit
  • Dienstliche Beurteilungen von Beamten
  • Neuere Grundsätze der Bemessung der Disziplinarmaßnahme (Besitz von kinderpornographischen Dateien durch Polizisten)
  • Höchstaltersgrenzen für die Einstellung von Beamten

Dienstunfall und Beurteilung von Dienstunfähigkeit - Prognosemaßstab und Anforderungen

Herr Dirk Lenders
Das Zurruhesetzungsverfahren wegen Dienstunfähigkeit ist im BBG sowie im BeamtStG und ergänzend in den Landesbeamtengesetzen näher geregelt. Für dienstunfähige Beamte gelten Sonderregelungen nach dem BeamtVG und dies insbesondere dann, wenn die Dienstunfähigkeit auf Dienstunfall beruht. Sofern eine dienstliche Verwendung nicht gänzlich ausgeschlossen ist, besteht arbeitgeberseitig eine Suchpflicht nach einer anderweitigen Verwendung. Die hierzu sowie zu den inhaltlichen Anforderungen einer Anordnung zur ärztlichen Untersuchung ergangene Rechtsprechung wird erläutert. Weiterhin befasst sich der Vortrag mit der Erforderlichkeit und Nützlichkeit des BEM- Verfahrens sowie eines Wiedereingliederungsverfahrens im Vorfeld der Zurruhesetzung. Hinsichtlich der Vorstellung der gesundheitlichen Eignung im Zusammenhang mit einer Verbeamtung auf Lebenszeit gilt infolge der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ein neuer Prognosemaßstab. Die Beteiligungsrechte der Personalvertretung bieten Einwendungsmöglichkeiten, wenn die Beamtinnen und Beamte mit der beabsichtigten Zurruhesetzung nicht einverstanden sind.
Schwerpunkte des Vortrags:
  • Das Zurruhesetzungsverfahren von der Anordnung der amtsärztlichen Untersuchung bis zur Festsetzung der Versorgungsbezüge incl. § 14 a BeamtVG
  • Die rechtlichen Erfordernisse für die Anordnung der amtsärztlichen Untersuchung
  • Die Folgen der vollständigen bzw. teilweisen Nichtentbindung von der ärztlichen Schweigepflicht
  • Die aktuelle Rechtsprechung zum Wiedereingliederungsverfahren
  • Der Prognosemaßstab bei Feststellung der gesundheitlichen Eignung bei Verbeamtung
  • Die Voraussetzungen für die Annahme eines Dienstunfalls und dessen Folgen im Fokus der aktuellen Rechtsprechung.

Referenten

Herr Dr. Maximilian Baßlsperger

ist hauptamtlicher Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Wasserburg am Inn (Bayern). Er befasst sich im Rahmen der Lehre und Forschung überwiegend mit dem Recht des öffentlichen Dienstes und war viele Jahre lang für die Ausbildung bayerischer Rechtsreferendare im Fach Beamtenrecht zuständig. Vor Beginn seiner Lehrtätigkeit war er zunächst als Rechtsanwalt in Burghausen und anschließend als Referent für Personal und Ausbildung bei der Bezirksfinanzdirektion München tätig. Er verfasst zahlreiche Publikationen zum Thema öffentliches Dienstrecht, er hält regelmäßig Seminare und Fachvorträge zu dieser Thematik und ist seit 20 Jahren als Kommentator für mehrere Verlage tätig.

Herr Dr. Andreas Hartung

begann nach Abschluss seiner juristischen Ausbildung seine richterliche Tätigkeit im Jahre 1990 am Verwaltungsgericht Karlsruhe. Von 1993 bis 2000 war Herr Dr. Hartung an das Justizministerium Baden-Württemberg und anschließend bis Juni 2001 an den Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg abgeordnet. 1995 promovierte er an der Universität Freiburg zum Doktor der Rechte. Im Februar 2003 wurde Herr Dr. Hartung unter Ernennung zum Richter am Verwaltungsgerichtshof an den Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg versetzt. Am 3. Dezember 2009 trat Herr Dr. Hartung sein Amt als Richter am Bundesverwaltungsgericht an. Das Präsidium des Bundesverwaltungsgerichts hat ihn dem u. a. für das Recht des öffentlichen Dienstes zuständigen 2. Revisionssenat zugewiesen.

