Spezialseminar
Code WESTA082X

Umsatzsteuerliche Fachfragen professionell lösen - Ergänzungswissen zur Umsatzsteuer

Schwerpunkte

  • Übersicht über notwendiges Wissen zusätzlich zum Umsatzsteuerrecht
  • Steuerliches Verfahrensrecht, insbes. Festsetzung, Verjährung, Steuerklärung/-anmeldung, Berichtigung, Außenprüfung, Straf- und Bußgeldtatbestände
  • Buchung und Darstellung der Umsatzsteuer im doppischen System und in der Einnahme-Überschussrechnung
  • Überblick über andere Steuerrechtsgebiete, die evtl. bei der Bearbeitung der Umsatzsteuer tangiert sind
  • Organisatorische Empfehlungen

Dieses Webinar ist als Ergänzung zu anderen Webinaren gedacht, in denen das Umsatzsteuerrecht abgehandelt wird. Zusätzlich zum reinen Umsatzsteuerrecht sollten die zuständigen Personen über ergänzendes Wissen verfügen, um auch Situation meistern zu können, für die die Regeln in anderen Gesetzen zu finden sind. Dies gilt insbesondere für das steuerliche Verfahrensrecht, das zum größten Teil in der Abgabenordnung geregelt ist. Wichtige Fragen werden beantwortet, wie z.B. Wann verjährt die Umsatzsteuer? Ist eine Berichtigung noch zulässig? Was darf die Außenprüfung? Wie stelle ich die Umsatzsteuer im BgA-Abschluss dar? Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von Kommunales Bildungswerk e.V. und GIBT Colleg e.V.

Mitarbeiter in den kommunalen Finanzfachbereichen, die für die Umsatzbesteuerung ihrer Verwaltung zuständig sind.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

21.11.2022 (Mo)
10:00 bis 12:15 Uhr
215,00 €
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15.05.2023 (Mo)
10:00 bis 12:15 Uhr
215,00 €
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20.11.2023 (Mo)
10:00 bis 12:15 Uhr
215,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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