Bundesprüfertage® 2015

31. August und 01. September 2015
Aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen im Prüfungsalltag
Leiter/innen und Mitarbeiter/innen von Rechnungsprüfungsämtern und anderen Prüfungsbehörden sowie von Rechnungsprüfungsausschüssen
Das war unsere Tagung "Bundesprüfertage® 2015".

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den vergangenen 15 Jahren hat sich die Bundesprüfertagung® des Kommunalen Bildungswerk e.V. zu einem führenden Forum der Fortbildung und des Erfahrungsaustausches zwischen den Prüfer/innen aus Rechnungshöfen sowie kommunalen und kirchlichen Prüfungsämtern entwickelt.

Von den Prüfer/innen wird erwartet, dass sie mit ihren spezifischen Möglichkeiten dazu beitragen, das Verwaltungshandeln in seiner ganzen Breite zu modernisieren und die öffentlichen Haushalte zu konsolidieren. Eine enge Zusammenarbeit mit den anderen Akteuren in den Verwaltungen und Einrichtungen muss hierbei gepflegt werden. Am ersten Tagungstag unseres Prüferkongresses® werden im Arbeitskreis „Ausgewählte aktuelle Handlungsschwerpunkte im Prüfungsalltag“ topaktuelle Praxiserfahrungen vorgetragen und zur Diskussion gestellt. Ein paralleler Arbeitskreis wendet sich Spezialfragen der Prüfung des doppischen Haushalts zu.

Das Team des Kommunalen Bildungswerks e.V. freut sich, Sie zur Bundesprüfertagung® 2015 begrüßen zu dürfen.

Tagungsablauf

Montag, 31.08.2015
10:00 Uhr
Eröffnung und Begrüßung
Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer Kommunales Bildungswerk e.V.
10:15 Uhr
Zum Stand der Einführung harmonisierter Rechnungslegungsstandards in der EU. EPSAS und die Aufgaben der Rechnungsprüfung
Herr Prof. Dr. Andreas Bergmann
Anfragen und Diskussion zum Vortrag
12:00 Uhr
Mittagspause
Arbeitskreis 1 - Prüfung des doppischen Haushalts
13:00 Uhr
IPSAS und kommunales Rechnungswesen – Anpassungsbedarf und Um-stellungsaufwand für die Kommunen und Auswirkungen auf die Rech-nungsprüfung
Frau Prof. Dr. Berit Adam
14:30 Uhr
Kommunikationspause
15:00 Uhr
Der kommunale Gesamtabschluss – Möglichkeiten und Grenzen der Analyse
Frau Sandra Heß
Arbeitskreis 2 – Ausgewählte aktuelle Handlungsschwerpunkte im Prüfungsalltag
13:00 Uhr
Die Prüfung der Buchhaltung – Sachkonten-, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung. Schwachstellen in den Rechnungsabläufen und in der Zahlungsüberwachung identifizieren
Herr Andreas Jürgens
14:30 Uhr
Kommunikationspause
15:00 Uhr
Stichprobenprüfungen in der Prüfungspraxis
Herr Bernd Schindler
Dienstag, 01.09.2015
09:00 Uhr
Revision von Geschäftsprozessen in der öffentlichen Verwaltung
Herr Gil Breuer
10:15 Uhr
Kommunikationspause
10:45 Uhr
Standardprobleme und Fehlerquellen bei der öffentlichen Auftragsvergabe. Worauf die Rechnungsprüfung achten sollte.
Herr Carsten Schmidt
12:00 Uhr
Beteiligungen der öffentlichen Hand – was kann die Betätigungsprüfung leisten?
Frau Dr. Gabriele Wantischek-Klein
gegen 13:00 Uhr
Ende der Tagung
anschließend Arbeitsessen

Inhalte der Vorträge

Zum Stand der Einführung harmonisierter Rechnungslegungsstandards in der EU. EPSAS und die Aufgaben der Rechnungsprüfung

Herr Prof. Dr. oec. Andreas Bergmann
Die Rechnungsprüfung der öffentlichen Hand ist Teil eines umfassenden Public Financial Management Systems. Dieses umfasst Budgetierung, Rechnungsführung und Rechnungslegung (Accounting), Rechnungsprüfung sowie die öffentliche Finanzstatistik (GFSM/ESA). Eine zuverlässige und nachhaltige Steuerung der öffentlichen Finanzen setzt eine konzeptionelle Abstimmung aller Elemente voraus. Traditionellerweise sind Rechnungslegung sowie Finanzstatistik die schwächsten Glieder in diesem Zyklus, EPSAS hat deshalb primär zum Ziel, diese Schwächen zu beseitigen. Allerdings geht dies nicht, ohne auch an der Rechnungsprüfung Anpassungen vorzunehmen. Der Vortrag zeigt den aktuellen Stand der Einführung harmonisierter Rechnungslegungsstandards in der EU aus der Sicht des IPSASB auf und diskutiert die Aufgaben und die Rolle der Rechnungsprüfung bei diesem Prozess.