Herr Dr. Leonhard Kathke

leitet in der Dienstrechtsabteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen ein Referat. Er weist inzwischen eine bald zwanzigjährige Erfahrung in der Personalverwaltung auf, die er in verschiedenen Bereichen der bayerischen Ministerialverwaltung gesammelt hat. Beginnend mit dem Bonn-Berlin-Umzug 1999 begleitete er dabei mehrfach intensive Organisationsveränderungen. Zugleich ist Herr Dr. Kathke seit Jahren in die Vorbereitung gesetzlicher Regelungen eingebunden, wobei das Neue Dienstrecht in Bayern das umfangreichste Projekt war. Herr Dr. Kathke arbeitet an verschiedenen beamten- und besoldungsrechtlichen Kommentaren mit und ist Mitherausgeber der Zeitschrift „Recht im Amt“. Er hat Jura in München und Genf studiert und parallel zum Referendariat in München an der Ludwig-Maximilians-Universität promoviert.

Frau Prof. Dr. Sabine Leppek

hat bis 2005 als Fachanwältin für Verwaltungsrecht verschiedene Landesbehörden auf dem Gebiet des Beamtenrechts beraten. Seit 2005 lehrt sie Beamtenrecht sowie Staats- und Verfassungsrecht an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl. Daneben ist sie auch für die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung tätig. Frau Prof. Dr. Leppek ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zum Beamtenrecht.

Herr Dirk Lenders

studierte in Passau und in Bonn Rechtswissenschaften und ist selbstständiger Rechtsanwalt in St. Augustin. Er hat sich auf den Bereich des öffentlichen Dienstrechts, also des Beamten- und Tarifrechts sowie des Mitbestimmungsrechts spezialisiert. Seit über 20 Jahren ist er forensisch tätig. Weiterhin ist er Autor mehrerer Werke zum öffentlichen Dienstrecht, so zum Dienstrecht des Bundes, zum Beamtenstatusgesetz, zum Postpersonalrechtsgesetz und zum Landespersonalvertretungsgesetz Hessen sowie Nordrhein-Westfalen. Zum Kirchlichen Mitarbeitervertretungsgesetz sowie zum Recht der Personalräte in den Jobcentern nach dem SGB II verfasste Herr Lenders ebenfalls mehrere Werke. Weiterhin ist er seit Jahren bundesweit Referent zu den oben genannten Themenbereichen.

Frau Ines Schieferdecker

studierte an der Universität Heidelberg Psychologie. Ihre mehr als 15-jährige Erfahrung in der Personalverwaltung konnte Frau Schieferdecker zunächst in der Deutschen Gesellschaft für Personalwesen als Leiterin der Geschäftsstelle Hannover sammeln. Anschließend war sie stellv. Personalleiterin und Teamleiterin Personalentwicklung der Stabsstelle des Präsidenten im Bundesinstitut für Berufsbildung. Heute ist Frau Schieferdecker Personalleiterin beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Zu Ihren Tätigkeitsschwerpunkten gehören tarif- und beamtenrechtlichen Personalangelegenheiten. In ihrer täglichen Arbeit ist sie in die Personal- und Führungskräfteentwicklung sowie Personalgewinnung eingebunden. Seit 2011 ist Frau Schieferdecker u.a. Lehrbeauftragte an der RFH Köln im Bereich der Wirtschaftspsychologie.

