Fachseminar
Code BFA333

Einhaltung von Richtlinien in Gesprächen mit (potenziellen) Bietern - vergaberechtliche Möglichkeiten und Grenzen Neu

Schwerpunkte

  • Grundlagen, Begrifflichkeiten
  • Illegale Gesprächsanlässe, -inhalte und Ausschlussgründe:
    • strafbares Verhalten
    • dienstpflichtwidriges Verhalten
    • problematische Bietererklärungen
    • präventive Gegenmaßnahmen
  • Legale Gesprächsanlässe, -möglichkeiten und -inhalte:
    • Gespräche vor Ausschreibungen, zur Vorbereitung des Ausschreibungsinhalts, im Zusammenhang mit der Bewerbung, zur Aufklärung des Angebotsinhalts
    • zu Bieterrügen
    • zur Nachbereitung von Ausschreibungen
    • während der Vertragsdurchführung

Über die Grenzen von Gesprächen im Zusammenhang mit Ausschreibungsverfahren besteht in der Praxis weitgehende Unklarheit. Kontaktaufnahme, -pflege, Veranstaltungen und Erfahrungsaustausche erfolgen nicht selten in rechtlichen Graubereichen. Gespräche zwischen der Auftraggeber- und der Bieterseite, die mittelbar oder unmittelbar beispielsweise Bedarfsermittlungen, Marktverhältnisse, Produktfestlegungen, Ausschreibungen, Verhandlungen, Aufträge, Nachprüfungsverfahren, Vertragsinhalte betreffen, sind nicht unproblematisch. Intentionen, Anlässe, Inhalte, Ergebnisse und Dokumentation von Gesprächen unterliegen rechtlichen Vorgaben.

Mitarbeiter der Vergabestellen, Einkaufsabteilungen; Berater von öffentlichen Auftraggebern

keine

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12.02.2020 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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12.08.2020 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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