Spezialseminar
Code WESTA082B

Kurbetriebe und Umsatzsteuer: Hohe Risiken durch neuen § 2b UStG!

Schwerpunkte

  • Rechtliche Grundlagen, bisherige Umsatzbesteuerung
  • Neues Umsatzsteuerrecht, Bedeutung für Kurbetriebe/Kur- und Gästebeitrag
  • Nichtanwendbarkeit der Übergangsregelung
  • Besondere Situation bei eigener Betriebsgesellschaft
  • Besondere Situation bei (ehemaligen) Staatsbädern
  • Finanzielle Auswirkungen und Alternativlösungen zur Risikoverringerung.

Durch die höchstrichterliche Rechtsprechung sowie den neuen § 2b UStG ergeben sich grundlegende Änderungen bei der Besteuerung der öffentlichen Hand. Kurgemeinden können davon finanziell erheblich betroffen sein, wenn ihr Kurbetrieb nicht mehr als unternehmerisch gilt. Dies führt in der Regel zu finanziellen Nachteilen, die bei den drei unterschiedlichen Fallgruppen (unselbständiger Kurbetrieb, Kurbetrieb durch Eigengesellschaft, Staatsbad) im Einzelnen differenziert beleuchtet werden müssen. Infolge der noch fehlenden Widmung durch die Finanzverwaltung muss erwähnt werden, dass die Rechtsauffassungen noch nicht als gesichert gelten können. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Kämmerer, mit der Umsatzsteuer befasste Mitarbeiter/innen in Kämmereien, in der Beteiligungsverwaltung Beschäftigte, Rechnungsprüfer

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

28.04.2022 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
225,00 €
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10.11.2022 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
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27.04.2023 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
225,00 €
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06.11.2023 (Mo)
10:00 bis 11:30 Uhr
225,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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