Webinar
Code WEPEA755
Themenbereich: Personalwesen
Webinar

Rechtliche Rahmenbedingungen für die Telearbeit/Homeoffice

Schwerpunkte

  • Umfang einer Home-Office Tätigkeit
  • Haftungsfragen
  • Absprachen zur Arbeitszeit insbesondere über Grenzen
  • Datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen
  • Arbeitsschutzrechtliche Vorgaben
  • Unfallversicherungsschutz
  • Mitbestimmung des Personal- bzw. Betriebsrats
  • Bring your own device (BYOD)

Der Wunsch von Beschäftigten, Telearbeit zu verrichten, wächst zunehmend. Gleichzeitig ist das Interesse der öffentlichen Arbeitgeber an dieser „neuen" Form der Arbeitserbringung signifikant gestiegen. Im gewerblichen Bereich übrigens schon viel früher. Die Gründe dafür sind vielfältig. Beschäftigte sehen häufig eine gewünschte Selbständigkeit, Arbeitgeber handeln vielfach aus ökonomischen Interessen, weil sich mit der Telearbeit Kosten sparen lassen. Das Online-Seminar soll darüber aufklären helfen, welche rechtlichen Überlegungen angestellt werden müssen bevor der Schritt in die Telearbeit unternommen wird, damit es für beide Seiten keine „bösen“ Überraschungen gibt. Das Online-Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Die Beschäftigten in den Passämtern, Einwohnermeldeämtern, Sozialämtern, Jobcentern, Ordnungsämter, Gewerbeämter, Steuerämter, Straßenverkehrsämter usw. Es sind überwiegend Kommunalbeschäftigte bei den Gemeinden, Bezirken und Landkreisen und Verbänden.

keine

Kundenservice KBW e. V.
Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.
Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Marion Lindner gern zur Verfügung.

Termine

21.05.2021 (Fr)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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