Fachseminar
Code VLB001

Die elektronische Zustellung und die Reform des elektronischen Rechtsverkehrs - Gesetzesänderungen in der ZPO mit Wirkung zum 1.1.2022

Schwerpunkte

  • Sinn und Zweck der Zustellung
  • Grundsatz der Zustellung von Schriftstücken (§ 174 ZPO)
  • Grundsätze zur elektronischen Zustellung (§ 173 ZPO)
  • sichere Übermittlungswege nach ERVV
  • Rechtsprobleme im Zusammenhang mit der Reform des elektronischen Rechtsverkehrs
  • Einrichtung eines besonderen elektronischen Postfaches
  • Amts- und Parteizustellung: Unterschiede und Auswirkungen durch die Reform auf die Praxis von Zustellungsorganen

Ziel des Seminars ist es, Personen, die in der öffentlichen Verwaltung und in der Wirtschaft mit Zustellungsvorgängen befasst sind, sei es als Zustellungsveranlasser oder -empfänger über die wesentlichen Änderungen durch das „Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften“ vom 5. Oktober 2021 zu informieren, insbesondere über die Möglichkeit der Einrichtung eines besonderen elektronischen Postfaches (auch für Bürger und Unternehmen). Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kommunalen Bildungswerks e. V. und GIBT Colleg e. V.

Mitarbeiter aus Vollstreckungsbehörden, Gerichtsvollzieher, Justizbedienstete, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte, Mitarbeiter von Inkassodienstleistern, Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen und Banken, die im Forderungsmanagement tätig sind

Zivilprozessordnung, Grundgesetz, BGB

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

18.07.2022 (Mo)
09:00 bis 10:30 Uhr
165,00 €
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02.09.2022 (Fr)
00:00 bis 00:00 Uhr
165,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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