Fachseminar
Code WEPEA473
Themenbereich: Personalwesen

Rechte und Pflichten für Arbeitgeber bei Schwerbehinderung

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Schwerpunkte

  • Einladungspflicht zu Vorstellungsgesprächen
  • Kontakt zur Agentur für Arbeit
  • Anpassung von Arbeitsplätzen: Grenzen und Vorgaben
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung
  • Kündigungsschutz und Integrationsamt

Die arbeitsrechtlichen Schutzvorschriften für Schwerbehinderte und Gleichgestellte betreffen den sog. leidensgerechten Arbeitsplatz sowie den Bestandsschutz des Arbeitsverhältnisses. Die Fürsorgepflichten des Arbeitgebers sind in den letzten Jahren durch den Gesetzgeber und durch die Arbeitsgerichte ausgeformt und weiterentwickelt worden. Zahlreiche Fallstricke sind durch die Personalstellen zu beachten. Im Online-Seminar wird ein Überblick zu den einzelnen Schutznormen gegeben und die Arbeitgeberpflichten werden beleuchtet, insbesondere folgende Themen werden dargestellt und vertieft. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von Kommunales Bildungswerk e.V. und GIBT Colleg e.V.

Dienstkräfte aus dem Personalservice und mit Personalangelegenheiten befasste Mitarbeiter anderer Bereiche, Personalratsmitglieder, Gleichstellungs- bzw. Frauenbeauftragte, Vertrauenspersonen der Schwerbehinderten, die sich aktuelles Fachwissen zum TVöD aneignen wollen.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

12.05.2022 (Do)
10:00 bis 11:30 Uhr
145,00 €
Online (BigBlueButton)
 
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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