Workshop
Code FUA027

Vermerke und Verfügungen schreiben - sichere Verfügungstechnik ist keine Hexerei

Schwerpunkte

  • Wann und wie schreibe ich Vermerke?
  • Allgemeine Anforderungen an die Verwaltungskorrespondenz
  • Aufbau einer Verfügung
  • Reinschrift und Entwurf für die Akte
  • Abzeichnung, Mitzeichnung, Schlusszeichnung
  • Aufnehmen einer Verhandlungsniederschrift
  • Schriftverkehr zwischen Verwaltungsbehörden
  • Anforderungen an dienstliche E-Mails
  • Bürgernahe Verwaltungssprache

Dozentin für dieses Thema

Susanna Wurche
Susanna Wurche
Susanna Wurche

Wer kennt es nicht aus eigener Erfahrung: Vermerke und Verfügungen schreiben ist eigentlich ganz einfach. Eigentlich! Im Seminar wird anhand von einfachen Beispielfällen das Abfassen von Vermerken und der korrekte Aufbau von Verfügungen erarbeitet. Auch die Aufnahme einer Verhandlungsniederschrift und das Formulieren in einer bürgerfreundlichen Verwaltungssprache werden geübt.

Mitarbeiter aller Verwaltungen, Sozialarbeiter und Techniker, die selten Verfügungen abfassen müssen; Quereinsteiger, die sich mit Verfügungstechnik und Aktenführung befassen möchten

(gültige) Geschäftsordnung/Dienstanweisung, in der der Schriftverkehr geregelt ist; Korrespondenzleitfaden (soweit vorhanden) oder alternativ die Gemeinsame Geschäftsordnung der Berliner Verwaltung

Kundenservice KBW e. V.

Organisatorische Fragen zu freien Teilnehmerplätzen, Anreise, Hotelbuchungen, etc. beantwortet Ihnen gern unser Kundenservice.

E-Mail: info@kbw.de
Telefon: 030 - 29 33 50 0

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Frau Anita Baron gern zur Verfügung.

Telefon: 030 29 33 50 104

Termine

02.12.2019 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
220,00 €
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22.06.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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26.10.2020 (Mo)
10:00 bis 16:30 Uhr
235,00 €
Berlin
 
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Inhouse-Schulung

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Unser Seminarangebot sieht explizit den Einschluss aller Geschlechter vor. Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung wie z. B. Teilnehmer*innen verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für die drei Geschlechter und sind in keinem gegebenen Kontext als diskriminierend zu verstehen.

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