Workshop
Code STA070H

Hundesteuer und andere "tierische" Steuerarten

Schwerpunkte

Hundesteuer

  • Überblick über die aktuelle Rechtsprechung
  • Hundehaltung aus beruflichen/privaten Zwecken
  • Hundehaltung durch juristische Personen
  • Fälle zum Begriff der „Hundehaltung“
  • Hundehaltung im Haushalt
  • Hundehaltung und Existenzminimum
  • Steuerbefreiungs- und -ermäßigungstatbestände
  • Therapie- und Wachhunde
  • Kampfhunde
  • Das Für und Wider von Hundebestandsaufnahmen

Reitpferdesteuer

Katzensteuer

Tierfuttersteuer

Ziel des Workshops ist es, regelmäßig auftretende Rechtsfragen zur Hundesteuer sehr praxisbezogen zu erörtern und anhand von Gerichtsentscheidungen, Verwaltungsanweisungen sowie zahlreichen Praxisfällen aufzubereiten. In einem Exkurs werden weitere tierbezogene Steuerarten, z. B. die Reitpferde- oder Katzensteuer, angesprochen. Der Workshop bietet die Möglichkeit, schwierige Fallbeispiele vorzutragen, zu diskutieren und dann einer Lösung zuzuführen.

Mitarbeiter mit entsprechenden fachlichen Grundkenntnissen aus den Bereichen Kämmerei/ Steueramt und aus Rechtsämtern von Städten und Gemeinden; weitere Mitarbeiter, die mit der Erhebung dieser Steuern befasst sind

Gemeindliche Steuersatzungen

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Josefine Oley gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 105

Termine

26.10.2020 (Mo)
09:00 bis 16:00 Uhr
360,00 €
anmelden
12.11.2020 (Do)
09:00 bis 16:00 Uhr
400,00 €
anmelden
26.04.2021 (Mo)
09:00 bis 16:00 Uhr
370,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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