Fachseminar
Code OWA094

Rechtsanwälte als Verteidiger im Bußgeldverfahren

Schwerpunkte

  • Zugelassene Verteidiger, Zurückweisung
  • Unzulässige Mehrfachverteidigung
  • Vollmacht des Verteidigers
  • Anwesenheit bei Ermittlungsmaßnahmen
  • Akteneinsicht durch Rechtsanwälte
  • Verfahren bei Beweisanträgen
  • Kosten bei Einstellung des Bußgeldverfahrens
  • Anhörung des verteidigten Betroffenen
  • Verständigung über die Höhe der Geldbuße
  • Besonderheiten im Bußgeldbescheid
  • Zustellung bei verteidigtem Betroffenen
  • Einspruchsbefugnis des Verteidigers
  • Gebühren, Auslagen und Kostenfestsetzungsanträge
  • Gerichtliches Bußgeldverfahren
  • Elektronischer Rechtsverkehr im Bußgeldverfahren

Immer häufiger beauftragen Betroffene einen Rechtsanwalt mit ihrer Verteidigung, sobald gegen sie ein Bußgeldverfahren eingeleitet wird. Dessen Befugnisse leiten sich vom Strafverfahren und damit von der Strafprozessordnung (StPO) ab und unterscheiden sich daher vollständig vom Verwaltungsverfahren. Aufgrund der Zuständigkeit der Verwaltungsbehörde nach § 60 OWiG müssen jedem Sachbearbeiter die sich daraus ergebenden Verpflichtungen bekannt sein. Im Seminar werden den Teilnehmern die Rolle und Rechte der Verteidiger und die Pflichten der Bußgeldstelle in allen Stufen des Bußgeldverfahrens erläutert. Gleichzeitig sollen praxiserprobte Möglichkeiten der Aufklärung und Beschleunigung aufgezeigt werden. Die gesetzliche Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs im Bußgeldverfahren wird berücksichtigt.

Bedienstete aller kommunalen und staatlichen Bußgeldstellen

OWiG, StPO

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Termine

29.04.2020 (Mi)
09:00 bis 16:00 Uhr
260,00 €
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04.11.2020 (Mi)
09:00 bis 16:00 Uhr
260,00 €
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27.04.2021 (Di)
09:00 bis 16:00 Uhr
260,00 €
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19.10.2021 (Di)
09:00 bis 16:00 Uhr
260,00 €
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Inhouse-Schulung

Gerne führen wir diese Veranstaltung auch als sogenannte ''Firmenschulung'' durch.

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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