IPSAS und kommunales Rechnungswesen – Anpassungsbedarf und Umstellungsaufwand für die Kommunen und Auswirkungen auf die Rechnungsprüfung

Frau Prof. Dr. Berit Adam
In 2014 wurde im Auftrag der Kommunalen Spitzenverbände, der KGSt und der Bertelsmann Stiftung (Financier) ein Gutachten erstellt, welches in Bezug auf ausgewählte Themenbereiche die Abweichungen des kommunalen Rechnungswesens in Deutschland von den IPSAS analysiert und beispielhaft den Umstellungsaufwand in zwei Gebietskörperschaften erhoben hat. Der Vortrag stellt die wesentlichen Ergebnisse des Gutachtens vor und geht dabei auch auf die möglichen Auswirkungen einer EPSAS-Rechnungslegung.
Schwerpunkte:
  • Historie und aktueller Stand des IPSAS-Prozesses
  • Untersuchungsgegenstand des Gutachtens
  • Ausgewählte Ergebnisse des Gutachtens
  • Einschätzung des Aufwands für die Kommunen
  • Kritische Beurteilung der EPSAS-Initiative

Der kommunale Gesamtabschluss – Möglichkeiten und Grenzen der Analyse

Frau Sandra Heß
Die Möglichkeiten des Gesamtabschlusses werden hinsichtlich seiner Nutzbarkeit für die Steuerung des Beteiligungsmanagements oftmals noch nicht ausgeschöpft. Im Rahmen der überörtlichen Prüfung untersucht die GPA NRW das Zahlenwerk der kommunalen Gesamtabschlüsse. Die Vorgehensweise ist grundsätzlich sowohl auf kleine Kommunen mit einer überschaubaren Beteiligungsstruktur, als auch auf komplexe Beteiligungsstrukturen, wie sie häufig in großen Städten vorzufinden sind, anwendbar. Der Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen Möglichkeiten zur Analyse von Beteiligungen auf.
Schwerpunkte:
  • Einheitstheorie
  • Notwendigkeit der Steuerung
  • Bestandteile des Gesamtabschlusses
  • Analyse anhand von Kennzahlen
  • Darstellung als Produkthaushalt
  • Grenzen der Analyse

Die Prüfung der Buchhaltung – Sachkonten-, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung. Schwachstellen in den Rechnungsabläufen und in der Zahlungsüberwachung identifizieren

Herr Andreas Jürgens
Die Prüfung der Buchhaltung hat für die Tätigkeit eines Rechnungsprüfers eine besondere Bedeutung. Sie ist im Rahmen einer Jahresabschlussprüfung für eine wirtschaftliche Prüfungsdurchführung und zum Erreichen einer hinreichenden Prüfungssicherheit unerlässlich. Anhand von praktischen Fallbeispielen und Erkenntnissen aus einer Vielzahl doppischer Jahresabschlussprüfungen werden wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit gegeben.
Schwerpunkte:
  • Buchhaltung und IT
  • Prüfung des Internen Kontrollsystems
  • Typische Schwachstellen
  • Prüfungsvorgaben

Stichprobenprüfungen in der Prüfungspraxis

Herr Bernd Schindler
Aufgrund zunehmend begrenzter personeller Ressourcen, nicht ausreichend zeitlicher Kapazitäten und des steigenden Kosten- und Leistungsdrucks sind Vollprüfungen kaum mehr durchführbar. Um dennoch wertvolle Hinweise auf Fehler, Unstimmigkeiten, Kontrollschwächen, Risiken und Wirtschaftskriminalität in den Prüfungsfeldern zu finden, sind Stichprobenprüfungen zwingend erforderlich. Unter der Vorgabe einer hohen Sicherheit wird die Methode des Difference Estimation Sampling (DES) auf Basis eines Praxisbeispiels vorgestellt. Da Prüfungssoftware sukzessive Einzug in den Alltag der kommunalen Prüfer erhält, aber noch nicht zu den Standardtools gehört, wird die Umsetzungsmöglichkeit in MS Excel präsentiert. Mehrwerte und Grenzen der Tools für Datenanalytik (ACL, IDEA) werden lediglich gestreift.
Schwerpunkte:
  • Kurzabriss zu aktuellen Vorgaben im Bereich der Stichprobenprüfung
  • Prüfungsstrategie und Wahl der adäquaten Methode
  • Difference Estimation Sampling – ein Praxisbeispiel
  • Umsetzungsmöglichkeiten auf Basis von MS Excel

