Einführungsseminar
Code WEBFA040Z

Crashkurs Sektorenvergaberecht - Basiswissen für Neueinsteiger/innen

Schwerpunkte

  • Systematik und Rechtsgrundlagen des öffentlichen Beschaffungswesens im Unter- und Oberschwellenbereich, Vergabegrundsätze
  • Anwendungsbereich des Sektorenvergaberechts nach dem GWB:
    • Sektorenauftraggeber
    • Sektorentätigkeit
    • Öffentlicher Auftrag
    • Rahmenvereinbarungen
  • Das Verfahren nach der Sektorenverordnung - SektVO:
    • Schätzung von Auftragswert und Wahl der Verfahrensart
    • Auftragsbekanntmachung und die Vergabeunterlagen
    • Eignungs- und Zuschlagskriterien
    • Prüfung und Wertung der Angebote, Beendigung des Vergabeverfahrens
  • Rechtsschutz im Vergabeverfahren
  • Dokumentation

Das Ziel des Webinars besteht darin, Neueinsteiger/innen fundiert und praxisbezogen die Grundlagen des Vergaberechts zu vermitteln, wobei der Schwerpunkt auf den Besonderheiten nach der Sektorenverordnung (SektVO) liegt. Dabei werden die Grundlagen des nationalen und europäischen Vergaberechts erläutert, die beim Einkauf von Leistungen zu beachten sind, wenn Aufträge rechtssicher vergeben werden sollen. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kommunalen Bildungswerks e. V. und GIBT Colleg e. V.

Neueinsteiger ohne spezielles Vorwissen, die Auftragsvergaben durchführen und die notwendigen Fachkenntnisse erwerben wollen; Interessenten mit ersten vergaberechtlichen Erfahrungen, die ihr Wissen ordnen und vervollständigen wollen.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

08.06.2022 (Mi)
09:00 bis 10:30 Uhr
175,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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