Fachtag
Code STT20

Steuerfachtag 2020: Aktuelle steuerrechtliche Entwicklungen der Körperschaften des öffentlichen Rechts

Inhouse-Schulung anfragen

Tagungsablauf (Stand April 2020)

Mittwoch, 30. September 2020

  • 09:30 Uhr - Eröffnung und Begrüßung
    • Herr Dr. Andreas Urbich, Geschäftsführer KBW e. V.
  • 09:45 Uhr - Update § 2b UStG - der Countdown läuft. Anwendungsfragen und Praxisfälle
    • Herr Christian Trost, Diplom-Betriebswirt (FH), Steuerberater
  • 11:00 Uhr - Umsetzung des § 2b UStG sowie Einführung eines Tax Compliance Management Systems - Stolpersteine bei der Stadt Schwarzenbek
    • Frau Alexandra Gilges, M.A. (FH), Mitarbeiterin Umsatzbesteuerung und Tax Compliance Management der Stadt Schwarzenbek
  • 11:45 Uhr - Mittagspause
  • 12:45 Uhr - Der EuGH als „Finanzgericht"? Zum besseren Verständnis steuerrechtlicher Entscheidungen des EuGH
    • Herr Prof. Dr. David Hummel, Referent am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg
  • 14:00 Uhr - Kommunikationspause
  • 14:30 Uhr - Haushalts- vs. Steuerrecht - Gewinnermittlung für BgA sowie aktuelle Entscheidungen der Gerichte
    • Frau Friederike Trommer, Diplom-Verwaltungswirtin (FH), Amtsleiterin Finanzverwaltung
  • 15:45 Uhr - Kommunikationspause
  • 15:55 Uhr Steuerpflicht der Kommunen - Ihre Fragen an unsere Fachexperten (Podiumsdiskussion)
  • Moderation: Frau Friederike Trommer
  • ca. 16:40 Uhr Ende des Fachtags
  • Tagungsgebühren: 250,00 € bei Anmeldungen bis 6 Wochen vor dem Tagungstermin; danach 275,00 €

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 0

Termine

30.09.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
250,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

Inhouse Schulung anfragen
Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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