Revision von Geschäftsprozessen in der öffentlichen Verwaltung

Herr Gil Breuer
Im Vortrag werden Methoden der kooperativen Revision gezeigt, die Abweichungen und Risiken im Kontext der Geschäftsprozessanalyse behandeln. Anhand von Beispielen und Modellierungen wird gezeigt, wie risikoorientiert und zügig die Abweichungsorte lokalisiert werden. Dabei ist besonders wichtig, die zu Prüfenden in die modellierende Vorgehensweise einzubeziehen, um das Fachwissen der Prozesseigner zu aktivieren. Die Ergebnisse der Prüfungen tragen dann oftmals schon die Lösungen mit sich durch die enge Ableitung aus den verursachenden Geschäftsprozessen. Entsprechend erleichtert ist die Akzeptanz und Umsetzung der Prüfergebnisse und Empfehlungen.
Schwerpunkte:
  • Beziehung zu den Prüfenden
  • Geschäftsprozesse als Quelle von Abweichungen
  • Methode der intuitiven Geschäftsprozess-Modellierung
  • Beispiele der GP-Revision
  • Ergebnisse und ihre Darstellung

Standardprobleme und Fehlerquellen bei der öffentlichen Auftragsvergabe.Worauf die Rechnungsprüfung achten sollte.

Herr Carsten Schmidt
Das Vergaberecht ist für öffentliche Auftraggeber sowohl im nationalen und auch im europaweiten Kontext von erheblicher Bedeutung. Es sind sowohl vielfältige haushaltsrechtliche Vorgaben als auch wettbewerbsrechtliche Anforderungen zu berücksichtigen. Der Vortrag greift anhand aktueller Rechtsprechung typische Problemfelder und Fehlerquellen im Vergabeverfahren auf und gibt den Teilnehmenden praxisnahe Hinweise für eine zielgerichtete und sichere Prüfung der Auftragsvergabe.
Schwerpunkte:
  • Grundlagen, Grundprinzipien und Risikofelder des Vergaberechts
  • Fehlerquellen bei der Vorbereitung des Verfahrens
  • Ausschreibungspflicht und Direktvergabe
  • Fehlerhafte Kostenschätzung, falsche Verfahrensart
  • Gesamtvergabe statt Losbildung
  • Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien
  • Fehlerquellen der Angebotswertung
  • Unvollständige Angebote: Was darf nachgefordert werden?

Beteiligungen der öffentlichen Hand – was kann die Betätigungsprüfung leisten?

Frau Dr. Gabriele Wantischek-Klein
In der Vergangenheit wurden weite Teile der öffentlichen Aufgaben privatisiert und in Beteiligungen ausgegliedert. In diesem Zusammenhang stellen sich zahlreiche Fragen, zum Beispiel, welchen gesetzlichen Rahmenbedingungen die private Tätigkeit unterliegt und wie die vertraglichen Regelungen zu gestalten sind. Auch der Gewährleistung der Aufgabenwahrnehmung durch die Beteiligung und die Durchsetzung der Interessenwahrung durch die Gebietskörperschaft kommen für ein effektives und effizientes Beteiligungsmanagement zentrale Bedeutungen zu. Die Betätigungsprüfung dient dabei als ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung und Prozessoptimierung. Der Vortrag stellt ausgewählte Inhalte und Methoden der Betätigungsprüfung vor und erörtert, inwieweit sie zur effektiven und effizienten Aufgabenerfüllung einer Beteiligung beitragen kann.
Schwerpunkte:
  • Inhalte der Betätigungsprüfung
  • Risikoorientierte Prüfungsplanung und Prüfungskonzept
  • Prüfungsmaßstäbe und -methoden
  • Beteiligungsverwaltung, Beteiligungscontrolling und strategisches Beteiligungsmanagement
  • Interessenwahrnehmung und Einflussnahme der Gebietskörperschaft in den Gremien
  • Effektives und effizientes Handeln des Beteiligungsunternehmens, wert- und wirkungsorientierte Steuerung

Referenten

Herr Prof. Dr. Andreas Bergmann

Dr. Andreas Bergmann ist Professor für öffentliche Finanzen an der ZHAW School of Management and Law. Er ist seit 2010 Vorsitzender des International Public Sector Accounting Standards Board (IPSASB) und seit 2006 Mitglied dieses Gremiums. Er ist auch Mitglied des OECD Advisory Panel on Public Budgeting and Expenditure sowie des IMF GFS Advisory Committee. Herr Prof. Dr. Bergmann hat seit über 20 Jahren PFM-Reformen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika, Zentral Asien, Südostasien sowie verschiedenen internationalen Organisationen konzipiert und umgesetzt.

