Fachseminar
Code WEOPA200

Auf dem Weg zum OZG: Digitalisierung im Standesamt - Herangehensweisen, Prozesse, Probleme und Perspektiven

Schwerpunkte

  • Anforderungen des OZG an die Standesämter: entstehender Aufwand, Herausforderungen, Perspektiven für die Bürger und die Mitarbeiter
  • Zu digitalisierende Angebote (Verwaltungsdienstleistungen): Formulare auf der eigenen Homepage, Zahlungs- und Identifizierungsmöglichkeiten, Empfang digitaler Bescheide oder Nachrichten
  • Beispiel digitale Bestellung des Aufgebots durch nutzerzentrierte Formulare, verschiedene Zahlungsmöglichkeiten und ein digitales Authentifizierungsverfahren, die auch von anderen Behörden schnell umgesetzt werden können
  • Neuordnungen der Verwaltungsprozesse - mehr als neue Aktenführung; Neuordnung der Arbeitsabläufe
  • Das Standesamt Wiesbaden heute

Bis Ende 2022 müssen die Standesämter ihre Bürgerdienstleistungen auch digital anbieten. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) schafft aber nicht nur zusätzlichen Aufwand, es bietet auch Chancen, die eigenen Verwaltungsprozesse neu zu gestalten. Gemeinsam mit dem Standesamt Wiesbaden wird in diesem Seminar vorgestellt, wie in 10 Jahren der Wandel von der Schreibmaschine zur digitalen Bestellung des Aufgebots beschritten wurde. Dazu werden die wesentlichen Schritte und Hindernisse, aber auch erfolgversprechende Lösungswege vorgestellt, die für die Nutzung in weiteren Standesämtern hilfreich sein könnten. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

keine

Kundenservice KBW e. V.

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E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

19.05.2022 (Do)
10:00 bis 12:30 Uhr
250,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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