Workshop
Code VLB032

Vollstreckungsaußendienst: Zum Umgang mit Schuldnern Neu

Schwerpunkte

  • Der Außendienst:
    • Formale Grundlagen
    • Problemschilderungen
  • Die Vorbereitung auf den Außendienst
  • Im Außendienst:
    • Verhalten
    • Vorgehen
    • Erkennen von Gefahren(quellen)
  • Ermittlungsergebnisse und ihre Verwertung
  • Kritische Betrachtung Außendienst und Innendienst im Vergleich, Vorteile, Nachteile, Probleme
  • Erledigungsarten des Vollstreckungsauftrages:
    • Niederschlagung von Forderungen
    • befristet oder unbefristet?

Dozent für dieses Thema

Platzhalter Dozent
Martin Perleberg
Martin Perleberg

Ziel dieses praxisorientierten Workshops ist es, den Teilnehmern das nötige "Rüstzeug" und die rechtliche Handlungssicherheit im Umgang mit Schuldnern anhand zahlreicher Fallbeispiele zu vermitteln. Der Vollstreckungsaußendienst ist neben der Erfüllung von Innendienstaufgaben Grundlage und unverzichtbarer Bestandteil eines effektiven und erfolgversprechenden Zwangsverfahrens. Der Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern ist Bestandteil des Workshops.

Mitarbeiter, die im Bereich der Kasse und/oder Vollstreckung tätig sind und Handlungsspielräume nutzen und ausbauen wollen. Der Workshop ist auch für Führungskräfte geeignet, die in Entscheidungsprozesse eingebunden sind.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 104

Termine

01.03.2021 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden
07.06.2021 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden
28.09.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden
13.12.2021 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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