Rahmenprogramm

Führung durch das Bundeskanzleramt
Hinweise für die Führung durch das Bundeskanzleramt: Für den Besuch muss ein gültiger Pass oder Personalausweis mitgeführt werden.Die Sicherheitsvorkehrungen im Bundeskanzleramt entsprechen denen an Flughäfen. Taschen und Gepäck jeder Art werden durchleuchtet und nach gefährlichen Gegenständen sowie Flüssigkeiten durchsucht. Getränkedosen, Glas- und PET-Flaschen dürfen nicht in das Gebäude mitgenommen werden. Foto- und Videoaufnahmen sind erlaubt.
Besuch des Gründerzeitmuseums
Das Knoblauchhaus ist ein Museum des Berliner Biedermeier. Der ehemalige Wohnsitz der Familie Knoblauch zählt zu den wenigen erhaltenen Bürgerhäusern des 18. Jahrhunderts in Berlin. In den originalgetreu rekonstruierten Wohnräumen geben Exponate und Dokumente Einblick in das Leben dieser Bürgerfamilie. Zugleich vermitteln sie Wissenswertes über Architektur, Wirtschaft, Kultur und das soziale Leben der Biedermeierzeit.
Berliner Unterwelten
Die Führung "U-Bahn, Bunker und kalter Krieg" in den Zivilschutzanlagen Blochplatz und Pankstraße. Diese Führung veranschaulicht Spuren des Kalten Krieges im Untergrund. In Vorbereitung auf einen möglichen atomaren Konflikt wurden im Westteil Berlins Bunkeranlagen für den Zivilschutz reaktiviert und neue Schutzanlagen errichtet. Insbesondere in der Zeit nach dem Mauerbau investierten Bundesregierung und Senat viele Millionen D-Mark in diese Projekte.

Aussteller und Medienpartner

Rehm Verlag
Die Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH – HJR gehört zur Mediengruppe des Süddeutschen Verlages und zählt zu den führenden Anbietern von Fachmedien in Deutschland. Zusammen mit den Tochtergesellschaften C.F. Müller GmbH, DATAKONTEXT GmbH und ecomed-Storck GmbH liegen die Schwerpunkte des Angebots in den Bereichen öffentliche Verwaltung, juristische Ausbildung, Rechtspraxis, Entgeltabrechnung und Datenschutz.
GfOP Neumann & Partner mbH
Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Mi-chendorf bei Potsdam. Seit über 25 Jahren entwickelt die GfOP mit der Produktfamilie KOMMBOSS® Softwarelösungen, die speziell auf die Anforderungen der Öffentlichen Ver-waltung zugeschnitten sind. KOMMBOSS® ist ein Fachverfahren, das die behördlichen Per-sonal- und Organisationsprozesse unterstützt. Durch den modularen Aufbau ist das Verfah-ren KOMMBOSS® individuell an die Bedürfnisse der einzelnen öffentlichen Verwaltungen anpassbar. Durch den ausschließlichen behördlichen Fokus sind die gesetzlichen und tariflichen Besonderheiten bereits im Standard umgesetzt. Sich verändernde rechtliche Rahmenbedingungen werden stets zeitnah realisiert.
C.H. Beck VerlagDer Verlag
C.H. Beck VerlagDer Verlag C. H. Beck ist ein deutscher Verlag in der Rechtsform einer offenen Handelsgesellschaft mit Geschäftssitz in München. Der Verlag zählt heute mit rund 9000 lieferbaren Werken, über 70 Fachzeitschriften und einer jährlichen Produktion von bis zu 1500 Publikationen zu den großen deutschen Buch- und Zeitschriftenverlagen. Welches Thema auch immer aufgegriffen wird, es ist dem Verlag ein wesentliches Anliegen, hervorragende Kenner und Wissenschaftler dazu zu ermutigen, ihr Wissen, ihre Einsichten, ihr Problembewusstsein einem weiten Publikum zugänglich zu machen.
Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht
Mit einem berufsintegrierenden Studium an der Akademie für öffentliche Verwaltung und Recht entscheiden sich Bildungsinteressierte für eine Ausbildung auf hohem akademischem Niveau, die es ermöglicht, sich neben ihrem Beruf neue Karrierechancen aufzubauen.
Gibt Colleg e.V.
Der Fernlehrgang „Aufstiegsfortbildung Verwaltungsfachwirt/-in“ erfolgt seit mehr als 20 Jahren in privater Trägerschaft durch GIBT Colleg e.V. (www.gibt.de) auf der Grundlage eines staatlichen Rahmenplans für die Fortbildung.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

Tagung in Bild & Ton

Seminare zum Thema Beamtenrecht

Diese Zusammenstellung enthält 15 Veranstaltungen.

