Fachseminar
Code ORC046S
Themenbereich: Ordnungsrecht

Waffenrecht kompakt - Die Erlaubnis für Waffen- und Munitionssammler

Schwerpunkte

  • Allgemeine waffenrechtliche Voraussetzungen für Waffen- und Munitionssammler (Bedürfnis, Zuverlässigkeit, persönliche Eignung und Sachkunde)
  • Das Sammelthema
  • Rote Waffenbesitzkarte für Waffensammler und Waffensachverständige
  • Munitionserwerbsschein für Munitionssammler
  • Besonderheiten der Aufbewahrung
  • Beenden einer Waffen- oder Munitionssammlung; Vererben

Ziel des Seminars ist es, Teilnehmern ohne langjährige Expertise im Waffenrecht die erforderlichen Kenntnisse zu vermitteln, um Anträge auf Erteilung einer Erlaubnis für den Aufbau einer kulturhistorisch bedeutsamen Sammlung von Schusswaffen oder Munition sachgerecht beurteilen zu können. Denn ob die maßgeblichen rechtlichen Voraussetzungen gegeben sind, ist ohne Erfahrungswissen meist nur schwer zu beurteilen.

Mitarbeiter der Waffenbehörden mit geringen Erfahrungen in diesem Segment des waffenrechtlichen Vollzuges sowie waffenrechtlich Interessierte

Waffengesetz, Allgemeine Waffengesetz-Verordnung, Verwaltungsvorschriften zum Waffengesetz. Teilnehmer des Seminars sind eingeladen, ihnen vorliegende Gutachten zu Sammelthemen zum Seminar mitzubringen. Damit würde die Möglichkeit einer Aussprache über den Inhalt von Gutachten eröffnet. Es wird gebeten, personenbezogene oder behördliche Daten in den Gutachten zu löschen oder unkenntlich zu machen.

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

26.03.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
Hannover
 
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01.10.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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