Code STA087

Der Vorsteuerabzug im Rahmen des § 2b UStG

Schwerpunkte

  • Überblick über die Neuregelung des § 2b UStG
  • Allgemeines zum Vorsteuerabzug
  • Problemfelder beim Vorsteuerabzug bei juristischen Personen des öffentlichen Rechts:
    • Unternehmereigenschaft
    • Leistungsaustausch, z. B. bei defizitären Tätigkeiten
    • Unternehmensbezug
  • Aufteilung Vorsteuer und Zuordnungswahlrechte im Lichte der aktuellen EuGH und BFH-Rechtsprechung
  • Berichtigung des Vorsteuerabzugs und Gestaltungsmöglichkeiten

Ziel des Seminars ist es, einen vertieften und anwendungsbezogenen Überblick über Fragen des Vorsteuerabzugs im Rahmen des § 2b UStG zu geben. Die Besteuerung der öffentlichen Hand hat durch europäische Vorgaben zum Mehrwertsteuersystem und den mit dem Jahressteuergesetz 2015 neu eingeführten § 2b UStG eine zentrale Neuausrichtung erfahren. Dies gilt neben der Frage der grundsätzlichen Umsatzsteuerpflicht auch für den möglichen Vorsteuerabzug. Das Seminar widmet sich vertieft und praxisnah den Vorsteuerabzugsmöglichkeiten der öffentlichen Hand und zeigt dabei auch Gestaltungsmöglichkeiten auf.

Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Kommunen, Gesellschaften bzw. Organisationsformen der öffentlichen Hand und der Kommunalaufsicht, die mit dem Kommunalwirtschafts- und Steuerrecht befasst sind

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Sabine Siegmund gern zur Verfügung.

Termine

02.11.2021 (Di)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Präsenz
anmelden
18.05.2022 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin
 
Präsenz
anmelden
19.09.2022 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
Berlin
 
Präsenz
anmelden
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

Inhouse Anfrageformular


Absender/in