Spezialseminar
Code PEA015X
Themenbereich: Personalwesen

TVöD - aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts zu den Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Altersdiskriminierung und andere Diskriminierungen durch besitzstandssichernde Regelungen
  • Urlaub
  • Arbeitszeit, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft im TVöD und TV-L
  • Stufenzuordnung bei Einstellung und Höhergruppierung
  • Zulagen
  • Besitzstandszulage nach § 11 TVÜ-VKA

Im Seminar wird ausführlich über die aktuellen und praxisrelevanten Urteile des Bundesarbeitsgerichts zum TVöD und TV-L informiert. Hinweise zur Umsetzung und Berücksichtigung der Urteile in der Praxis verleihen dem Seminar besonderes Gewicht. Darüber hinaus können die Teilnehmer ihre Fragen vor Seminarbeginn beim Kommunalen Bildungswerk e. V. einreichen und ihre Praxisfälle in das Seminar einbringen.

Leiter und Mitarbeiter der Personalämter; Mitglieder von Personalräten; freie oder kirchliche Träger, die sich tarifrechtlich an den TVöD oder TV-L anlehnen; sonstige Interessenten.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

06.12.2021 (Mo)
10:00 bis 14:00 Uhr
335,00 €
Erfurt
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Erfurt
Präsenz
anmelden
07.12.2022 (Mi)
10:00 bis 14:00 Uhr
335,00 €
Erfurt
Veranstaltungsort in Nähe des Hauptbahnhofs wird noch bekannt gegeben
Erfurt
Präsenz
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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