Workshop
Code OEF142

Social Media für Behörden - vertiefende Fragen und Praxisübungen

Schwerpunkte

  • Social Media in Behörden: gelungene Einführung und Best Practices
  • Facebook, Twitter, Instagram & Co.: Die Besonderheiten der einzelnen sozialen Netzwerke - welche zur eigenen Behörde passen
  • Zielgruppen erreichen: Fans, Follower und Reichweite gewinnen
  • Behörden-Inhalte müssen nicht langweilig sein: Passende Inhalte finden und aufbereiten
  • Community Management: Als Behörde via Social Media richtig mit der Öffentlichkeit kommunizieren
  • Redaktion 2.0.: Wie man Social Media im Team organisieren kann

Ziel des Workshops ist es, anhand vieler Beispiele aufzuzeigen, wie öffentliche Verwaltungen ihre Inhalte mit einer großen Reichweite bei ihren Zielgruppen (z. B. Bürger, Journalisten, Kooperationspartner) erfolgreich kommunizieren können - auch ohne (großes) "Werbebudget". Im Rahmen einer moderierten Gruppenarbeit werden ausgewählte bisherige Social Media Auftritte der Verwaltungen aus dem Teilnehmerkreis analysiert, Optimierungspotenziale identifiziert und konkrete Handlungsvorschläge für die zukünftige Webpräsenz abgeleitet. Die Teilnehmer sind eingeladen, ihre Fragestellungen einzubringen und über ihre Erfahrungen mit sozialen Medien in ihrer Verwaltung zu berichten.

Behördenleiter sowie weitere Führungskräfte in Behörden, behördliche Pressesprecher; Social Media-Verantwortliche, Mitarbeiter im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Datenschutzbeauftragte und Personalräte von Behörden, die bereits in den sozialen Netzwerken aktiv sind

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Christine Lahde gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 18

Termine

17.12.2020 (Do)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.12.2020 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
410,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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