Workshop
Code FKB265

Tagungen und Bürgerbeteiligungen interaktiv gestalten Neu

Schwerpunkte

  • Die Masse in Bewegung bringen - Großgruppenmethoden im Einsatz
  • Entspannt und locker in Workshops arbeiten - ein Koffer voller Ice-Breaker!
  • Stauvermeidung und Energie tanken in Pausenzeiten - so funktioniert’s!
  • Tipps & Tricks für eine gute Dokumentation von Großgruppenarbeiten
  • Interaktive Tools gezielt einsetzen

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern Methoden zur Gestaltung von Großgruppenveranstaltungen und deren Umsetzung, innovative Vortrags- Diskussions- und Pausenformate sowie eine gute Dokumentation von Großgruppenarbeiten zu vermitteln. Die Organisation von Konferenzen, Netzwerktreffen und Bürgerbeteiligungen benötigt ein besonderes Know-how. Ab einer Teilnehmerzahl von etwa 40 Personen sind spezielle Kommunikationsdesigns hilfreich, um gruppendynamische Prozesse sinnvoll zu strukturieren und Arbeitsergebnisse zu dokumentieren. Die Teilnehmer lernen, unangenehme Fauxpas zu vermeiden und ihre Veranstaltung lebendiger, gesundheitsförderlicher und abwechslungsreicher zu gestalten.

Kulturbeauftragte, Referenten und Mitarbeiter in öffentlichen Verwaltungen, Wirtschaft und gemeinnützigen Organisationen, die für die Konzeption und Organisation von Großveranstaltungen zuständig sind oder dies in naher Zukunft sein werden

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 18

Termine

21.01.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
anmelden
08.07.2021 (Do)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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