Workshop
Code SOC136
Themenbereich: BTHG/SGB IX

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) - ein bedeutsames Instrument in der Beratung von Menschen mit Behinderung

Schwerpunkte

  • Bundesteilhabegesetz - der § 32 SGB IX
  • Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
  • Peer Counseling
  • Peer Support
  • Tandemberatung
  • Simulationsklientenkontakt
  • Soziale Problemlösemethode "Zukunftswerkstatt"

Ziel des Workshops ist es, die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) als eine Umsetzung des Artikel 26 Absatz 1 CRPD (UN-Behindertenrechtskonvention) umfassend zu erläutern. Dieses Beratungsinstrument ist im Zuge des Bundesteilhabegesetzes am 01.01. 2018 in Kraft getreten. Gesetzlich geregelt ist die EUTB in § 32 SGB IX. Mit Bezug auf § 32 Absatz 3 SGB IX wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Beratung Betroffener durch Betroffene, dem Peer Counseling, gelegt. Geklärt werden soll, wie die Zusammenarbeit der EUTB-Stellen mit der Verwaltung aussehen kann. Über den Simulationsklientenkontakt (SKK) werden unterschiedliche Beratungssituationen erprobt. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln wird die EUTB mithilfe der sozialen Problemlösemethode "Zukunftswerkstatt" beleuchtet. Es werden dabei kritische Fragen und Schwierigkeiten offen dargelegt, kreative Ideen gesammelt und realistische Umsetzungsvorschläge erörtert.

Mitarbeiter der Sozialämter, Gesundheitsämter, EUTB, Betreuer nach dem BTG, Träger der freien Wohlfahrtspflege, Träger und Mitarbeiter von Behindertenverbänden und -einrichtungen, sonstige Interessenten

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

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Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

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Termine

12.11.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
255,00 €
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01.02.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
245,00 €
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23.09.2021 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
265,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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