Spezialseminar
Code WEVLB026

Privatinsolvenz und Restschuldbefreiung - aktuell 2021/2022 Neu

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Schwerpunkte

  • Praxiserfahrungen mit den privatinsolvenzrechtlichen Reformen 2021/2022:
    • der kürzere Weg zur Restschuldbefreiung (RsB)
    • neue Schuldner-Obliegenheiten
    • Probleme der Freigabe der weiterwirtschaften Tätigkeit und der Masseumfang nach dem Gerichtsvollzieherschutzgesetz
    • Insolvenzplanverfahren - reformierte Regelungen
    • Insolvenzplanverfahren - sinnvoller Weg zur RsB
  • Aktuelle Leitentscheidungen im Privatinsolvenzbereich:
    • Verstrickung und Kontenfortführung
    • Rechtsprechungs-Highlights zu den RSB-Versagungsgründen (§§ 290, 295 InsO)

Allgemeines

Dieses Webinar wird mit Zoom durchgeführt. Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie mit der verbindlichen Einladung. Diese wird an die angegebene E-Mail-Adresse des/der Teilnehmenden verschickt. Sie erwerben mit der Buchung eine Nutzerlizenz. Sollten weitere Interessenten am Online-Seminar teilnehmen wollen, benötigen Sie weitere Lizenzen. Das Betreten des virtuellen Schulungsraums ist bereits 15 Minuten vor Start der Online-Schulung möglich. Von unserem Moderator werden Sie in den virtuellen Seminarraum gelassen. Hier steht Ihnen ein KBW-Ansprechpartner für Fragen der Technik und Handhabung zur Verfügung.

technische Mindestanforderungen

  • PC, Laptop oder mobiles Endgerät mit stabiler Internetverbindung
  • Headset
  • Wir empfehlen die Installation der kostenfreien Zoom-App. Alternativ ist die Teilnahme bei Zoom auch über den Browser (Microsoft Edge, Internet Explorer 11 oder Chrome) möglich.

Haben Sie Bedenken bezüglich Ihrer Technik? Wir empfehlen vor der Online-Schulung den kostenfreien System-Test zu absolvieren, um zu überprüfen, ob Ihr Endgerät korrekt eingerichtet ist. Das können Sie jetzt sofort erledigen. Nutzen Sie dazu folgenden Link:


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Ihre Vorteile

Zertifikat
Sie erhalten ein qualifiziertes Teilnahme-Zertifikat
Schulungsunterlagen
Bereitstellung aussagekräftiger Seminarunterlagen zum Download.
Zertifiziert und qualifiziert
Wir sind zertifiziert nach AZAV und DIN EN ISO 9001:2015 und setzen ausschließlich erfahrene und erprobte Lehrkräfte ein.
Interaktiv + live
Interaktive Beteiligungsmöglichkeiten: Stellen Sie Ihre Fragen live per Webcam und Mikrofon.

Im Zuge der Folgen der Corona-Pandemie ist das insolvenzrechtliche Entschuldungsverfahren wieder ins Zentrum des Interesses gerückt. Über 10 % der Bevölkerung in Deutschland sind überschuldet. Die gesetzlichen Reformen 2020/2021 haben neue Obliegenheiten, neue Schuldneraussichten auf Restschuldbefreiung und neue Änderungen des Insolvenzplanverfahrens gebracht. Mit dem Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz und dem Gerichtsvollzieherschutzgesetz treten im Jahr 2022 zahlreiche Änderungen im Bereich des Masseumfanges in Kraft. In dem Webinar werden die privatinsolvenzrechtlich interessierenden Reformen und Reformteile sowie insbesondere die ersten Praxiserfahrungen erläutert. Anhand der für das Privatinsolvenzverfahren wichtigsten Kernthemen werden die aktuellen Gerichtsentscheidungen der letzten zwei Jahre - mit Erläuterungen und Hinweisen des Referenten aus der gerichtlichen Praxis - zu ihrer Umsetzung aufgezeigt.

Insolvenzverwalter:innen und ihre Mitarbeitenden, Beschäftigte der Schuldnerberatung, Gläubigervertreter:innen institutionalisierter Gläubiger (Sozialversicherungsträger, Finanzämter, Vermieter:innen)

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Lubov Mordkovich gern zur Verfügung.

Termine

22.11.2022 (Di)
09:00 bis 12:00 Uhr
200,00 €
Online (Zoom)
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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