Fachseminar
Code FUA057

Die Perfektionismus-Falle - zwischen Anspruch und Erschöpfung - ausweglos? Neu

Inhouse-Schulung anfragen

Schwerpunkte

  • Facetten des Perfektionismus die Eckpunkte des inhaltlichen Konzepts wiederspiegeln
  • Ursachen und Hintergründe
  • Auswirkungen des Perfektionismus
  • Perfektionismus trifft Arbeitsplatz
  • Wege aus der Perfektionismus-Falle

Ziel des Seminars besteht darin, den Perfektionismus im Zentrum unserer Aufmerksamkeit mit seinen Usrsachen und Auswirkungen auf Körper, Geist und Zusammenarbeiten und -leben im Alltag und im Beruf zu analysieren. Wollen Sie immer alles 100, bzw. am besten 120 %ig machen ? Ist Ihnen gut nicht gut genug ? Sind Sie häufig unzufrieden mit dem, was Sie an einem Tag erreicht haben ? Haben Ihnen andere schon einmal vorgeworfen „Du mit Deinem Perfektionismus!“? Sie erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, mit dieser hohen Anspruchshaltung gesünder umzugehen und sie in produktive Bahnen zu lenken. Das Seminar ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von GIBT Colleg e. V. und dem Kommunalen Bildungswerk e. V.

Führungskräfte und Mitarbeiter aus Verwaltungen, Unternehmen und Organisationen sowie sonstige am Seminarinhalt interessierte Personen

keine

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Termine

18.08.2020 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
19.08.2020 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
435,00 €
anmelden
13.04.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
14.04.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
anmelden
17.08.2021 (Di)
09:00 bis 16:30 Uhr
18.08.2021 (Mi)
08:00 bis 14:30 Uhr
445,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch. Was ist das?

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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