Fachseminar
Code PGP031

Einigungsstellenverfahren aus Sicht des Arbeitgebers und der gesetzlichen Interessenvertretung

Schwerpunkte

  • Errichtung und Anrufung
  • Tätigkeit der Einigungsstelle
  • Zuständigkeit der Einigungsstelle
  • Zusammensetzung der Einigungsstelle
  • Rechtsstellung der Mitglieder
  • Verfahren der Einigungsstelle
  • Entscheidung der Einigungsstelle
  • Kosten der Einigungsstelle
  • Prozessuale Hinweise
  • Aktuelle Rechtsprechung zum Personalvertretungsrecht

Besteht zwischen den Betriebsparteien zwar Einigkeit darüber, dass ein Mitbestimmungstatbestand vorliegt, vertritt jedoch der Arbeitgeber die Ansicht, die von der gesetzlichen Interessenvertretung vorgebrachten Verweigerungs­gründe seien unbeachtlich, so ist - im öffentlichen Dienst nach vorherigem Stufenverfahren - eine Einigungsstelle zu bilden. Im Seminar werden die grundlegenden praxisrelevanten (Er-)Kenntnisse aus Einigungsstellenverfahren vermittelt. Darüber hinaus wird geklärt, welche Vorschriften maßgeblich sind.

Mitglieder der Personalvertretung; Mitarbeiter in den Personalverwaltungen in Bundesbehörden, der Länder und der Kommunen; Personalverantwortliche und Rechtsanwälte

BetrVG, LpersVG

Kundenservice KBW e. V.

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Termine

02.12.2020 (Mi)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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