Frau Prof. Dr. Berit Adam

Dr. Berit Adam ist Professorin für Public Management mit dem Schwerpunkt Controlling und Finanzmanagement im öffentlichen Sektor an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Sie hat zum Thema Internationale Rechnungslegungsstandards für die öffentliche Verwaltung (IPSAS) an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer bei Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Lüder promoviert. In 2012 hat Frau Adam im Rahmen eines Forschungssemesters einen kommunalen Gesamtabschluss aus Nordrhein-Westfalen (Gemeinde Hiddenhausen) auf IPSAS umgerechnet. In 2014 verfasste sie ein Gutachten im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, der kommunalen Spitzenverbände und der KGSt zu den Abweichungen der IPSAS von kommunalem Haushaltsrecht in Bezug auf ausgewählte Themenbereiche. Vor ihrer Berufung an die HWR Berlin hat Frau Adam in zahlreichen Projekten zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik mitgearbeitet. Zudem ist sie Autorin diverser Beiträge zu diesem Thema.

Frau Sandra Heß

Sandra Heß, Verwaltungsfachwirtin, Komm.-Dipl. (VWA), ist seit 2007 bei der GPA NRW beschäftigt. Sie ist Projektkoordinatorin im NKF-Team der GPA NRW und war an der Konzeption der überörtlichen Prüfung des Gesamtabschlusses der GPA NRW maßgeblich beteiligt. Neben der konzeptionellen Arbeit ist sie sowohl mit der Projektleitung als auch mit operativer eigener Prüfungstätigkeit bei örtlichen Prüfungen von Jahresabschlüssen und Gesamtabschlüssen betraut. Sie verfügt über Erfahrungen in der Beratung bei der Erstellung von Jahresabschlüssen und Gesamtabschlüssen sowie im Coaching von Rechnungsprüfungsämtern bei der Prüfung.

Herr Andreas Jürgens

Andreas Jürgens, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, ist seit 2008 Geschäftsführer der Concunia GmbH. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Durchführung von Jahresabschluss- und Sonderprüfungen von Körperschaften und Unternehmen verschiedener Branchen, Rechtsformen und Größen. Er hat u. a. ca. 100 Gebietskörperschaften bei der Umstellung auf das kaufmännische Rechnungswesen begleitet. Herr Jürgens ist darüber hinaus für verschiedene Bildungsinstitute als Referent tätig und Mitautor zahlreicher Veröffentlichungen.

Herr Bernd Schindler

Bernd Schindler ist in der Unternehmensberatung addResults tätig.

Herr Gil Breuer

Gil Breuer (Volkswirt) ist Partner des Hanseatischen Denkcontors. Er ist als externer Prüfleiter in den Bereichen GP-Revision, Projektrevision und Baurevision tätig. Dazu begleitet er die Einführung von Risikomanagement / Internen Kontrollsystemen in Unternehmen und Verwaltungen und berät in Fragen von Geschäftsprozessanalysen und -verbesserungen

Herr Carsten Schmidt

Carsten Schmidt, LL.M., ist Rechtsanwalt und Partner der Düsseldorfer Wirtschaftskanzlei CLP Rechtsanwälte Gith Weßling & Partner mbB und leitet dort die Sparte „Vergabe- und Baurecht“. Seit über 12 Jahren berät er spezialisiert öffentliche Auftraggeber und private Unternehmen umfassend in sämtlichen Fragen des nationalen und europaweiten Vergaberechts. Herr Schmidt ist langjährig und regelmäßig als Referent bei Vortragsveranstaltungen, Seminaren und (Inhouse-)Schulungen für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen tätig. Zudem ist er Mitautor verschiedener vergaberechtlicher Lehrbücher und Kommentare.

Frau Dr. Gabriele Wantischek-Klein

Dr. Gabriele Wanitschek-Klein, Diplom-Kauffrau, ist seit dem Jahr 2005 im Hessischen Rechnungshof beschäftigt. Seit April 2010 leitet sie das Referat, das für Beteiligungen, Landesbetriebe und juristische Personen des öffentlichen Rechts zuständig ist. Der Aufgabenbereich des Referats umfasst Fragestellungen zum Beteiligungscontrolling, zur Unternehmensbewertung, zur Rechnungslegung und zum Gesellschaftsrecht. Darüber hinaus nehmen beihilfe- und vergaberechtliche Themen immer breiteren Raum ein. Frau Wanitschek-Klein ist seit 2000 als Referentin bei Vortragsveranstaltungen und Seminaren für verschiedene Bildungsanbieter und für öffentliche Auftraggeber tätig.

Tagungsort

Abacus Tierpark Hotel Berlin
Franz-Mett-Str. 3-9
D-10319 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 51 62
Fax +49 (0) 30 - 51 62 - 400
Website Abacus Tierpark Hotel

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