Beamtenrecht: Einführung

01
Systematische Einführung in das Beamtenrecht - Grundwissen
13.12. - 15.12.2017
28.02. - 02.03.2018
26.09. - 28.09.2018
Berlin
Berlin
Berlin

Beamtenrecht: Dienstunfähigkeit

02
Die Dienstunfähigkeit des Beamten
22.03. - 23.03.2018
Berlin

Beamtenrecht: Beamtenversorgung, Dienstunfall

03
Die versorgungsrechtlichen Regelungen für Beamte, einschließlich der Regelungen zu Dienstunfällen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Neuregelungen
17.04. - 18.04.2018
Berlin

Beamtenrecht: Dienstunfall

04
Der Dienstunfall des Beamten
26.03. - 27.03.2018
Berlin

Rechtsschutz im Beamtenrecht, Arbeitsrecht, Konkurrentenklage

05
Rechtsschutz im Arbeits- und Beamtenrecht: die Behörde vor dem Arbeitsgericht. Besondere Verfahren: die Konkurrentenklage
14.05. - 15.05.2018
08.04. - 09.04.2019
Berlin
Berlin

Elterngeld - Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz

06
Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz in der praktischen Anwendung - Voraussetzungen und Wirkungen der Elternzeit
07.05.2018
28.11.2018
14.05.2019
Berlin
Berlin
Berlin

Beamtenrecht: Beamtenversorgungsgesetz, Ruhensvorschriften, Anrechnungsvorschriften

07
Versorgungsbezüge - die Ruhens- und Anrechnungsvorschriften im Beamtenversorgungsgesetz
16.05.2018
06.05.2019
Düsseldorf
Berlin

Pflichten der Beamten, Tarifbeschäftigten, disziplinarrechtliche Folgen

08
Die Pflichten der Angehörigen des öffentlichen Dienstes (Beamte und Tarifbeschäftigte) und die Folgen bei Nichterfüllung - unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsentwicklung
22.10. - 23.10.2018
Berlin

Niedersachsen - Beamtenrecht

09
Das Beamtenrecht für das Land Niedersachsen
04.06.2018
03.06.2019
Hannover
Hannover

RP - Gestaltung von Internen Kontrollsystemen

10
Interne Kontrollsysteme (IKS) im öffentlichen Bereich: Notwendigkeit und Gestaltung auf Basis des Neuen Kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens
09.04. - 10.04.2018
15.10. - 16.10.2018
Berlin
Berlin

Beamtenrecht: Begründung eines Beamtenverhältnisses

11
Die Begründung eines Beamtenverhältnisses - der "Weg" zur Ernennung
04.06. - 05.06.2018
Berlin

Beamtenrecht: Öffentliches Dienstrecht, EU-Rechtsprechung

12
Systematische Einführung in das öffentliche Dienstrecht - Schwerpunkte in der Rechtsprechung, aktuelle Fragen, Einfluss des Rechts der Europäischen Union
18.06. - 19.06.2018
19.08. - 20.08.2019
Berlin
Berlin

Modul 5: Personalentwicklung im arbeits-, tarif- und beamtenrechtlichen Kontext

13
Modulare Fortbildung für Personalentwickler - Modul 5: Personalentwicklung im arbeits-, tarif- und beamtenrechtlichen Kontext
05.07. - 06.07.2018
Berlin

Stellenplan, Haushaltsberatung

14
Der amtliche Stellenplan im Fokus der Haushaltsberatung - von der Planung bis zur Beschlussfassung rechtssicher und prozessorientiert gestaltet
04.06. - 05.06.2018
09.10. - 10.10.2018
03.12. - 04.12.2018
Berlin
Hamburg
Berlin

RP - Modul 7: Korruption Manipulation

15
Modul 7: Vermeiden und Aufdecken von Korruption und Manipulation
06.06.2018
Berlin
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