Fachseminar
Code FUA068

Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung nach SGB IX - neue Herausforderungen durch das BTHG

Schwerpunkte

  • Gesetzliche Grundlagen gem. SGB IX
  • Änderungen am SGB IX im Zuge der Umsetzung des BTHG
  • Schwerbehinderung: zu betreuender Personenkreis, Feststellung der Schwerbehinderteneigenschaft und der Gleichstellung
  • Rechte schwerbehinderter Arbeitnehmer
  • Persönliche Rechte der Schwerbehindertenvertretung
  • Arbeit der Schwerbehindertenvertretung als Partner des Arbeitgebers
  • Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung bei personellen Maßnahmen
  • Rechte einfordern und auch durchsetzen
  • Teilnahme an Sitzungen des Personalrats

Ziel des Seminars ist es, die Teilnehmer mit Grundfragen des Schwerbehindertenrechts vertraut zu machen. Darüber hinaus werden die grundlegenden persönlichen Rechte, die Beteiligungsrechte und die Pflichten der Schwerbehinderten­vertretung dargelegt. Die Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) werden berücksichtigt. Die Teilnehmer sind aufgefordert, ihre praktischen Fragen in das Seminar einzubringen.

Schwerbehindertenvertretungen, sonstige Interessenten

SGB IX

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

Termine

16.11.2020 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
17.11.2020 (Di)
08:00 bis 15:30 Uhr
18.11.2020 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
480,00 €
anmelden
03.03.2021 (Mi)
09:00 bis 16:30 Uhr
04.03.2021 (Do)
08:00 bis 15:30 Uhr
05.03.2021 (Fr)
08:00 bis 14:30 Uhr
490,00 €
anmelden
01.11.2021 (Mo)
09:00 bis 16:30 Uhr
02.11.2021 (Di)
08:00 bis 15:30 Uhr
03.11.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
490,00 €
anmelden

Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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