Workshop
Code ZWR050
Themenbereich: Zuwendungsrecht

Zuwendungs- und Vergaberecht für Zuwendungsempfänger kleinerer Einrichtungen - von der zuwendungsrechtlichen Auflage bis zu den Vordrucken für die Vergabe Neu

Schwerpunkte

  • Zuwendungsrechtliche Vorgaben zum Beschaffungswesen (Nrn. 1 und 3 ANBest-P/-I)
  • Vergaberecht im Zuwendungsverfahren (§§ 36, 49, 4a VwVfG)
  • Schwere Vergabeverstöße und ihre Folgen
  • Anwendung von Vergabe- und Vertragsordnungen
  • Formelle Abwicklung von Beschaffungsvorgängen
  • Zentrale Recherche nach Ausschreibungen
  • Hinweise zum Vertragsvollzug

Im Workshop werden Grundsätze des Zuwendungs- und Vergaberechts behandelt. Schwerpunkte sind die Verbindung vom Zuwendungsrecht (Nrn. 1 und 3 ANBest-P/-I) mit dem Vergaberecht (primär: § 8 Abs. 4, § 12, §§ 49, 50 UVgO und § 55 BHO), die rechtssichere Durchführung von Vergabeverfahren mit praxisgerechten Vordrucken der öffentlichen Hand und die Rechtsfolgen bei Vergabeverstößen. Eigene Problemstellungen und Fragen können in den Workshop eingebracht werden.

Mitarbeiter kleinerer Zuwendungsempfänger, die nebenbei Zuwendungen und Vergaben bearbeiten müssen

VwVfG, BHO (§§ 23, 44 mit VV), UVgO, GWB, VgV

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 18

Termine

08.04.2020 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
09.04.2020 (Do)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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25.06.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
26.06.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
400,00 €
Nürnberg
 
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06.08.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
07.08.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
360,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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