Spezialseminar
Code BFA335

Vergaberecht - der richtige Weg zum gewünschten Bieter

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Schwerpunkte

  • Richtige Vorauswahl des Bieterkreises
  • Umgang mit der Projektantenstellung
  • Möglichkeiten der Direktvergabe
  • Wahl der passenden Verfahrensart
  • Angemessener Umfang von Vergabeunterlagen
  • Ergebnisorientierte und sinnvolle Wertungsmatrizen
  • Richtiger Umgang mit Bieterfragen und Rügen
  • Transparenter Ablauf der Vorabinformation
  • Möglichkeiten der Evaluation

Im Seminar wird erläutert, wie Vergabeverfahren sinnvoll und vergaberechtssicher durchgeführt werden können, um Bieter und vor allem den gewünschten Bieterkreis zu erreichen. Schritt für Schritt wird dies für jede Stufe des Vergabeverfahrens dargestellt. Die Teilnehmer erfahren, welchen Gestaltungsspielraum sie im Umgang mit Bietern haben, wie sie ihn nutzen können und wie die richtige Taktik auch zur Erweiterung des Bieterkreises führen kann. Es werden auch Empfehlungen gegeben, wie der Verfahrensablauf im Umgang mit Bieterfragen, Rügen und der Vorabinformation sinnvoll zu gestalten ist.

Mitarbeiter der Vergabestellen, Einkaufsabteilungen; Berater von öffentlichen Auftraggebern; sonstige Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 0

Termine

10.09.2020 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
anmelden
14.12.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
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11.03.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden
10.06.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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16.09.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden
09.12.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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