Workshop
Code BFA311

Das neue Vergaberecht 2020 rechtssicher anwenden

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Schwerpunkte

  • Öffentlich-öffentliche Zusammenarbeit
  • Losweise Vergabe
  • Bekanntmachungspflichten
  • Dokumentationspflichten
  • Produktneutrale Ausschreibung vs. Leitfabrikate
  • Eignung
  • Einheitliche Europäische Eigenerklärung
  • Zuschlagskriterien und deren Gewichtung
  • Ausführungsbedingungen
  • Auftragsänderungen während der Vertragslaufzeit

Das neue Vergaberecht ist bei europaweiten Vergabeverfahren seit April 2016 zwingend anzuwenden. Dies stellt die öffentlichen Auftraggeber und Unternehmen wie Architekten und Ingenieure sowie Bewerber und Bieter seither vor eine große Herausforderung. Die Seminarteilnehmer erhalten einen systematischen Überblick über den Umgang mit dem neuen Vergaberecht im Oberschwellenbereich und haben dabei Gelegenheit, über Probleme aus der täglichen Vergabepraxis zu diskutieren. Zudem wird das Gelernte anhand von Beispielen vertieft.

Mitarbeiter der Vergabestellen, Rechnungsprüfungsämter, Planungs- und Wirtschaftsförderungsämter; Berater der öffentlichen Auftraggeber (Ingenieure und Architekten), die oberhalb der EU-Schwellenwerte ausschreiben; Bewerber und Bieter

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 18

Termine

21.08.2020 (Fr)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
anmelden
11.05.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden
26.05.2021 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden
10.09.2021 (Fr)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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