Fachseminar
Code WEBAD001

(Privates) Baurecht: Behinderungen im Bauablauf - Fallstricke für Auftraggeber

Schwerpunkte

  • Definition der Behinderung des Bauablaufs und Interessenlage der Parteien
  • Typische Behinderungen
  • Behinderungsanzeige: Inhalt, Zweck und Formalien
  • Offenkundigkeit einer Behinderung
  • Überblick über die möglichen Rechtsfolgen einer Behinderung
  • Praktischer Umgang für den Auftraggeber mit (unberechtigter) Behinderungsanzeige

Ziel des Seminars ist die Vermittlung von Praxiswissen für Auftraggeber im Zusammenhang mit Behinderungen im Bauablauf. Hierzu wird zunächst dargestellt, wann ein Behinderungstatbestand vorliegt und welche weitreichenden Rechtsfolgen eine Behinderung auslöst. Dargelegt werden insofern auch die weiteren Voraussetzungen für die Geltendmachung von Behinderungsfolgen, insbesondere Behinderungsanzeige und Offenkundigkeit. Weiterhin werden Praxishinweise zum richtigen Umgang mit berechtigten, aber vor allem auch unberechtigten Behinderungsanzeigen des Auftragnehmers aufgezeigt, um typische Fallstricke für Auftraggeber zu umgehen. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e.V. und Kommunales Bildungswerk e.V.

Personen, die auf Seiten der Auftraggeber mit Fragen des privaten Baurechts befasst sind. Kenntnisse im privaten Baurecht sind nicht erforderlich.

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen unser Kundenservice.

Telefon: (030) 29 33 50 0
E-Mail: info@kbw.de

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Andreas Urbich gern zur Verfügung.

Termine

21.09.2022 (Mi)
10:00 bis 11:30 Uhr
250,00 €
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14.12.2022 (Mi)
10:00 bis 11:30 Uhr
250,00 €
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04.04.2023 (Di)
10:00 bis 11:30 Uhr
250,00 €
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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